Projekte von dem Projekttag der Berufsfachschule Baden

Kategorie: Allgemein (Seite 3 von 30)

PC Hacken

Teamleiter: Timon Schenkel
Teammitglieder: Joël Herren, Livio Herzog, Tobias Dubs

In diesem Projekt haben wir versucht, mit dem Raspberry Pi und dem Programm PoisonTap, PCs zu hacken. Als erstes haben wir den Raspberry Pi konfiguriert. Das von uns verwendete Betriebssystem nennt sich Raspbian. Dieses Betriebssystem ist eine Linux-Distribution, speziell für den Raspberry Pi. Wir mussten dies jedoch auf zwei Raspberrys machen. Einen für den Server und einen für das Programm.
Wir mussten zuerst Recherchieren, mit welchem Programm man PCs hacken kann. Dabei sind wir auf PoisonTap gestossen. Dieses Programm kopiert Daten von einem PC und lädt diese auf einen Server hinauf.

Installation: (Anleitung: PoisonTap for Dummies)
Auf dieser Webseite befindet sich eine Schritt für Schritt Anleitung für die Installation von PoisonTap. Auch ist ein kurzer Teil darauf zu finden, wo die Konfiguration des Servers für die Daten-Kopierung beschrieben wird. Beide werden in der Konsole, Terminal in Linux, gemacht. Eine Internetverbindung wird dafür benötigt.
Als erstes muss der Raspberry geupdatet werden, bevor man die Installation durchführen kann. Dazu benötigt man folgende Commands:„sudo apt-get update“ und „sudo apt-get upgrade“. Danach kann man die Anleitung Schritt für Schritt folgen.
Der Raspberry Pi zero besitzt jedoch keinen konventionellen Anschluss für einen Monitor. Daher muss man zuerst eine Verbindung durch PuTTY herstellen. Mit dem Tool VNC sieht man dann das GUI des Raspberrys.

Raspbian Logo Putty Konfiguration

VNC mit mehren Raspberrys

Für die Benutzung von PoisonTap wird ein Raspberry Pi zero benötigt. Beim Server spielt es keine Rolle. Wir benutzten ein Raspberry Pi 3B.

Anwendung: Wenn PoisonTap installiert ist und der Server läuft, kann man den Raspberrr Pi zero an einen Rechner, bzw. Notebook anschliessen. Dann werden alle Daten abgelesen, welche dann auf dem Server hochgeladen werden. Zu dem kamen wir leider nie. Die Installation von PoisonTap hat nie richtig funktioniert, weil die Verbindung zum Internet aus unerklärlichen Gründen immer abbrach.

Reflexion:
Das haben wir gelernt:
Wir konnten trotz Homeschooling konnten wir konsequent arebeiten. Jeder nahm ein Raspberry mit nach Hause, damit jeder etwas dabei lernt.

Diese Erfahrungen haben wir gemacht:
Da wir die Installation des PoisonTaps zuerst auf einem Raspberry Pi 3B gemacht haben, mussten wir die Installation von A bis Z noch einmal erneut machen.

Das gefiel uns:
Trotz der vielen Rückschlägen haben wir nicht aufgegeben. Wir haben uns gegenseitig ermutigt, weiter zu machen. Es war zwar hart, aber wir haben es bis zum Schluss durchgezogen. Auch hat uns gefallen, dass wir uns gut aufgeteilt haben. Jeder hatte eine bestimmte Aufgabe, oder mehre Aufgaben, die er zu erledigen hatten. Wenn man fertig war, half man den anderen. Wir sind ein gutes Team geworden.

Das gefiel uns nicht:
Das Projekt konnten wir leider nicht erfolgreich abschliessen, da die Installation nicht funktioniert hat. Zudem haben wir uns öfters mal ablenken lassen und andere Themen behandelt, anstatt konsequent am Projekt zu arbeiten. Zudem hat uns nicht gefallen, dass wir den Raspberry Pi wechseln mussten, was uns sehr viel Zeit kostete.

