Projekte von dem Projekttag der Berufsfachschule Baden

Kategorie: Präsentationen (Seite 2 von 12)

PowerPoint im Style einer Webseite

Gruppenmitglieder

Projektleiter

Larissa Keller

Gruppenmitglieder

Jael Wolfensberger, Manuel Greiter, Valeria Hediger

Projektbeschreibung

Wir haben eine PowerPoint gestaltet, die das Aussehen einer Webseite hat. Auf dieser PowerPoint haben wir Steckbriefe über uns und unseren Beruf Mediamatiker gemacht. Wenn man sich durch die PowerPoint durchklickt, entsteht das Gefühl als würde man sich durch eine Webseite klicken.

Positives

Wir haben gut im Team gearbeitet und jeder hat seinen Beitrag dazu geleistet. Wir haben auch genug schnell gearbeitet und konnten die Zeit gut einteilen.

Negatives

Unser Hauptziel war es eigentlich alles auf einer Website zu machen, doch leider funktionierte dies nicht, da das Teilen, auf dieser Website, nicht funktioniert hat. Deswegen konnten wir nicht gleichzeitig darauf arbeiten. Aus diesem Grund haben wir es dann auf einer PowerPoint gemacht.

Fazit

Uns hat das Projekt im Allgemeinen spass gemacht. Eigentlich hatten wir einen anderen Plan, doch trotzdem sind wir sehr zufrieden mit unserem Endprodukt.

Goldene Zeit dank KI?

Gruppenmitglieder

Projektleiter:
– Simon Rinke

Mitglieder:
– Timo Iseli
– Noé Zehnder
– Manuel Nunez
– Janis Schwarb

Projektbeschrieb

Eine Präsentation, erstellt von einer Künstlichen Intelligenz. Die Präsentation erklärt, was KI ist, wie sie funktioniert, und wo sie eingesetzt wird. Sie beleuchtet auch ethische Fragen und Zukunftsperspektiven. Ziel ist es, die Möglichkeiten und Herausforderungen von KI anschaulich und direkt durch die Technologie selbst zu vermitteln.

Positives

Uns hat es sehr geholfen, wieder einmal eine Dokumentation zu entwerfen und zu schreiben.
Auch die Planung und die Umsetzung eines eigenes Projektes hat uns Spass gemacht.
Das Klima innerhalb der Gruppe, war während der Arbeit sehr konzentriert.
Beim schreibend er Dokumentation, haben wir unsere Arbeiten sehr gut aufgeteilt und uns gegenseitig toll ergenzt.

Negatives

Wir mussten uns mit dem Thema “Präferenz-Matrix” auseinandersetzen, da niemand aus unserer Gruppe schon mit dieser Matrix gearbeitet hat.
Dies hat uns leider einwenig Zeit gekostet.

Fazit

Das ganze Projekt hat uns sehr spass gemacht, da wir viele neue Informationen über die KI erfahren haben.
jedoch freuen wir uns, ein richtiges Projekt auszuführen.


Schulzimmergestaltung Klee

Projektleiter

Linus Pascal Klee

Gruppenmitglieder

Kerem Sengül, Linus Bernhard, Flavio Nadler

Projektbeschreibung

Das Ziel unseres Projektes war es, unsere vier Schulzimmer so umzugestalten, wie wir es wollen. Das ganze sollte jedoch nicht realistisch sein. So konnten wir unserer Fantasie freien Lauf lassen.

Wir haben ein Gaming-Zimmer mit PC’s, Billiardtisch, Bowlingbahn, VR-Space und einem Sofa erstellt. Ausserdem haben wir einen Self-Care-Room gemacht. Dieser Raum ist in zwei Teile abgetrennt. Im einen Teil gibt es ein Gym und der andere ist für Entspannung gedacht. Im nächsten Raum gibt es eine eigene grosse Küche und einen grossen Esstisch an welchem man mit vielen Leuten essen kann. Der letzte Raum ist für optimales Lernen angepasst.

Es gibt auch einen eigenen Lift für die Basislehrjahr-Lernenden (natürlich auch für die Lehrer ;)). Mit diesem einen Lift, gelangt man in jedes der vier Zimmer.

Gute Erfahrungen

  • Wir konnten das Endprodukt am Ende des Tages gut sichtbar erkennen und sind stolz darauf.
  • Humorvolle, gute Zusammenarbeit
  • Gute Meetings
  • Nicht-endender Ideenfluss
  • Arbeiten wurden zuverlässig erledigt

Schlechte Erfahrungen

  • Das war unser erstes Projekt und deshalb mussten wir zuerst ein wenig hineinkommen. Die Planung hat noch nicht so gut funktioniert, da alles neu ist.
  • Die Kommunikation war zwischendurch nicht die beste, jedoch war das eher selten der Fall. Wir haben nicht immer unsere Fortschritte den anderen Projektmitgliedern mitgeteilt und dies erschwerte beispielsweise das Ausfüllen des Zeitplanes.
  • Bei einigen Mitgliedern gab es eine gewisse Negativität, also selbst eher unzufrieden mit der Arbeit zu sein. Aber zu Schluss ist diese Negativität verschwunden.

