Projekte von dem Projekttag der Berufsfachschule Baden

Schlagwort: Projekttag (Seite 1 von 5)

Multimediales Marketingvideo Zürich

Gruppenmitglieder: Alisa Meier, Melina Frei, Fiona Spuler

Projektbeschrieb

In diesem Projekt haben wir ein Marketingvideo über die Stadt Zürich erstellt. Unser Ziel war es, Zürich als moderne und interessante Stadt zu präsentieren. Dabei wollten wir unsere Kenntnisse aus den Bereichen Videoproduktion und Marketing anwenden und erweitern.

Zu Beginn haben wir verschiedene Sehenswürdigkeiten und bekannte Orte ausgewählt, die wir im Video zeigen wollten. Anschliessend sind wir nach Zürich gereist und haben dort die Aufnahmen gemacht. Dabei haben wir verschiedene Perspektiven und Kamerawinkel ausprobiert, damit das Video abwechslungsreich wirkt.

Nach dem Filmen haben wir das Videomaterial sortiert und die besten Aufnahmen ausgewählt. Danach haben wir das Video geschnitten, Musik eingefügt und passende Übergänge erstellt. Zum Schluss haben wir das fertige Video kontrolliert und verbessert.

Das Ergebnis ist ein kurzes Marketingvideo, das die wichtigsten Eindrücke von Zürich zeigt und die Stadt gut präsentiert.

Was lief gut

Die Planung des Projekts hat gut funktioniert. Wir haben uns früh überlegt, welche Orte wir filmen möchten und wie das Video aufgebaut sein soll. Dadurch konnten wir dann in Zürich effizient arbeiten und alle geplanten Aufnahmen machen.

Auch die Zusammenarbeit in der Gruppe war sehr gut. Wir konnten die Aufgaben fair verteilen und uns gegenseitig unterstützen.

Besonders gut gefallen hat uns das Filmen in Zürich. Wir konnten viele interessante Orte besuchen und kreative Aufnahmen machen. Ebenfalls konnten wir unsere Kenntnisse im Bereich Filmen und Videoschnitt weiter verbessern.

Durch die gute Vorbereitung und Teamarbeit konnten wir das Projekt erfolgreich abschliessen und ein Ergebnis erstellen, mit dem wir alle zufrieden sind.

Was lief nicht so gut

Eine Schwierigkeit war die vielen einzelnen Videoclips. Da jede Person viele Aufnahmen gemacht hatte, haben wir viel Zeit gebraucht, um alle Videos anzuschauen und die besten Clips auszuwählen.

Während dem Filmen gab es manchmal viele Menschen an den Orten, an denen wir gefilmt haben. Dadurch mussten einige Aufnahmen mehrmals aufgenommen werden. Auch die Lichtverhältnisse haben sich immer wieder verändert, was einzelne Aufnahmen schwieriger gemacht hat.

Das Schneiden des Videos benötigte ebenfalls mehr Zeit als erwartet. Wir mussten entscheiden, welche Szenen verwendet werden, welche Musik am besten passt und wie die Übergänge gestaltet werden sollen. Besonders die kleinen Anpassungen am Schluss waren aufwendiger als geplant.

Trotz dieser Herausforderungen konnten wir alle Probleme lösen und das Projekt erfolgreich fertigstellen.

Fazit

Das Projekt war für uns eine spannende Erfahrung. Wir konnten ein eigenes Marketingvideo von der ersten Idee bis zum fertigen Produkt erstellen und dabei viele neue Erfahrungen sammeln.

Wir haben gelernt, wie wichtig eine gute Planung, klare Aufgabenverteilung und eine gute Zusammenarbeit sind. Ausserdem konnten wir unsere Kenntnisse in den Bereichen Videoproduktion, Videoschnitt und Marketing weiter vertiefen.

Besonders interessant war es, die Stadt Zürich aus einer neuen Perspektive zu betrachten und diese Eindrücke in einem Video festzuhalten. Dabei konnten wir kreativ arbeiten und eigene Ideen umsetzen.

