Teamleiter:
Elisa Baumberger
Teammitglieder:
Kayla Turner, Jamira Brander, Noemi Cervino, Vinishaa Manirupan
Projektbeschreibung
Was steckt eigentlich hinter den sechs Buchstaben IPERKA? Genau dieser Frage wollten wir auf den Grund gehen. Aus einer ersten Idee entwickelte sich unser Projekt „IPERKA “, bei dem wir nicht nur eine Präsentation über IPERKA erstellen, sondern die Methode selbst anwenden wollten.
Bereits zu Beginn wurde uns klar, dass IPERKA weit mehr ist als nur ein theoretisches Modell aus der Schule. Hinter den einzelnen Schritten steckt eine Methode, die hilft, Projekte strukturiert zu planen, umzusetzen und erfolgreich abzuschliessen. Genau das wollten wir in unserem Projekt zeigen.
Unser Ziel war es, eine kreative und verständliche Präsentation zu gestalten, die Menschen unterschiedlicher Altersgruppen anspricht. Dabei sollte nicht nur erklärt werden, wofür die einzelnen Buchstaben von IPERKA stehen, sondern auch, weshalb diese Methode in der Schule, im Berufsleben und im Alltag so hilfreich sein kann.
Während des Projekts arbeiteten wir mit verschiedenen Programmen wie Canva, Word und Excel. Wir recherchierten Informationen, diskutierten Ideen, planten unsere Arbeitsschritte und gestalteten gemeinsam eine moderne Präsentation. Besonders spannend war, dass wir den gesamten Projektablauf selbst nach den Prinzipien von IPERKA durchführten. Dadurch konnten wir die Theorie direkt mit der Praxis verbinden und erleben, wie hilfreich eine strukturierte Vorgehensweise tatsächlich ist.
Neben der Präsentation entstand eine vollständige Projektdokumentation, in der wir unsere Ideen, Entscheidungen, Recherchen, Tests und Erfahrungen festhielten. Schritt für Schritt wurde aus einer anfänglichen Idee ein fertiges Projekt, auf das wir stolz sein können.
Was hat gut funktioniert?
Die Recherche zu IPERKA verlief erfolgreich und wir konnten die wichtigsten Informationen schnell finden. Auch die Zusammenarbeit in unserem Team funktionierte sehr gut. Durch regelmässige Absprachen wusste jeder, woran gearbeitet wird, und die Aufgaben konnten sinnvoll aufgeteilt werden. Besonders spannend war, dass wir IPERKA nicht nur erklärt, sondern auch selbst bei unserem Projekt angewendet haben.
Die Gestaltung der Präsentation machte uns viel Spass, da wir unsere Kreativität einbringen konnten. Das gewählte Farbschema und die modernen Schriftarten sorgten für ein professionelles Erscheinungsbild. Durch das Feedback unserer Kolleginnen und Kollegen konnten wir unsere Präsentation zusätzlich verbessern. Zudem haben wir alle Anforderungen erfolgreich erfüllt. Insgesamt machte die Kombination aus Theorie, Praxis und Teamarbeit das Projekt abwechslungsreich und lehrreich.
Was hat weniger gut funktioniert?
Zu Beginn war es schwierig, sich auf ein gemeinsames Thema zu einigen, da mehrere Ideen zur Auswahl standen. Auch die Dokumentation benötigte mehr Zeit als erwartet, weil viele Inhalte überarbeitet und ergänzt werden mussten.
Teilweise fanden wir sehr viele Informationen zu IPERKA, wodurch die Auswahl der wichtigsten Inhalte nicht immer einfach war. Einige Folien enthielten anfangs zu viel Text und mussten mehrfach angepasst werden. Zudem erforderte die gleichzeitige Arbeit an Präsentation und Dokumentation eine gute Koordination innerhalb der Gruppe. Auch die Aufgabenverteilung war anfangs nicht für alle gleich klar und musste später nochmals besprochen werden. Trotz dieser Herausforderungen konnten wir unser Projekt erfolgreich abschliessen.
Fazit
Unser Projekt „IPERKA “ war für uns eine spannende und lehrreiche Erfahrung. Was zu Beginn nur aus sechs unbekannten Buchstaben bestand, entwickelte sich zu einem Projekt, bei dem wir nicht nur neues Wissen erwarben, sondern auch wichtige Erfahrungen in der Teamarbeit sammeln konnten.
Besonders interessant war, dass wir IPERKA nicht nur theoretisch behandelt haben, sondern die Methode während des gesamten Projekts selbst angewendet haben. Dadurch konnten wir direkt erleben, wie wichtig eine gute Planung, klare Kommunikation und regelmässige Kontrolle für den Erfolg eines Projekts sind.
Während der Arbeit haben wir gelernt, dass gute Ideen allein nicht ausreichen. Ebenso wichtig sind Absprachen, Organisation und die Bereitschaft, gemeinsam Lösungen zu finden. Gerade bei Herausforderungen konnten wir als Team voneinander profitieren und unsere unterschiedlichen Stärken einsetzen.
Trotz einzelner Schwierigkeiten bei der Ideenfindung, der Zeitplanung und der Dokumentation konnten wir unsere Ziele erreichen. Am Ende entstand eine kreative Präsentation und eine vollständige Dokumentation, die unseren gesamten Projektweg nachvollziehbar festhält.
Rückblickend sind wir mit unserem Ergebnis sehr zufrieden. Das Projekt hat uns gezeigt, dass strukturiertes Arbeiten nicht nur theoretisch sinnvoll ist, sondern auch in der Praxis den Unterschied machen kann. Die Erfahrungen, die wir während „IPERKA “ gesammelt haben, werden uns auch bei zukünftigen Projekten helfen und begleiten.



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