Das wollen wir das nächste mal besser machen:
Unsere Konzentrationsfähigkeit muss verbessert werden, damit wir mit dem Projekt schnell vorankommen und zudem auch weniger Fehler machen. Ausserdem sollten wir mehr und besser recherchieren, damit so etwas wie den falschen Raspberry Pi nehmen nicht mehr vorkommt.

Discord-Bot mit Python

Team

Projektleiter: Ilija Djordjevic
Projektmitglieder: Darko Tomic, Marc Stäuble, Eli Lantsch

Projektbeschreibung

Auf der Suche nach einer neuen Projektidee, fiel uns auf, dass wir bis jetzt noch gar keinen unterhaltsamen Bot in unserem Klassen Server hatten, somit haben wir nach Möglichkeiten gesucht selber einen zu programmieren und fanden ziemlich schnell sehr viele Tutorials die uns halfen den Bot zu programmieren. Da es möglich war den Bot per Python zu programmieren, waren wir umso mehr interessiert.
Wir hatten viel vor konnten aber nur das Feature TicTacToe fertigstellen und das Schere Stein Papier fast fertigstellen. Unsere Dokumentation zu diesem Projekt können Sie hier herunterladen und ein Video über unser gelungenes Spiel finden Sie hier.


Quelle: undraw.co

Reflexion

Das Programmieren eines Discord-Bots mit Python war ziemlich herausfordernd. Niemand aus unserer Gruppe hatte Vorkenntnisse, weder mit Python oder mit dem Erstellen eines Bots, weshalb es viele Probleme und Schwierigkeiten gab. Ein weiteres solches Problem war, dass wir mehrere Tage im Homeoffice arbeiten mussten, wodurch es schwieriger war, sich zu konzentrieren und effizient zu arbeiten.
Das Projekt ist nicht wie geplant gelaufen, trotzdem haben wir vieles dabei gelernt und werden uns bei den nächsten Projekten uns verbessern.

Raspberry Pi Minecraft Server

Projektleiter: Lauren Emmenegger
Teammitglieder: Janik Meier

Unser Plan in diesem Projekt ist es, einen Minecraft Server auf einem Raspberry Pi zum laufen zu bringen. Dazu werden wir den Raspberry Pi headless von unserem Laptop aus steuern und von da die Serversoftware herunterladen und ausführen.
Da wir im Homeoffice nicht mit dem Raspberry Pi arbeiten konnten, erstellten wir auch noch einen Minecraft Server auf einem Desktop PC und einen auf einem virtuellen Computer von Azure.

Um den Server auf die Beine zu stellen, mussten wir auf dem Raspberry Pi zuerst die neueste Version von Java installieren. Danach konnten wir die Serversoftware von Minecraf.net herunterladen und ausführen.
Wir haben uns mit einem Switch verbunden und konnten dann dem Minecraft Server beitreten.

Was haben wir gelernt:
Wir können jetzt einen Raspberry Pi bedienen und wissen, wie man einen Minecraft Server aufsetzt.

Das gefiel uns:
Uns hat es gefallen, als wir uns im Homeoffice der Ruhe wegen besser konzentrieren konnten. Ausserdem fanden wir es interessant, dass wir den Raspberry Pi und die VM headless steuern konnten.

Das gefiel uns nicht:
Uns gefiel es nicht, dass sich das Projekt durch das Homeoffice verzögerte und wir uns Zwischenaufträge suchen mussten.

Fazit:
Dies haben wir gut gemacht:

Wir haben drei Minecraft Server auf verschiedene Arten erstellt: auf dem eigenen PC, auf dem Raspberry Pi und auf einer virtuellen Maschine von Azure. Alle drei Server waren spielbar.

Dies können wir noch verbessern.
Wir könnten bei der Dokumentation effizienter arbeiten.

