Projekttag Informatik

Projekte von dem Projekttag der Berufsfachschule Baden

Fotocollage

Gute Erfahrungen:

Was war spannend?

Die Fotocollage war schon an sich relativ spannend, da eine Fotocollage immer ein gewisses Konzept und eine Botschaft mit sich bringt. Es war sicherlich spannend zu sehen, wie wir unsere erlernten Fotografie Kenntnisse umsetzen konnten. Zudem kommen dann noch die Fähigkeiten ein gutes Layout zu erstellen. Dies waren sicherlich spannende Beobachtungen, welche wir machen konnten. Auch spannend war es Fotos an verschiedenen Locations zu machen, denn durch das hat man ganz andere Lichtverhältnisse und das Endergebnis ist dann schlussendlich auch anders.

Was waren gute Erfahrungen? (z.B. eine Programmiersprache, gut erklärte Tutorials, …)
Dieses Projekt bestand hauptsächlich nur aus guten Erfahrungen. Wir konnten unsere Foto-Skills endlich in einem von uns gewählten Projekt zur Schau stellen und dabei noch an unseren Layout-Fähigkeiten zu arbeiten. Es war sicherlich ein gutes Gefühl zu sehen, dass wir das erlernte Wissen auch anwenden konnten, um am Ende dann ein solides Endprodukt zu liefern. Eine weitere tolle Erfahrung, die zumindest Julien und Davide machen konnten, war die Nacht-Fotografie. Es ist sehr interessant zu sehen, wie sich die Dunkelheit und die Lichter sich dann auf die Fotos auswirkt. 


Schlechte Erfahrungen:

Was waren schlechte Erfahrungen? (z.B. weil etwas zu schwer oder kompliziert war)

Schlechte Erfahrungen gab es nicht wirklich bei dem Projekt. Wir konnten alle unsere Ziele, die wir uns vorgenommen haben, erreichen. Das Einzige, was uns ein wenig traurig gemacht hat, ist dass die Sonne nicht geschienen hat, als wir in Zürich waren, um dort Fotos zu machen. Dies ermöglichte uns nicht, das volle Potenzial unserer Fotos zu gewinnen. Wir konnten die Fotos im Nachhinein in der Fotobearbeitung ein wenig retten, doch die Fotos hätten sicherlich um einiges besser sein können.

Generelle Verbesserungsmöglichkeiten:

Was kann beim nächsten Projekt besser gemacht werden?

Beim nächsten Projekt, wo es um Fotografie geht, wäre es schlau, wenn man an einem Tag fotografieren geht, an dem die Sonne scheint. Falls dies nicht möglich sein sollte, könnte man wenigstens Lichter mitnehmen, womit man die Lichtverhältnisse in den Fotos verbessern könnte. Zudem könnten man generell das Equipment verbessern, dh. Stativ, Licht, andere Objektive und so weiter. 

WEB-App

Projektleiter: Luca Latella

Projektmitglieder: Matej Paunovski, Emirkan Berendak, Tim Wunderlin, Ken Ly & Luca Latella

Projektbeschreibung

In diesem Projekt haben wir als Gruppe ein Spiel programmiert das von Flappy Bird (ein altes Handy Spiel, welches heute nicht mehr gibt) inspiriert war. Unsere Idee war daher, dass wir das Spiel auf einer Website hochladen können, sodass es auch jeder spielen kann. Leider wurde es uns zu teuer. Aus diesem Grund haben wir uns entschieden, dass wir das Spiel Lokal laufen lassen.

Was war unser Zuwachs am Thema?

Wir als Gruppe haben gelernt, wie man ein Spiel mithilfe JavaScript, HTML und CSS programmieren kann. Ein paar aus der Gruppe haben zum ersten Mal ein Pixel spiel programmiert und so die einzigartige Erfahrung gesammelt.

Positive Seite:

Das Thema hat uns allen sehr gefallen. Dadurch dass die meisten aus der Gruppe schon ein Projekt in dieser Richtung hatten, fiel es uns deutlich einfacher alles zu erledigen, da schon viel Vorwissen vorhanden war.

Negative Seite:

Das Hosten eines Servers war unerwartet teuer, was uns zu der Entscheidung leitete, dass wir das Spiel nur Lokal herausbringen werden. Sprich man kann es nur spielen, wenn man die Dateien hat.