Fazit

Wir sind sehr zufrieden mit dem Endprodukt. Jedoch in Zukunft müssen wir mehr auf die gemeinsame Kommunikation und Zeitplanung achten.

Schulzimmer umgestalten

Projektleiter

Elia Haenggi

Projektmitglieder

Colyn Fenner, Leonie Sarah Schneider, Nilas Leuzinger, David Ackermann

Beschreibung

In unserem ersten Projekt hatten wir die Ziele, unsere 4 Schulzimmer umzugestalten. Dabei wollten wir ein Pausenraum 2 Arbeitsräume sowie ein Schulungsraum integrieren. Uns war wichtig, dass der Lernfokus erhalten bleibt und weiterhin Unterricht stattfinden kann. Unser Endprodukt musste eine PowerPoint-Präsentation sein. Wir wollten eine visuelle Darstellung der Räume in unsere Präsentation einbauen. Deshalb haben wir ein 3D-Modell mit Unterstützung von HomeByMe erstellt, das unseren Vorstellungen entsprach. Mithilfe dieses Modells konnten wir nahezu sämtliche visuellen Elemente für die Präsentation zusammenstellen.

Positives

Wir hatten die Freiheit, unsere Schulumgebung nach eigenem Ermessen zu entwerfen. Dadurch konnten wir unsere Kreativität gut einbringen. Zudem haben wir eine Menge über die Erstellung von 3D-Modellen gelernt.

Negatives

Die Erstellung des 3D-Modells war sehr zeitaufwändig und hat unsere Geduld auf die Probe gestellt. Ebenso gestaltete sich die Suche nach geeigneter Software für die 2D-Pläne und das 3D-Modell als anstrengend und Zeitaufwändig.

Fazit

Im Großen und Ganzen sind wir zufrieden mit dem Ergebnis sowohl der PowerPoint-Präsentation als auch des 3D-Modells. Nach Abschluss des Projekts haben wir nun ein besseres Verständnis dafür, wie man mit IPERKA arbeitet. Auch als Team konnten wir Fortschritte erzielen.

Wunschklassenzimmer

Projektleiter: Jan Wietlisbach

Mitglieder: Paul Gerst, Valentino Magnoli, Ankit Jaiswal

Der Auftrag zu diesem Projekt wurde uns von Herr Fiechter gestellt und wir konnten noch nicht wirklich ein eigenes Projekt beginnen. Der Auftrag Lautete, dass wir unser fiktives Klassenzimmer so gestallten sollten, wie wir wollen und dies in einer PowerPoint darzustellen. Zuerst haben wir uns überlegt, was ein gutes Klassenzimmer braucht und haben danach mit der PowerPoint begonnen. Natürlich brauchten wir auch noch irgendwelche Bilder dies haben wir umgesetzt, indem wir mit PaletteHome ein Zimmer eingerichtet haben und davon Screenshots gemacht haben. Als wir es fertig gestaltet hatten, haben wir noch die Dokumentation beendet und waren dann fertig.

Gute erfahrungen:

Die Zusammenarbeit ist gut gelaufen und wir konnten viel über den Projektunterricht lernen.

Schlechte Erfahrungen:

Wir haben am Anfang unser Vorgehen nicht sehr gut geplant und hatten deshalb gegen Ende ein paar Probleme.

Zimmergestaltung

Teammitglieder: Andrija Zivkovic, Jovan Simijonovic, Noel Hofer

Projektleiter: Marko Akrap

Beschreibung

Wir bekamen einen Auftrag von Herrn Fiechter zugeteilt, bei dem wir unsere vier Schulzimmer nach unseren Wünschen gestalten sollten. Wir haben uns für vier Hauptthemen entschieden, die jeweils ein Zimmer betreffen. Die folgenden Themen sind:

  • Chill-Zimmer
  • Gaming-Zimmer
  • Multikulturelles Restaurant
  • Fitnessraum

Wir wollten in jedem Zimmer eine einzigartige Atmosphäre bieten.

Gute Erfahrungen:

Das spannende an unserem Projekt war, dass wir unsere Kreativität freien Lauf lassen konnten und die Zimmer nach unseren Wünschen gestalten konnten. Wir haben als Team gut zusammengearbeitet und uns gegenseitig unterstützt.

Schlechte erfahrungen

Es war eine Herausforderung, eine passende Applikation für unsere Raumgestaltung zu finden, welche unseren Vorstellungen und Wünschen entspricht. Wir konnten nicht immer unseren Zeitplan einhalten, da es je nach Auftrag kürzer oder länger gedauert hat

Wunschzimmer

Projektleiter: Linus Fuchs

Mitglieder: Mika Schötzau, Jonas Eichenberger, Niel Hägi

Projektrahmen:

In diesem Projekt ging es darum, vier bestehende Bürozimmer in persönlich angepasste Arbeitsbereiche zu verwandeln. Unser Ziel war es, diese Räume, die bisher als Büros genutzt wurden, in individuelle Wunschzimmer umzuwandeln. Diese Räume sollten den Wünschen und Bedürfnissen unseres Teams entsprechen. Um unsere Ideen zu verdeutlichen, haben wir die geplanten Veränderungen auf der Website Palettehome.de visualisiert.

