Projekte von dem Projekttag der Berufsfachschule Baden

Kategorie: Allgemein (Seite 2 von 42)

Zimmergestaltung mithilfe von Minecraft

Projektleiter:

Christian Dominik Dworak

Projektmitglieder:

Valerian Held

Nicolas Roser

Mike Rohr

Alessandro Weber

Projektbeschreibung:

Wir haben das Projekt, Zimmergestaltung eines vierer Blocks (vier Zimmer), von Herrn Fiechter zugewiesen bekommen. Danach haben wir ein Brainstorming gemacht und uns gefragt, was ist kreativer als Minecraft? Deshalb haben wir uns entschieden mit Modifikationen (sogenannte Mods) und Grafikmodifikationen (Shader), unsere Zimmer zu kreieren. Wir haben uns für Minecraft entschieden, da wir ein Tool (oder in diesen Fall ein Spiel) benutzen wollten, an das nur wenige denken würden wenn man nach der Gestaltung eines Zimmers fragt. Natürlich ist man mit Minecraft ein bisschen eingeschränkter als wenn man ein typisches Zimmergestaltungs-Tool benutzt, aber wir wollten uns dieser Herausforderung stellen. Eines jeden Mannes Traum ist es gar nicht arbeiten zu müssen, aber um nicht mehr arbeiten zu müssen muss man ironischer Weise arbeiten. Deshalb macht man eine Ausbildung in der man auch Sachen lernt. Wir wollten unser Zimmer nicht komplett nach “Freiheit” aussehen lassen, daher haben wir auch verschiedenste Abteile eingebaut wie: ein Workspace, Mini-Kantine und natürlich auch eine Küche. Diese Abteile geben einen die Möglichkeit, viel Zeit in dem Raum zu verbringen um seine Arbeit dort zu vollenden.

Positive Erfahrungen:

Unsere positiven Erfahrungen waren die schnelle Integration ins neue Team und die Eigenständigkeit jeder unserer Mitglieder. Es mit Minecraft zu gestalten war auf jeden Fall eines der spassigsten Dingen des Projektes. Unsere Zusammenarbeit hat uns in diesem Projekt sehr weit gebracht. Natürlich soll jedes Projekt ernstgenommen werden, aber spass gehört immer dazu.

Stolpersteine:

Das Gestalten der Räume war eines der schwierigeren Dinge. Richtige Dimensionen kann man hier leider nicht benutzen. Also der Schritt “Realisieren” war ein grosser Stolperstein. Ein weiterer Punkt war die Dokumentation. An der Dokumentation haben wir länger gebraucht als geplant, weshalb unsere Planung ein bisschen untergegangen ist. In der Zukunft wollen wir auf jeden Fall die Dokumentation von Anfang an führen.

Schulzimmer umgestalten

Projektleiter

Elia Haenggi

Projektmitglieder

Colyn Fenner, Leonie Sarah Schneider, Nilas Leuzinger, David Ackermann

Beschreibung

In unserem ersten Projekt hatten wir die Ziele, unsere 4 Schulzimmer umzugestalten. Dabei wollten wir ein Pausenraum 2 Arbeitsräume sowie ein Schulungsraum integrieren. Uns war wichtig, dass der Lernfokus erhalten bleibt und weiterhin Unterricht stattfinden kann. Unser Endprodukt musste eine PowerPoint-Präsentation sein. Wir wollten eine visuelle Darstellung der Räume in unsere Präsentation einbauen. Deshalb haben wir ein 3D-Modell mit Unterstützung von HomeByMe erstellt, das unseren Vorstellungen entsprach. Mithilfe dieses Modells konnten wir nahezu sämtliche visuellen Elemente für die Präsentation zusammenstellen.

Positives

Wir hatten die Freiheit, unsere Schulumgebung nach eigenem Ermessen zu entwerfen. Dadurch konnten wir unsere Kreativität gut einbringen. Zudem haben wir eine Menge über die Erstellung von 3D-Modellen gelernt.

Negatives

Die Erstellung des 3D-Modells war sehr zeitaufwändig und hat unsere Geduld auf die Probe gestellt. Ebenso gestaltete sich die Suche nach geeigneter Software für die 2D-Pläne und das 3D-Modell als anstrengend und Zeitaufwändig.