Mit dem fertigen Marketingvideo sind wir sehr zufrieden. Das Projekt hat uns gezeigt, wie viele Schritte notwendig sind, um so ein Video zu erstellen, und welche Bedeutung Teamarbeit und Organisation dabei haben.

Abschlussevent Basisausbildung Organisation

Gruppenmitglieder: Fiona Spuler, Melina Frei, Alisa Meier

Projektbeschrieb

Im Rahmen dieses Projekts haben wir einen Abschlussevent für die Lernenden der Basisausbildung im Werkk Baden organisiert. Ziel war es, eine gemeinsame Abschluss-Party zu planen, bei der die Lernenden zusammen das Basislehrjahr abschliessen können. Dabei waren wir für die Planung und Organisation des Events zuständig.

Die Umsetzung erfolgte Schritt für Schritt: Zuerst haben wir unsere Idee ausgearbeitet und mit dem Werkk Baden abgeklärt, ob ein Event überhaupt möglich ist. Danach haben wir verschiedene Varianten geprüft (privat oder öffentlich) und uns für einen öffentlichen Event entschieden. Anschliessend haben wir Aufgaben verteilt, Umfragen durchgeführt, das Motto festgelegt sowie die Musik und den Ablauf geplant.

Was lief gut

Sehr positiv war, dass wir als Team gut zusammenarbeiten konnten und die Aufgaben klar verteilt waren. Dadurch konnten wir effizient arbeiten und uns gegenseitig unterstützen. Besonders hilfreich war die Kommunikation mit dem Werkk Baden, da wir so schnell wichtige Informationen zu Ablauf, Kosten und Möglichkeiten bekommen haben.

Auch die Einbindung der Lernenden über Umfragen hat gut funktioniert. Dadurch konnten wir den Event besser auf die Zielgruppe abstimmen und wichtige Entscheidungen, wie zum Beispiel Musik und Motto, treffen.

Ebenfalls haben wir gelernt, strukturiert zu planen und den Event Schritt für Schritt aufzubauen. So hatten wir einen guten Überblick und konnten alle Aufgaben rechtzeitig erledigen.

Was lief nicht so gut

Herausfordernd war teilweise die Abstimmung zwischen verschiedenen Terminen, da mehrere Personen und Gruppen in das Projekt integriert waren. Dadurch mussten teilweise Absprachen mehrmals gemacht werden oder es kam zu leichten Verzögerungen.

Während der Planung gab es manchmal kurzfristige Änderungen, die wir im Nachhinein noch anpassen mussten. Dadurch mussten wir flexibel bleiben und teilweise spontan umplanen.

Fazit

Insgesamt war das Projekt eine sehr gute Erfahrung. Wir konnten ein Event von der Idee bis zur Planung umsetzen und dabei viel über Organisation, Kommunikation und Teamarbeit lernen. Die Zusammenarbeit mit dem Werkk Baden und die Arbeit mit Umfragen haben uns gezeigt, wie wichtig eine gute Planung und klare Kommunikation sind.

Trotz kleiner Herausforderungen sind wir mit dem Ergebnis zufrieden. Wir konnten viele organisatorische Erfahrungen sammeln und unsere Teamarbeit deutlich verbessern.

Radiospot Spotify

Gruppenmitglieder: Alisa Meier, Melina Frei

Projektbeschrieb

In diesem Projekt haben wir einen kurzen Radiospot für Spotify entwickelt und umgesetzt. Wir haben uns für dieses Projekt entschieden, da wir bereits in der Berufsschule Erfahrungen mit Audioproduktion gesammelt haben und uns die kreative Umsetzung mit Sprechertexten, Musik und Soundeffekten Spass machte. Ziel war es, einen Radiospot zu gestalten, der eine klare Struktur hat und durch Musik, Stimme und Effekte eine passende Atmosphäre erzeugt.

Wir haben die Produktion Schritt für Schritt geplant: Zuerst das Skript erstellt, anschliessend passende Musik und Soundeffekte ausgewählt und danach die einzelnen Sprechertexte aufgenommen. Die Aufnahmen haben wir in Adobe Audition nachbearbeitet, um einen guten und professionellen Gesamteindruck zu erreichen.