Operation Miniaturschule

Team

Projektleiter: Luca Duttwiler
Projektmitglieder: Gregory Bobst, Schahin Afshar,
Bogdan Krbanjevic, Davis Stutz

Projektbeschreibung

Unsere Idee war es einen 3D-Drucker wieder sauber zum Laufen zu bringen und dann zuerst Testweise eine Handyhülle zu drucken sowie anschliessend eine Miniaturform des BBB-Schulgebäudes an der Bruggerstrasse.

Dokumentation

Hier können Sie unsere Dokumentation herunterladen:

Reflektion

Die Reparatur des Druckers ist uns leider nicht gelungen, jedoch das Drucken der Handyhülle und des Schulgebäudes war nach langem herumgefriemel ein voller Erfolg.
Grund dafür war, dass wir den neueren Drucker der Schule benutzen durften und somit uns gänzlich an die Softwre, statt auf die Hardware konzentrieren konnten.

Eine grosse Nummer war es herauszufinden, wie wir eine auf unseren Zeitrahmen angepasste Variante finden ein 3D-Objekt des Schulgebäudes zu erstellen. Schliesslich ist uns auf dem sog. 3D-Warehouse der Hersteller von SketchUp eine Objektdatei aufgefallen, die genau eine Kopie des Schulgebäudes an der Bruggerstrasse darstellte.
Wir mussten Sie lediglich noch ein wenig überarbeiten und ein wenig verfeinern und korrekt als eine 3D-Objekt-Datei exportieren.


Werbung App

Teammitglieder: Sebastian Henzmann, Nico Portmann

In diesem Projekt ist unser Ziel, eine App zu programmieren, welche viele kleine Fenster mit echten und fake Werbungen öffnet und somit den ganzen Bildschirm des Benutzers füllt. Dazu wird im Hintergrund noch eine Audio Datei abgespielt. Dies wollten wir per Visual Studio mit C# programmieren.

Was haben wir gelernt:

Wir haben uns beide im Programmieren mit C# verbessert und auch ebenfalls unsere Windows Forms Kenntnisse erweitert.

Schlechte Erfahrungen:

Wir haben oft sehr lange gebraucht, bis wir uns auf 20 Werbungen geeinigt haben.

Ebenfalls haben wir lange gebraucht, bis wir genau wussten welche Funktionen die App haben sollte.

Generelle Verbesserungsmöglichkeiten:

Wir sollten uns über die einzelnen Themen besser informieren.

Was uns gefallen hat:

Wir konnten unser Wissen beim Programmieren erweitern. Ebenfalls haben wir nun eine eigene App, was recht cool ist.

Was uns nicht gefallen hat:

Dass sich Visual Studio bei jeder Kleinigkeit beschwert hat. (zum Beispiel wenn man etwas ersetzt)

Das möchten wir uns konkret für das nächste Projekt vornehmen:

Wir sollten uns das nächste Mal besser informieren und strukturierter vorgehen.

Action Jump n‘ Run Spiel erstellen

Projektleiter: Weyner Beldi

Mitglieder: André Bütler, Timo Krebs, Silvan Christen, Linus Cahenzli

Projektbeschreibung

In unserem Projekt haben wir ein simples Action Jump n‘ Run Spiel programmiert. Dieses haben wir in der Programmiersprache C# geschrieben und mit der Hilfe von Unity erstellt. Um uns erstmal auf die Grundlagen des Spiels zu fokussieren, haben wir einige open source Texturen und Animationen verwendet. Um das Spiel zu programmieren, nahmen wir uns nur einige Tutorials zur Hilfe, welche wir aber nicht kopierten, sondern für unsere eigene Zwecke nutzten. Dazu haben wir zwei Maps erstellt, einen Test- und Trainingsraum, sowie ein Level. Für unser nächstes Projekt haben wir uns überlegt an diesem Spiel weiter zu arbeiten, um weitere eigene Texturen und Animationen hinzuzufügen und um einige Fehler zu beheben.