Fazit

Im Großen und Ganzen sind wir zufrieden mit dem Ergebnis sowohl der PowerPoint-Präsentation als auch des 3D-Modells. Nach Abschluss des Projekts haben wir nun ein besseres Verständnis dafür, wie man mit IPERKA arbeitet. Auch als Team konnten wir Fortschritte erzielen.

Zimmerüberarbeitung Monn

Projektleitung: Andrin Monn
Mitglieder: Lex Wohler, Raphael Gysin, Simon Kneubühl und Jendrik Scheibel

Projektbeschreibung:

Wir hatten den Auftrag, die Zimmer 501, 502, 505 und 506 umzustellen. Dabei war unserer Kreativität keine Grenzen gesetzt. Uns wurde offen gestellt, ob wir es realistisch machen oder ob wir es gar nicht realistisch machen wollen. Wir haben uns für letztes entschieden, damit uns, keine Grenzen gesetzt sind und wir unsere Kreativität voll und ganz ausleben können.

Die jetzige Situation:

Wie wir es uns Vorstellen:

Reflexion:

Gute Erfahrungen:

Die Gruppenarbeit hat gut funktioniert, das heisst wir hatten einen guten Austausch und haben uns gut verstanden.

Schlechte Erfahrungen:

Wir haben festgestellt, das wir am Ende und auch zwischendurch viel zu wenig an der Dokumentation gearbeitet haben. Nächstes Mal sollten wir immer Parallel dazu direkt die Doku ausfüllen. Auch haben wir gemerkt, dass besonders am Beginn einer Doku am besten nur jemand an ihr arbeiten sollte. Es wird sehr schnell chaotisch und schwer den Überblick zu behalten.

Generelle Verbesserungsmöglichkeiten:

Nächstes Mal, sollte jemand mit der Doku beginnen, und dann wenn das Grundgerüst steht, sollte es alle anderen geteilt werden, damit es nicht zu chaotisch wird.

Was uns gefallen hat:

Uns hat gefallen, zu recherchieren, was wir ins Zimmer rein machen wollen, und wie wir es gestallten wollen. Auch hat uns gefallen den Plan zu zeichnen und das überlegen, wie man die Tische am besten anordnen kann.

Was uns nicht gefallen hat:

Das die IPERKA Phasen bei diesem Projekt nicht alle so einfach trennbar sind, und viele der Phasen in einander verlaufen.

Das möchten wir uns ganz konkret für das nächste Projekt vornehmen:

Genauer Planen und einteilen ausserdem ein Projekt wählen welches man besser in IPERKA aufteilen können. Auch hätten wir die Tätigkeiten besser untereinander aufteilen können.

Traumschulzimmer Haring

Beschreibung


Die Aufgabe dieses in diesem ersten Projekt wurde uns von Herrn Fiechter gestellt. Nämlich bekamen wir die Aufgabe, die Zimmer B501, B502, B520 und B521 nach unserem Wunsch zu gestalten und diese dann in einer Power Point vorzustellen.
Unsere Idee war es, einen komplett utopischen Schulzimmerblock zu entwerfen, welcher nur in unseren Träumen existieren könnte.
Deshalb haben wir die vier Räume, die uns zur Verfügung standen mit einem Gaming Zimmer, einem VR-Zimmer, einem Kreativitätsraum und einem Labor ausgestattet. Dies entspricht unseren Träumen.

Positive Erlebnisse
Es war eine fantastische Erfahrung, ein gesamtes Projekt von Anfang bis Ende umzusetzen und gemeinsam als Team alle Teile rechtzeitig zusammenzuführen, um das Projekt erfolgreich abzuschließen. Diese Zusammenarbeit hat uns enormen Spaß bereitet.

Herausfordernde Momente
Gelegentlich waren wir leicht abgelenkt und konnten nicht kontinuierlich unsere volle Konzentration auf das Projekt lenken. Für die Zukunft planen wir, die Aufgaben von Anfang an fair aufzuteilen, um sicherzustellen, dass am Ende keine unerledigten Aufgaben übrig bleiben, die keiner übernehmen möchte.