Was lief gut

Positiv war, dass wir das Projekt in der Praxis sehr gut umsetzen konnten. Bei den Aufnahmen, dem Schneiden und der Nachbearbeitung konnten wir unsere Kenntnisse in der Audioproduktion gezielt vertiefen. Die Teamarbeit funktionierte gut. Wir konnten Aufgaben klar aufteilen, gut zusammenarbeiten und so ein gutes Endergebnis erzielen

Durch die sorgfältige Planung des Skripts, der Musik und der verschiedenen Soundeffekte konnten wir effizient arbeiten und die einzelnen Elemente zusammenfügen. Ausserdem haben wir gelernt, wie wichtig kleine Anpassungen der Lautstärke und der Übergänge sind, um einen professionellen Radiospot zu erstellen.

Was lief nicht so gut

Eine Herausforderung war es, die passende Hintergrundmusik und die richtigen Soundeffekte auszuwählen. Es gab viele verschiedene Möglichkeiten, dass es zuerst nicht einfach war, geeignete Sounds zu finden. Auch das Abstimmen der Lautstärken zwischen Sprechertext, Musik und Effekten hat viel Zeit gebraucht, damit alles gut zusammenpasst.

Zusätzlich gab es kleinere Versprecher oder Atemgeräusche bei den Aufnahmen, die wir nachbearbeiten mussten. Einzelne Arbeitsschritte dauerten länger als geplant. Wir haben das gelöst, indem wir die Zeit besser eingeteilt und die Aufgaben nacheinander erledigt haben, bis der Radiospot schlussendlich fertig war.

Fazit

Das Projekt war insgesamt eine gute Erfahrung. Die Umsetzung hat uns Spass gemacht und wir haben gelernt, wie wichtig eine gute Vorbereitung ist. Unter anderem der Skript, die Auswahl der Musik und die technische Umsetzung. Ebenfalls konnten wir unsere Kenntnisse in Adobe Audition vertiefen. Dies vor allem bei der Abstimmung von Stimme, Musik und Effekten.

Trotz kleiner Herausforderungen sind wir mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Der Radiospot präsentiert Spotify gut und spricht die Zielgruppe direkt an. Ausserdem konnten wir durch dieses Projekt unsere Fähigkeiten in Teamarbeit, Organisation und Audioproduktion erweitern.

Kartengestaltung für Feiertage

Gruppenmitglieder: Alisa Meier, Melina Frei, Fiona Spuler

Projektbeschrieb

Im Rahmen unseres Projekts haben wir eine kleine Sammlung von Weihnachts- und Neujahrskarten gestaltet. Die Idee ist entstanden, weil wir gerne kreativ arbeiten und bereits Erfahrungen im Bereich Design und digitaler Gestaltung gesammelt haben. Wir wollten eigene Karten entwerfen und dabei verschiedene Techniken ausprobieren, wie verschiedene Grafiken, Fotocollagen und unterschiedliche Typografien.

Unser Ziel war es, eine Serie von Karten zu erstellen, die sowohl individuell als auch als zusammenhängende Sammlung erkennbar sind. Jede Karte sollte einen eigenen Stil haben, aber trotzdem harmonisch wirken. Die Karten haben wir in InDesign und Canva gestaltet. Wir haben auf Farbpaletten, Schriftarten und Layouts der Karten geachtet. Die Ergebnisse sollten online präsentierbar und für den Druck geeignet sein.

Was lief gut

Das Projekt verlief insgesamt sehr gut. Besonders gefallen hat uns, dass wir unsere kreativen Ideen direkt umsetzen konnten und dabei verschiedene Stile und Techniken ausprobieren konnten. Durch eine gute Aufgabenaufteilung in der Gruppe konnten wir effizient arbeiten und uns gegenseitig unterstützen.

Die Recherche zu Farbpaletten, Typografie und Layouts hat uns geholfen, die Karten professionell zu gestalten. Die Bearbeitung in Canva und InDesign hat gut funktioniert, und wir konnten unterschiedliche Designtechniken ausprobieren.