Reflexion

Wir haben in unserem Projekt weitere neue Kenntnisse zu C# und Unity gemacht. Ausserdem haben wir uns ein wenig mit dem Erstellen von Pixel-Grafiken und Animationen beschäftigt. Das Spiel hat noch einige Bugs und es fehlen noch einige Sachen. Deswegen werden wir im nächsten Projekt versuchen, diese Sachen zu ergänzen und die Bugs zu entfernen.

PHP Web-Chat

  • Projektleiter: Kim Roos
  • Projektmitglied: Anish Muthukumaran

Projektbeschreibung

In diesem Projekt haben wir ein PHP-Web Chat programmiert. Ein Benutzer kann Nachrichten senden und empfangen. Dazu wird der Benutzer gefragt, um seinen Namen zu geben.

Was wir gut haben:

Wir haben gut zusammengearbeitet.

Was wir noch besser müssen:

Beim nächsten Projekt einen guten Zeitplan gestalten, den man einhalten kann.

Pwnagotchi

Team

Projektleiter: Marc Stäuble
Projektmitglieder: Darko Tomic, Eli Lantsch, Ilija Djordjevic

Projektbeschreibung

Während den letzten 6 Wochen haben wir ein Tool realisiert, welches gleichzeiteig das WLAN Cracking erleichtert sowie auch einen kleinen und knuddeligen Freund macht.
Der Pwnagotchi hat die Fähigkeit Handshakes von allen umliegenden WLANs zu fangen, so erledigt es schon einen grossen Teil des WLAN Crackings. Plugins mit zusätzlichen Funktionen verfeinerten den Pwnagotchi.
Der Pwnagotchi wird von einem Raspberry Pi, einem E-Ink Display und einer Hardware-Clock betrieben. Den Strom bekommt es von einer externen Stromquelle.
Um mehr von unserem Projekt zu erfahren, können Sie hier auf die Dokumentation zugreifen und herunterladen.

Pwnagotchi verschlüsselt seine Dateien.

Reflexion

Dieses Projekt war sehr spannend und auch lehrreich, jedoch auch recht herausfordernd. Anfangs hatte keiner von uns eine grosse Ahnung von dem Thema, daher war es für uns alle etwas Neues. Wir konnten durch dieses Projekt lernen, wie man einen Raspberry Pi benutzt, wie wir uns in der Linux Kommando Zeile zurechtfinden, da wir diese Elemente als Hauptbestandteil verwendet haben. Wir konnten lernen, wie man das Config-File ändern kann und wie man in der Kommandozeile konfiguriert.
Das Arbeitsklima in unsere Gruppe war gut, weshalb wir meistens effizient arbeiten konnten und wir konnten unser Ziel von einem funktionierenden Pwnagotchi, wenn auch ohne selbst gedrucktem Case, erreichen und sind zufrieden mit dem Endprodukt.

Handy-Spiel erstellen

Projektleiter: Bogdan Krbanjevic
Projektmitglieder: Gregory Bobst, Schahin Afshar, Luca Duttwiler

Projektbeschreibung

Mit diesem Projekt wollten wir herausfinden wie schwer es denn ist ein Spiel im Stil eines Endless-Runner zu erstellen, also wie zum Beispiel „Jetpack Joyride“ oder „Temple Run“. In unserem Stil sah das dann jedoch anders aus, das Prinzip bleibt aber.

Unsere Dokumentation:

Reflektion

Die Spielerstellung war ein aufregendes aber auch frustrierendes Erlebnis, bei welchem wir viel neues und hilfreiches lernen konnten. Wir konnten alle gut miteinander arbeiten und konnten uns die Arbeit in einem guten Arbeitsverhältnis aufteilen. Der schwierigste Teil war wahrscheinlich die Erstellung des Codes, da nur ein Gruppenmitglied jemals etwas mit programmieren zu tun hatte. Dennoch konnten wir uns alle gegenseitig helfen und den Code erstellen. Das Spiel an sich haben wir einfach gehalten damit es jeder versteht. Bei Problemen oder Komplikationen konnten wir uns immer gegenseitig unterstützen und zu einer geeigneten Lösung kommen. Abschliessend können wir alle vier sagen, dass es uns Spass gemacht hat das Spiel zu erstellen. Letzten Endes konnten wir es jedoch nicht auf das Handy laden.