Klassenzimmer Gestalten

Projektleiter: Dennis Meyer

Mitglieder: Linus Tüscher, Noe Bächler

Beschreibung

Die Aufgabe dieses in diesem Fall ersten Projekts wurde uns von Herrn Fiechter gestellt. Nämlich bekamen wir die Aufgabe, die Zimmer 501, 502, 520 und 521 nach unserem Wunsch zu gestalten und diese dann in einer Power Point vorzustellen. Unsere Idee war es aber nicht, einen komplett utopischen Schulzimmerblock zu entwerfen, welcher nur in unseren Träumen existieren könnte, sondern einen Schulzimmerblock zu planen, welcher nicht der Norm entspricht, aber trotzdem umsetzbar wäre. Deshalb haben wir die vier Räume, die uns zur Verfügung standen mit einem normalen Klassenzimmer, einem Medienraum, welcher mit Podcast-Studio, Green-Screen und Professionellen High-End Schneid PCs ausgestattet ist, einen Pausenraum mit Küche, Billard und Tischtennistisch und ein Mindspace/Chillout Raum, welcher mit Sofas, Sitzsäcken und einem Fernseher ausgestattet ist gefüllt.

Gute Erfahrungen

Es war toll, einmal ein komplettes Projekt von vorne bis hinten zu Realisieren und als Gruppe alles in der Zeit zusammenzustellen und das Projekt zu beenden welches uns sehr viel Spass gemacht hat.

Schlechte Erfahrungen

Teilweise waren wir ein wenig abgelenkt und konnten uns nicht durchgehend auf das Projekt Konzentrieren. Das nächste Mal sollten wir ausserdem die Aufgaben von Anfang an gerecht aufteilen, sodass nicht am Ende noch eine Aufgabe vorhanden ist, die niemand machen will.

Alles über den Projekttag | Tutorial

Projektleiter: Tim Wunderlin | Mitglieder: Matej Paunovski, Ken Ly

Bild Projekttag

Projekt Beschreibung

Unser Ziel für dieses Projekt war, das wir den Berufslernenden den Projekttag erklären und ihnen auch viele hilfreiche Tipps geben. Dafür haben wir ein Tutorial mit vielen Informationen zum Projekttag, aber auch einige hilfreiche Tipps für eine gelungene Dokumentation in unserem Video behandelt.

Gute Erfahrungen

In unserem Projekt hat es uns sehr viel Spaß gemacht, unserer Kreativität freien Lauf zu lassen und unser Video nach unseren Vorstellungen zu gestalten. Wir haben uns intensiv mit der Planung, dem Szenenbild und der Auswahl der Musik beschäftigt. Jeder von uns konnte seine individuellen Ideen einbringen und wir haben gemeinsam an der Umsetzung gearbeitet. Das hat uns nicht nur viel Freude bereitet, sondern auch unsere Zusammenarbeit gestärkt und zu einem gelungenen Ergebnis geführt.

Schlechte Erfahrungen

Allerdings gab es auch Herausforderungen bei der Erstellung des Videos. Besonders schwierig gestaltete sich die Erstellung eines geeigneten Drehbuchs, das sowohl für uns als erfahrene Teilnehmer als auch für neue Schüler verständlich ist. Es erforderte viel Zeit und Mühe, die Inhalte so aufzubereiten, dass sie für alle zugänglich sind und die gewünschte Botschaft vermitteln. Wir mussten uns in die Perspektive der Zuschauer hineinversetzen und sicherstellen, dass die Informationen klar und verständlich präsentiert werden. Trotz dieser Herausforderung haben wir uns intensiv damit auseinandergesetzt und gemeinsam Lösungen gefunden, um ein ansprechendes und verständliches Video zu produzieren.

Präsentation über unsere Projekte

Projektleiter:

Ben Baur

Projektmitglieder:

Leon Nagl, Jason Kappeler, Dario Kenel

Projektbeschreibung:

Unsere idee war es eine vertonte präsentation in Powerpoint zu erstellen um den neuen Lernenden einen Einblick in den Projekttag zu geben und sie gegebenenfalls zu inspirieren. Die Präsentation beschreibt alle unsere projekte.

Was hat uns gefallen:

Uns hat die Zusammenarbeit im Team gut gefallen. Es war alles sehr gut strukturiert, zudem wollten wir den neuen Lehrlingen helfen. Beim letzten Projekt haben wir uns zu fest auf das Endprodukt konzentriert und haben dabei die eigentliche Planung vergessen. Das haben wir jetzt viel besser gemacht.