Was lief nicht so gut

Es gab kleinere Schwierigkeiten bei der Dokumentation. Am Anfang war unklar, wie detailliert wir das Arbeitsjournal und die Projektdokumentation machen sollten. Die offenen Fragen haben wir dann mit unseren Lehrpersonen besprochen. Dadurch konnten wir unsere Dokumentation anpassen.

Fazit

Insgesamt war das Projekt eine sehr positive Erfahrung. Wir konnten unsere kreativen Fähigkeiten erweitern, neue Designtechniken ausprobieren und gleichzeitig lernen, wie wichtig eine strukturierte Dokumentation und Planung ist. Wir konnten eine schöne Sammlung von Weihnachts- und Neujahrskarten erstellen, die abwechslungsreich und kreativ sind.

Baden im Herbst

Gruppenmitglieder: Alisa Meier, Fiona Spuler, Melina Frei

Projektbeschrieb

Im Rahmen unseres Projekts haben wir eine digitale Pinnwand und Collage zu Baden im Herbst erstellt. Wir haben uns für dieses Projekt entschieden, weil wir die herbstliche Stimmung von Baden fotografisch festhalten und digital gestalten wollten. Währenddessen haben wir verschiedene Orte in Baden besucht, wie die Altstadt, die Limmat, den Waldrand und den Jahrmarkt, um verschiedene Fotos zu machen. Dabei haben wir auf Perspektiven und Licht geachtet, um die herbstliche Atmosphäre gut einzufangen. Die aufgenommenen Fotos haben wir anschliessend in Lightroom und Photoshop bearbeitet. Aus den besten Bildern haben wir mehrere Collagen gestaltet und eine Pinnwand auf Pinterest erstellt.

Was lief gut

Das Projekt lief insgesamt sehr gut. Besonders gefallen hat uns, dass wir draussen in der Stadt, im Wald und an der Limmat fotografieren konnten und viele unterschiedliche Motive gefunden haben. Wir konnten neue Perspektiven ausprobieren und verschiedene Lichtstimmungen nutzen. Die Bearbeitung der Fotos in Lightroom und Photoshop hat ebenfalls gut funktioniert, sodass die verschiedenen Bilder schlussendlich gut zusammenpassen. Ausserdem hat die Zusammenarbeit im Team gut funktioniert. Wir konnten uns gegenseitig unterstützen, Ideen austauschen und die Aufgaben klar aufteilen.

Was lief nicht so gut

Wir haben viele Fotos gemacht, wodurch die Auswahl und Bearbeitung manchmal sehr lange gedauert haben. Der gemeinsame Ordner auf OneDrive war oft überlastet, wodurch es zu Problemen beim Speichern und Synchronisieren kam. Ebenfalls haben sich einige Motive wiederholt, und bei manchen Fotos war das Licht oder die Perspektive nicht optimal.

Fazit

Insgesamt war das Projekt eine gute Erfahrung. Wir haben viel über Fotografie, Bildbearbeitung und Teamarbeit gelernt. Wir mussten Aufgaben klar aufteilen, uns abstimmen und gemeinsam Entscheidungen treffen, um effizient voranzukommen. Trotz kleiner Schwierigkeiten konnten wir eine schöne Pinnwand und Collage erstellen, die die herbstliche Stimmung von Baden gut widerspiegelt.

CPU AUSLASTUNG

Fabio Oliverio, Walid Sekandari, Tobias Seemann, Julian Herzog, Davide Palladino

Wir haben eine Anleitung geschrieben, um eine Automatisierte Überwachung der CPU Leistung eines Computers, via Python zu programmieren.

  • Wir haben gut als Team zusammengearbeitet und konnten Probleme oder Hindernisse schnell und konstruktiv als Gruppe lösen.
  • Durch gute Aufteilung der Rollen wusste jeder was zutun war.
  • Das Programmieren war spassig und die Gruppe konnte durch dieses Projekt viel neues lernen.

NEGATIVES

  • Am Anfang gab es kleinere Probleme beim Programmieren aber durch Zusammenarbeit konnten wir diese schnell beheben.
  • Wir hatten eine längere Zeit um die passende Programmiersprache zu finden, die ja sowohl nicht all zu schwer sein sollte aber trotzdem passend für diese Art Projekt sein musste.