Umsetzung:

Mittels Palettehome.de haben wir die Räume virtuell neu gestaltet und sie so angepasst, dass sie den vielfältigen Wünschen entsprechen:

  • Raum 1: Ein Schülerzimmer mit einer kleinen Bar.
  • Raum 2: Ein Arbeitszimmer mit Gaming-Ecke.
  • Raum 3: Kombination aus Büro und gemütlicher Chillecke.
  • Raum 4: Ein weiteres Schülerzimmer mit gemütlichen Sofas.

Positive Erfahrungen:

Die Umsetzung dieses Projekts bot uns die Gelegenheit, von Anfang bis Ende an einem Vorhaben zu arbeiten. Als Team haben wir eng zusammengearbeitet, um die Raumkonzepte zu gestalten und die gewünschten Änderungen visuell darzustellen.

Herausforderungen und Lerneffekte:

Während des Prozesses haben wir gelernt, dass klare Aufgabenverteilungen und Konzentration auf das Projekt von entscheidender Bedeutung sind. In Zukunft werden wir uns darauf konzentrieren, die Arbeit noch besser zu strukturieren, um noch effizientere Ergebnisse zu erzielen.

Traumschulzimmer – Auriemma

Traumschulzimmer – Auriemma

Projektleiter: Gianluca Giarritta
Projektmitglieder: Areesha Ahmed, Cristina Fiumefreddo, Kylian Bugnon

Projektbeschreibung:
Unser Auftrag war es unser Klassenzimmer nach Belieben zu gestalten. Wir haben vier Zimmer umgestaltet, das Resultat sind Zimmer mit Balkon und Dachterrasse. Unser vier Zimmer sind: Arbeitszimmer, Klassenzimmer, Pausenzimmer.


Die grössten Schwierigkeiten, die wir zu überwinden hatten, waren:

  • Zeitdruck am Ende des Projekts
  • Darstellung von unseren Ideen (im Zeitlichen Rahmen)


Während unserem ersten Projekt haben wir gelernt:

  • wie man Projekte koordiniert und dokumentiert


Das Resultat unseres Projektes ist eine PowerPoint gefüllt mit alle unseren Ideen

Quelle: Pixabay

Unreal Engine Präsentation

Projektleiter: Emirkan Berendak

Teammitglieder: Azra Afsar, Ina Peier, Matteo Ackermann, Tim Wunderlin, Lena Bachmann

Bildquelle: pixabay.com

Projekt Beschreibung

In unserem 1. Projekt hatten wir die Vorgabe, eine Powerpoint Präsentation zu machen. Wir haben uns als Gruppe entschieden, die Präsentation zu der berühmten Spiele-Engine Unreal Engine zu erstellen. Was genau eine Spiele-Engine ist und für welche Dinge die Unreal-Engine gebraucht wird, wird genau erklärt in unserer Präsentation.

Reflexion

Das ist uns gut gelungen:
  • Gute Team Arbeit / Selbständigkeit
  • Strukturiertes Arbeiten
  • Gute Kommunikation
  • Gute Zeit Planung

Damit hatten wir Schwierigkeiten:

  • Chaotische Dokumentation
  • Überblick verloren

Es war eine tolle erste Erfahrung im Projekttag. Obwohl es manchmal ein paar Schwierigkeiten gab, fand man in der Gruppe immer eine Person die einem Helfen konnte.

Ina Peier 24.08.2022

Das möchten wir nächstes Mal besser machen:

Die Einträge im Dokument von jeder Person gab am Schluss ein riesiges Chaos. Deswegen für das nächste Mal würden wir uns Vornehmen, besser strukturiert zu arbeiten und jeweils nur 2 Zusammen am Schluss alles einfügen.

FIFA ONLINESPIEL

Projektleiter :

Alessio Porriciello

Projektmitglieder:

Alessio Porriciello, Davide D’incà, Julien Bernath, Dario Kenel und Ben Baur

Beschreibung:

Es war uns wichtig das wir ein Thema nehmen, welches und Spass macht. Wir haben uns für das Thema Fifa und EA Sports entschieden. Es handelt sich dabei um ein Online-Computerspiel rund um das Thema Fussball

Was haben wir gelernt:

Wir haben gelernt einen Zeitplan in Excel zu erstellen und eine detaillierte Dokumentation zu schreiben.

Was hat uns gefallen:

Das individuelle Arbeiten in Gruppen und nicht nur im Zimmer sitzen.

Was hat uns weniger gefallen:

Uns gefiel das genaue Protokolieren nicht so gut, da es viel Zeit in Anspruch nahm.

Fazit:

Zurückblickend auf unser Projekt können wir sagen, dass unsere Auswahl des Projektes sehr gut war, ausser das wir beim zuteilen der einzelnen Aufgaben besser lösen könnten. Auch das Zeitmanagement hat Verbesserungspotential.

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