Teammitglieder:
Jeffrey Finn Wertli, Samuel Kaefer Ferreira, Davide Alessio Palladino, Loris Kadolli

Projektbeschreibung

In unserem Projekt haben wir ein PowerShell-System-Management-Tool entwickelt. Ziel des Projekts war es, ein Tool zu erstellen, mit dem verschiedene Aufgaben im Bereich Windows-Systemverwaltung direkt über PowerShell ausgeführt werden können. Das Tool besteht aus einem Hauptmenü und mehreren Modulen, die der Benutzer auswählen kann.

Die vier wichtigsten Module unseres Projekts sind System-Monitoring, Netzwerk-Analyse, Benutzer- und Rechte-Analyse sowie Backup und Restore. Beim System-Monitoring werden wichtige Informationen wie Windows-Version, CPU, Arbeitsspeicher, Festplatteninformationen, Dienste und Prozesse angezeigt. Die Netzwerk-Analyse liest Netzwerkadapter, IP-Adressen, DNS-Server und aktive Verbindungen aus und führt zusätzlich einen Ping-Test durch. Die Benutzer- und Rechte-Analyse zeigt lokale Benutzer, Gruppen und Administratoren an. Im Backup- und Restore-Modul können Testdateien erstellt, gesichert und wiederhergestellt werden.

Das Tool erstellt zusätzlich Reports und Log-Dateien. Dadurch können die Ergebnisse später nochmals nachvollzogen und als Nachweis verwendet werden. Unser Projekt zeigt, wie PowerShell genutzt werden kann, um verschiedene Systeminformationen automatisch auszulesen und einfache administrative Aufgaben zu automatisieren.

Bilder oder Screenshots

Für die Dokumentation haben wir mehrere Screenshots erstellt. Dazu gehören das Hauptmenü des Tools, die Ausgabe des System-Monitorings, die Netzwerk-Analyse, die Benutzer- und Rechte-Analyse sowie die Backup- und Restore-Funktion. Zusätzlich wurden Screenshots der Ordnerstruktur, des Reports-Ordners und des Logs-Ordners gemacht. Diese Bilder zeigen, dass das Tool erfolgreich gestartet wurde, die Module funktionieren und die Ergebnisse gespeichert werden.

Was gut lief

Gut funktioniert hat vor allem der modulare Aufbau des Projekts. Durch die Aufteilung in einzelne PowerShell-Dateien konnten die verschiedenen Bereiche getrennt voneinander bearbeitet und getestet werden. Das Hauptmenü sorgt dafür, dass alle Module übersichtlich gestartet werden können.

Auch das Testen der einzelnen Module hat gut funktioniert. Das System-Monitoring, die Netzwerk-Analyse, die Benutzer- und Rechte-Analyse sowie Backup und Restore konnten erfolgreich ausgeführt werden. Besonders hilfreich war, dass automatisch Reports und Logs erstellt wurden. Dadurch konnten wir die Ergebnisse gut dokumentieren.

Ausserdem konnten wir unsere Kenntnisse aus dem Modul 122 praktisch anwenden. Wir haben gelernt, wie man PowerShell-Befehle kombiniert, Ausgaben verarbeitet, Dateien erstellt und mehrere Skripte zu einem gemeinsamen Tool verbindet.

Was nicht so gut lief

Nicht ganz so gut lief am Anfang die Umsetzung einzelner PowerShell-Befehle. Einige Befehle haben länger geladen oder Fehlermeldungen verursacht. Besonders bei der Netzwerk-Analyse mussten wir einzelne Stellen im Code anpassen, damit das Modul korrekt funktioniert.

Ein weiteres Problem war die Darstellung von Umlauten in der PowerShell. Einige Wörter wurden nicht korrekt angezeigt, zum Beispiel bei „öffnen“ oder „zurück“. Dieses Problem hatte jedoch keinen Einfluss auf die Funktion des Tools.

Auch das Testen und Dokumentieren brauchte mehr Zeit als erwartet. Da jedes Modul einzeln getestet und mit Screenshots dokumentiert werden musste, war eine saubere Planung wichtig.

Fazit

Das Projekt war für uns sehr lehrreich. Wir konnten ein eigenes PowerShell-Tool entwickeln und dabei verschiedene Inhalte aus dem Modul 122 praktisch anwenden. Besonders wichtig war die Arbeit mit PowerShell-Skripten, Modulen, Reports und Log-Dateien.

Am Ende entstand ein funktionierendes System-Management-Tool, das über ein Hauptmenü bedient werden kann. Die wichtigsten Funktionen wurden erfolgreich getestet und dokumentiert. Das Projekt hat uns gezeigt, wie PowerShell im Bereich Systemverwaltung eingesetzt werden kann und wie wichtig eine saubere Struktur bei grösseren Skript-Projekten ist.

Für zukünftige Projekte würden wir noch früher mit dem Testen beginnen und die Dokumentation laufend ergänzen. Insgesamt sind wir mit dem Ergebnis zufrieden, da das Tool funktioniert und die wichtigsten Anforderungen erfüllt.