FAZIT

Als Team konnten wir viel lernen und auch haben wir eingesehen das eine gute Aufteilung der Rollen das A und O bei so einem Projekttag ist.

Kurzfilm: Das alte Haus

Teammitglieder: Alisa Meier, Melina Frei, Fiona Spuler, Polina Schubardt

Im Rahmen des Projekttags haben wir das Kurzfilmprojekt “Das Alte Haus” umgesetzt. Unser Kurzfilm ist inspiriert von dem Lied “Das Alte Haus von Rocky Docky – Bruce Low” dazu entwickelten wir eine Horrorgeschichte über zwei Mädchen, die ein verlassenes Haus erkunden und übernatürliche Ereignisse erleben. Ziel war es, Musik, Schauspiel und Filmtechnik zu kombinieren, um eine unheimliche und spannende Atmosphäre zu schaffen.

Was lief gut

Während des Projekts lief vieles sehr gut. Besonders gut hat uns gefallen, dass wir kreativ arbeiten konnten und unsere Ideen direkt umsetzen konnten. Auch das Schauspielern und die Umsetzung der Szenen im verlassenen Haus haben gut funktioniert und spass gemacht. Wir konnten verschiedene Kameraperspektiven ausprobieren, den Ton aufnehmen und die unheimliche Atmosphäre, die wir uns vorgestellt hatten, umsetzen.

Was lief nicht gut

Nicht so gut lief, dass es beim Dreh teilweise kalt war und wir Probleme mit Licht und Ton hatten. Einige Szenen mussten mehrfach gedreht werden, weil Schauspiel oder Kamera nicht optimal waren. Ausserdem haben wir gemerkt, dass wir manchmal zu viel Zeit mit Kleinigkeiten verbracht haben, was den Ablauf etwas verzögert hat. 

Fazit

Im Fazit können wir sagen, dass wir viel aus dem Projekt gelernt haben. Wir haben Erfahrung im Planen, Drehen und Schneiden eines Kurzfilms gesammelt und gelernt, wie wichtig Teamarbeit und Organisation sind. Trotz kleiner Probleme konnten wir das Projekt erfolgreich abschliessen und einen fertigen Kurzfilm präsentieren, der unsere Idee gut umsetzt.

Auf Anfrage stellen wir Ihnen gerne unseren Kurzfilm zur Verfügung.

Senden Sie Ihre Anfrage an: 

A.Meier.inf25@stud.bbbaden.ch

Präsentation IPERKA; Planen

Teammitglieder: Leandro Sanchez

Ich habe eine Präsentation erstellt, über das IPERKA Modell. Genau genommen über den Planungsschrit von IPERKA. Dafür habe ich auch selber direkt das IPERKA Model angewendet und konnte so den Projekttag kennenlernen und verstehen wie vorgegangen wird. Das ganze habe ich Zeitgleich dokumentiert mithilfe der Vorlagen, welche wir zur Verfügung gestellt bekommen haben.

Ich habe das Projekt alleine umgesetzt, da ich am eigentlichen Projekttag in der BM bin . Ich kann aber jeden Montag während die anderen in der BM sind, den Projekttag nachholen.
Daher gab es keine Aufgaben die Verteilt werden mussten oder Besprechungen mit den Teammitgliedern um den Standpunkt zu besprechen.
Da ich mit IPERKA über IPERKA ein Projekt machen musste, war ich teilweise ein bisschen verwirrt, aber diese Verwirrung hat sich gelegt sobald ich mal ein bisschen Aufgewärmt war.

Was gut geloffen ist:

Ich hatte schon ein bisschen Erfahrung und Vorwissen über IPERKA, also ging die Informationsphase ziemlich schnell und ich konnte vielseitige Information dazu sammeln.

Was nicht so gut geloffen ist:

Bei der Erstellung vom Zeitplan hatte ich Probleme. Es ging einiges länger als ich gedacht hatte und ich musste immer wider Zeiten anpassen und verändern.

