Projekte von dem Projekttag der Berufsfachschule Baden

Schlagwort: VM

Windows Server aufsetzen

Gruppenmitglieder

Projektleiter: Dominik

Teammitglieder: Abishan, Hebron, Karl, Leandro

Projektbeschreibung

Ziel unseres Projekts war es, einen Windows Server in einer virtuellen Umgebung aufzusetzen. Wir haben zentrale Dienste wie Active Directory und DNS konfiguriert, um ein realistisches Netzwerkumfeld zu simulieren. Dabei wollten wir unser Wissen aus dem Unterricht praktisch anwenden und ein stabiles, funktionierendes System erstellen.

Wir nutzten VirtualBox als Virtualisierungssoftware und luden die Windows Server ISO-Datei über das Microsoft Education-Portal herunter. Alle Installations- und Konfigurationsschritte wurden dokumentiert, damit sie nachvollziehbar und wiederholbar sind.


Positives

Wir konnten viel lernen und unser technisches Verständnis verbessern. Besonders gut war die Zusammenarbeit im Team – jeder konnte seine Stärken einbringen. Es war motivierend zu sehen, wie der Server am Ende funktionierte und wie Benutzer erfolgreich über das Netzwerk angemeldet wurden. Auch die Aufteilung der Aufgaben und das eigenständige Arbeiten haben gut geklappt.


Negatives

Einige Herausforderungen gab es bei der Netzwerkkonfiguration und der Einrichtung von DNS sowie Gruppenrichtlinien. Manchmal waren Anleitungen unklar oder veraltet, was zu Verwirrung führte. Auch die Fachsprache, vor allem in englischen Quellen, war am Anfang nicht ganz einfach zu verstehen. Zudem war die genaue Dokumentation sehr zeitintensiv.


Fazit

Das Projekt war ein voller Erfolg. Wir haben gelernt, wie man einen Windows Server korrekt installiert und konfiguriert. Unsere Kenntnisse in Netzwerktechnik und Systemadministration haben sich deutlich verbessert. Die Erfahrung hat uns motiviert, in Zukunft weitere IT-Projekte umzusetzen. Wir sind mit dem Ergebnis zufrieden und stolz auf unsere Arbeit.

WLAN Hacking

Projektleiter

Linus Bernhard

Gruppenmitglieder

Flavio Nadler, Eric Hans Lanker, Cyrill Schreiber, Alessandro Weber

Projektbeschreibung

Unsere Idee war es, ein WLAN zu hacken. Dafür haben wir uns gründlich im Internet informiert und haben einige YouTube Videos geschaut.

Als wir gut vorbereitet waren, haben wir mit dem Projekt begonnen. Zuerst haben wir eine Kali Linux VM aufgesetzt. Danach haben wir einen WLAN-Stick zur VM hinzugefügt und diesen in den Monitor-Mode versetzt. Im Monitor-Mode hört der Stick auf alle Signale die er empfangen kann und dies ist eine wichtige Eigenschaft für das Hacking. Dann haben wir mit einem Befehl, alle Netzwerke in der Umgebung abgefragt und sahen die Netzwerke die es gibt.

Wenn wir in der Schule waren, hatten wir den Hotspot von Linus, den wir hacken konnten und im Homeoffice hat es Flavio mit seinem eigenem WLAN gemacht. Das Heimnetzwerk von Flavio war jedoch mit WPA3 verschlüsselt. Mit unserer Methode, kann man aber maximal Netzwerke mit einer WPA2-Verschlüsselung hacken. Deshalb hat Flavio einfach die Einstellungen der Verschlüsselung in der Routerkonfiguration verändert.

Um das Passwort herauszufinden, mussten wir noch eine Handshake-Datei erzeugen und eine Wordlist erstellen. Die Wordlist konnten wir ganz einfach generieren. Für die Handshake-Datei mussten wir das WLAN belauschen und sobald sich jemand mit diesem WLAN verbindet, bekamen wir die Datei. Um diesen Vorgang zu beschleunigen, konnten wir mit einem Befehl, alle Leute aus dem WLAN herausschmeissen und die Leute mussten sich neu verbinden.

Mit diesen zwei Dateien, konnten wir mit Aircrack das Passwort finden.

Gute Erfahrungen

  • Wir konnten zwei verschiedene Netzwerke hacken.
  • Wir haben verschiedene Möglichkeiten kennengelernt, wie man das Betriebssystem Kali Linux verwenden kann (WSL, VM, Desktop-PC, Live Boot).
  • Wir konnten unser Wissen zur Aufsetzung von VM’s auffrischen.

Schlechte Erfahrungen

  • Leider haben wir es nicht geschafft, einen Live Boot Stick zu erstellen.
  • Die Entscheidung, ob wir das WSL oder eine VM verwenden, nahm viel Zeit in Anspruch.
  • Das fehlende Fachwissen von einigen Gruppenmitgliedern, schränkte die Kommunikation ein wenig an. Es haben sich nämlich nicht alle gleich intensiv befasst, wie die Personen die für das Realisieren zuständig waren.

Fazit

Obwohl einige Dinge, wie der Live Boot Stick oder das WSL nicht so funktioniert haben, wie wir es erwartet haben, sind wir sehr stolz auf das Endprodukt. Wir haben es geschafft Keys von verschiedenen Netzwerken herauszufinden und die Clients im Netzwerk zu deauthentifizieren. Ausserdem haben wir sehr vieles dazugelernt. Wir haben alle das erste Mal mit Kali Linux gearbeitet und verstehen jetzt die Grundlagen davon und die Befehle, die es für das Hacking benötigt.