IPERKA TUTORIAL

Projektleiter

  • Luca Latella

Mitglieder

  • Dominik Bachmann
  • Civan Nacakgedigi
  • Emirkan Berendak
  • Matija Zivkovic
Quelle: https://pixabay.com/de/photos/konzept-mann-papiere-person-planen-1868728/

Beschreibung Projekt

Unsere Vision für dieses iPerka-Projekt bestand darin, unsere Erfahrungen vom Projekttag mit den kommenden BL-Mitgliedern zu teilen. Das Ziel dieses Projekts ist es, die Dokumentationsvorlage des letzten Projektjahres zu optimieren. Während des Basislehrjahres sind uns bereits einige Schwachstellen in der Dokumentation aufgefallen, die wir nun im Rahmen dieses Projekts behoben haben.

Reflexion

Gute Erfahrungen

Es war eine bereichernde Erfahrung, dem kommenden BL-Team durch unsere gesammelten Erfahrungen am Projekttag zu unterstützen. Das Feintuning der Dokumentationsvorlage hat uns viel Freude bereitet.

Schlechte Erfahrungen

Bei unserem letzten Projekt haben wir festgestellt, dass wir uns zu sehr auf das Endprodukt konzentriert haben und dabei die Bedeutung einer gründlichen Planung und Organisation vernachlässigt haben. Wir haben daraus gelernt, dass eine solide Projektstruktur und klare Kommunikation essentiell sind, um den Erfolg eines Projekts sicherzustellen.

Hilfe Präferenz- und Entscheidungsmatrix

Projektleiter:

Morris Plüss

Projektmitglieder:

Michel Gassmann, Dominik Nikolla

Projektbeschreibung:

Unsere Idee war es, eine vertonte Präsentation in PowerPoint zu erstellen die den neuen Lernenden im Sommer 2023 helfen wird die Präferenzmatrix und die Entscheidungsmatrix zu verstehen. Die vertonte PowerPoint-Bildschirmpräsentation zielt darauf ab, den neuen Schülern eine einfache und umfassende Anleitung zum Ausfüllen der Präferenzmatrix und Entscheidungsmatrix zu geben.

Was uns gefallen hat:

Gut gefallen hat uns die Zusammenarbeit in der Gruppe. Allgemein finden wir es gut, dass wir somit den neuen Lehrlingen helfen können und ihnen den Einstieg erleichtern können.

Was uns weniger gefallen hat:

Eine Adressatengerechte Formulierung für die kommenden Lehrlingen zu erstellen, war etwas anspruchsvoller, da wir es so einfach wie möglich kommunizieren wollten.

Fazit:

Wir konnten unser Wissen dazu nutzen, anderen Personen zu helfen, indem wir Ihnen eine Schritt-für-Schritt Anleitung machen konnten. Mit unserer Anleitung können wir einen einfacheren Einstieg erleichtern und es animiert die Lehrlinge eine bessere Dokumentation zu erstellen. Im Verlaufe des Projekts haben wir für andere Personen eine Präsentation erstellt, die ihnen schulisch weiterhilft. Dies war etwas anderes als sonst, da wir immer Projekt gemacht haben, bei denen wir unser Repertoire an Wissen erweitert haben.

Verbesserte Dokumentationsvorlage

Projektleiter

  • Igor Tanaskoski

Mitglieder

  • Matteo Ackermann
  • Silvan Bader
Quelle: https://pixabay.com/de/photos/papiere-projekte-unterlagen-3819540/

Beschreibung Projekt

Unser Ziel für dieses Projekt war es, unsere Erfahrungen am Projekttag mit den nachkommenden BL zu teilen. Dieses Projekt soll die letztjährige Projekttags-Dokumentationsvorlage verbessern. Wir haben in diesem Basislehrjahr schon einige Mängel in der Doku festgestellt. Diese konnten wir in diesem Projekt beheben.

Reflexion

Gute Erfahrungen

Wir haben es gut gefunden, den nächsten BL mit unseren gesammelten Erfahrungen am Projekttag zu helfen. Auch das erstellen der Dokumentationsvorlage war eine Feinschliffarbeit, was uns gefallen hat.

Schlechte Erfahrungen

Für unser letztes Projekt haben wir uns mehr auf das Endprodukt, als auf die Dokumentation konzentriert. Jedoch finden wir, dass das Endprodukt uns gelungen ist.

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