Spracherkennung mit Raspberry Pi

Teamleiter: Joël Herren
Teammitglieder: Davis Stutz, Livio Herzog, Timon Schenkel, Tobias Dubs

In diesem Projekt haben wir per Raspberry Pi probiert, eine Sprachsteuerung per Spracherkennung aufzustellen. Als erstes haben wir den Raspberry Pi konfiguriert. Das von uns verwendete Betriebssystem nennt sich Raspbian. Dieses Betriebssystem ist eine Linux-Distribution, speziell für den Raspberry Pi.
Wir mussten uns zwischen den Spracherkennungs-Programmen Jarvis und PiAUISuite von Steven Hickson entscheiden. Da PiAUISuite umfangreicher war, haben wir uns für dieses Programm entschieden.

Installation: (Anleitung: http://www.raspberrypi-tutorials.de/software/raspberry-pi-sprachsteuerung-mit-der-piauisuite.html)
Diese Webseite beinhaltet eine Schritt für Schritt Anleitung, wie man PiAUISuite installiert. Um es zu installieren, muss man in der Aufgabeaufforderung bestimmte Commands eingeben. Zu aller erst muss man mit den Commands „sudo apt-get update“ und „sudo apt-get upgrade“ den Raspberry updaten. Dabei wird gleich geschaut, ob etwas fehlt und installiert werden muss. Damit man dann das richtige Programm installieren kann, muss man einen Git-Core installieren (sudo apt-get install git-core) und ein Git vom Hersteller des Programm kopieren (git clone git://github.com/StevenHickson/PiAUISuite.git). Nun kann die eigentliche Installation gestartet werden. Man wechselt den Pfad mit „cd PiAUISuite/Install/“ und kann dann mit „.InstallAUISuite.sh“ die Sprachsteuerung installieren. Anschliessend nach der Installation wird man gefragt, ob man die Zusatzdateien herunterladen will. Bei allen muss man „nein“ sagen, ausser bei voicecommand.

Raspbianlogo Installation PiAUISuite

Nach der Installation muss man die Steuerung starten und gleich in den Einstellungen der Commands, neue Commands hinzufügen.

Anwenden:
Wenn nun alles fertig konfiguriert ist, und das PiAUISuite gestartet wurde, kann man per Mikrofon die Commands sagen und das Programm führt sie aus. Unser Plan war es, LEDs an und aus zu schalten. Wir kamen leider nicht dazu.

Reflexion:
Das haben wir gelernt:
Wir haben gelernt, wie der Raspberry Pi funktioniert und was man damit machen kann. Zudem haben wir gelernt, wie man nach Lösungen sucht, da wir einige Probleme hatten. Da dies auch unser drittes Projekt war, haben wir uns auch im Dokumentieren verbessert.

Diese Erfahrungen haben wir gemacht:
Die Steuerung konnten wir leider nicht funktionstüchtig machen. Ein Teil des Voicecommands, das libboost1.49, kann man nicht mehr herunterladen/installieren. Da durch mussten wir nach Alternativen suchen, haben leider aber keine gefunden, die man verwenden kann.

Das gefiel uns:
Wir haben gut zusammen gearbeitet, obwohl wir nicht weiter kamen. Unser Teamgeist wurde nicht zerstört. Zudem haben wir den Raspberry Pi kennen gelernt, was uns Spass bereitet hat.

Das gefiel uns nicht:
Unser Projekt funktionierte nicht wie gewünscht. Wir konnten es nicht beenden, was uns frustrierte. Zudem war die Planung nicht immer so gut.

Das wollen wir das nächste mal besser machen:
Wir müssen uns besser absprechen, welches Projekt wir machen, da nicht alle so zufrieden damit waren. Es sollte auch von A ist Z aufgehen. Was wir immer noch lernen müssen ist das Planen.

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