Teamleiter: Janik Gurtner

Teammitglieder: Leon Rohr, Lui Juão Majo Metje, Janik Gurtner

Projektbeschreibung

Im Rahmen der Module 162, 164 und 106 haben wir eine SQL-Datenbank zum Videospiel The Legend of Zelda: Breath of the Wild erstellt. Ziel des Projekts war es, verschiedene Waffen aus dem Spiel mit ihren Eigenschaften strukturiert zu speichern und logisch miteinander zu verknüpfen. Dabei wurden Informationen wie Angriffswerte, Haltbarkeit, Waffentypen sowie Fundorte in mehreren Tabellen organisiert.

Die Datenbank wurde mit Microsoft SQL Server Management Studio 22 umgesetzt. Dazu haben wir eigene SQL-Skripts geschrieben, Tabellen erstellt und die recherchierten Daten eingefügt. Zusätzlich wurden Beziehungen zwischen den Tabellen erstellt, damit die Daten effizient abgefragt werden können.

Während des Projekts konnten wir unser Wissen über Datenbanken, SQL-Abfragen und Datenmodellierung vertiefen. Besonders wichtig waren dabei die Planung der Datenstruktur, das Testen der Datenbank sowie die saubere Dokumentation des gesamten Projekts.

Unsere Erfahrungen

Während des Projekts konnten wir viel über SQL und Datenbanken lernen. Besonders motivierend war, dass wir mit Daten aus einem Spiel gearbeitet haben, das uns interessiert. Dadurch machte das Projekt mehr Spass.

Eine Herausforderung war die grosse Menge an Informationen, die wir recherchieren und korrekt einfügen mussten. Trotzdem funktionierte die Teamarbeit sehr gut und wir konnten alle Probleme gemeinsam lösen.

Schlechte Erfahrungen

Eine Schwierigkeit war die grosse Menge an Daten, die wir manuell recherchieren und in die Datenbank einfügen mussten. Das war sehr zeitaufwendig und teilweise mühsam.

Zudem gab es technische Probleme beim Einrichten der Datenbank und bei Foreign Keys, was am Anfang zu Fehlern geführt hat. Diese konnten wir zwar lösen, kosteten aber zusätzliche Zeit.

Verbesserungsmöglichkeiten

Für zukünftige Projekte könnten wir die Planung noch detaillierter und früher beginnen, damit weniger Zeit für spontane Anpassungen benötigt wird. Eine klarere Struktur der Datenbank bereits zu Beginn würde helfen, spätere Änderungen zu vermeiden.

Zudem könnte die Datenerfassung effizienter gestaltet werden, zum Beispiel durch bessere Quellen oder teilweise Automatisierung statt manueller Eingabe. Das würde viel Zeit sparen und Fehler reduzieren.

Auch beim technischen Setup der Datenbank könnten wir uns im Voraus besser vorbereiten, um Probleme mit Foreign Keys oder Benutzerrechten schneller zu vermeiden. Insgesamt würde eine frühere Testphase helfen, Fehler früher zu erkennen.