Fazit:

Das Projekt ist erfolgreich und ich habe verstanden wie der Projekttag funktioniert und was der Sinn dahinter ist. Ich kann das Nächsten Projekt mit viel besserem Vorwissen und Verständnis angehen und so meine Organisation anpassen. Ich bin froh das wir den Projekttag so mit einem einfachen Testprojekt kennenlernen konnten. Sonst wäre ich vermutlich aufgeschmissen gewesen.

Projekttag Gruppe 4

Teamleiter: Janik Mika Gurtner
Teammitglieder: Jerome Meier, Samuel Kaefer Ferreira, Nils Okle,
Tobias Hoai Viet Semann, Elvin Rüthlisberger, Lean Muhovic

In diesem Projekt haben wir den Projekttag kennengelernt und eine Präsentation erstellt. Der ganze Prozess haben wir dokumentiert. Dieser Auftrag half uns sehr, den Projekttag kennenzulernen.

Wir waren eine Gruppe von 7 Personen und haben uns Aufgeteilt. Jeder hatte einen Auftrag, den er bearbeiten musste. Dies hat sehr gut funktioniert.

Wir haben das Projekt nach IPERKA bearbeitet. Das benutzen des IPERKAs hat gut funktioniert.

Unsere Präsentation zeigt den Ablauf des Projekttages.

Was war gut oder ist gut geloffen:
-Das selbständige Arbeiten war sehr gut.
-Den Projekttag kennenzulernen und die Präsentation zu machen. 
-Wir haben neue Kollegen kennengelernt.

Was war schlecht oder ist schlecht geloffen:
-Es war nicht sehr spannend
-Manche Teamkollegen waren mit ihren Aufgaben schneller fertig als die anderen und hatten dann nicht viel zu tun.
-Wir haben die Dokumente nicht richtig durchgelesen und haben viele Fehler gemacht. 

Fazit:
Wir konnten durch dieses Projekt den Projekttag gut kennenlernen und uns wurde auch übermittelt, was der Sinn hinter dem Projekttag ist. Uns hat die Aufgabe spass gemacht und wir freuen uns alle auf die zukünftigen Projekttage.

Wir konnten viel lernen.

Projekttag Projekt_Rohr

Leon Rohr, Sudejs Ameti, Walid Sekandari, Melina Frei, Fiona Spuler, Levin Sekinger, Yaroslav Liashenko.

Wir haben eine Präsentation erstellt über den Projekttag nach der IPERKA Methode, dazu haben wir noch eine Dokumentation geführt, indem wir eine Schritt für Schritt Anleitung befolgt haben.

Wir hatten am Anfang ein paar Komplikationen, jedoch hatten wir diese schnell geregelt. Mit der Zeit sind wir ins Thema reingekommen und sind schnell vorangekommen.

Probleme waren:

Wir hatten am meisten Probleme mit der IPERKA-Methode. Es war schwierig für uns, alle
Schritte richtig zu machen, besonders beim Anfang. Aber nach einigen Versuchen haben wir es
besser verstanden.

Was wir besser machen können nächstes mal:

Wir haben gelernt das wir alle Links und Informationen sorgfältig durchlesen bevor wir mit dem Projekt richtig durchstarten. Das haben wir bei diesem Projekt nicht gemacht und haben dabei einige wichtige Informationen verpasst. So mussten wir gegen Mittag wieder von neuem beginnen, als wir von einem Lehrer darauf aufmerksam gemacht wurden. Bei der Recherche haben wir gelernt das es wichtig ist die Texte zusammenzufassen und die wichtigsten Informationen herauszuschreiben.

Fazit:
Das Projekt war insgesamt erfolgreich wir haben gut zusammengearbeitet, Aufgaben zuverlässig erledigt und ein gutes Ergebnis erzielt. Besonders positiv war unsere Motivation und klare Aufgabenteilung. Verbessern könnten wir vor allem die Zeitplanung und am Anfang besser zu zuhören das wir mit dem richtigen Anfange, um auch Stress am Ende zu vermeiden. Insgesamt können wir mit dem Ergebnis zufrieden sein und haben wertvolle Erfahrungen für kommende Projekte gesammelt.

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