Schlussfazit:

Schlussendlich haben wir am Ende eine sehr gute Gruppenarbeit abgeschlossen, wobei wir auch vieles neues gelernt haben spezifisch über die Spieleentwicklung mit Java und Piskel.

Netzwerkangriff

https://pixabay.com/de/photos/matrix-kommunikation-software-pc-2953869/

Projektleiter: Dominik Nikolla

Mitglieder: Michel Gassmann, Marvin Klingler, Aleksander Pavlovic

Projektbeschreibung:

In diesem Projekt geht es darum einen Netzwerkangriff auszuführen. Zu erst mussten wir ein Netzwerk aufbauen mithilfe eines Router und Accesspoint. Der Accesspoint sollte uns ermöglichen eine WLAN-Verbindung mit andere Peripheriegeräten zuzulassen. Die Verbindung ist über WPA2 mit einer acht-stelligen Pin verschlüsselt. Wir wollten dann diesen Pin knacken oder abfangen. Dies läuft über „Hashcat“ das auf Kali Linux vorinstalliert ist.

Das hat uns gefallen:

Uns hat es gefallen einen Netzwerkangriff ausführen zu können. Wir konnten dabei vieles über das Thema lernen und auch repetieren wie man ein Netzwerk aufbaut. Wir konnten auch lernen wie man ein Boot-fähigen Stick erstellt. Wir konnten Kali Linux dabei besser kennenlernen und den Terminal benutzen.

Das hat uns nicht gefallen:

Uns hat ziemlich das meiste gefallen, am Anfang war es etwas mühsam mit der WLAN-Verbindung da man nicht genau sehen konnte, wer sich mit unserem WLAN verbunden hat. Das Problem konnten wir aber schnell lösen. Wir hatten dazu auch noch Probleme mit dem Booten. Dies konnten wir im Verlauf lösen.

Fazit:

Wir konnten lernen wie man ein Boot-fähiges Stick erstellt, im Boot-Manager entsprechende Einstellungen vornehmen. Wir konnten unser Wissen wieder bezüglich Router-Konfigurationen auffrischen. Besonders interessant war es, das Passwort des WLANs zu hacken.

Anleitung zu Calliope Mini

Projektleiterin: Azra Afsar

Projekt-Mitglieder: Ina Peier, Lena Bachmann

Beschreibung Projekt

Wir möchten eine unterhaltsame und informative PowerPoint Anleitung für das Calliope Mini erstellen. Dazu auch eine Word Anleitung, wo wir eine Beispiel-Funktion vom Calliope heraussuchen, und Schritt-für-Schritt aufzeigen wie dies nachzumachen ist. Im PowerPoint geht es dann nämlich vor allem um das Gerät an sich, wie der Aufbau, die Funktionen, die Softwares mit denen er kompatibel ist und alles, was sonst noch zu wissen ist, über das Calliope!

Calliope Mini

Reflexion

Gute Erfahrungen

Wir haben das Arbeiten am Projekt genossen. Unser Zeitplan war vollkommen realistisch und gut eingeplant. Wir hatten alle Spass an diesem Projekt und die Arbeit miteinander klappte einwandfrei.
Dank diesem Projekt konnten wir vieles über ein für uns neues Gerät lernen. Das war eine interessante und neue Erfahrung!
Wir haben ausserdem darauf geachtet, dass wir die Fehler vom letzten Projekt nicht mehr machen und auf die Verbesserungsvorschläge eingehen.

Schlechte Erfahrungen

Im Verlaufe des Projektes gab es nie wirklich grosse Probleme. Das Einzige, was uns ein wenig durcheinander gebracht hat, war die Arbeit im Home-Office (vor allem in den 1. Paar Tagen), weil wir nur 1 Gerät hatten und die Team-Mitglieder alle in verschiedenen Standorten waren.
Als wir genau wussten, was wir machen möchten und welche Aufgaben noch offen stehen, ging dann auch die Arbeit von Zuhause klar.

Generelle Verbesserungsmöglichkeiten

Wie arrogant es auch klingen mag, uns fielen nicht viele Verbesserungsmöglichkeiten ein. Jemand von uns meinte, wir sollten an der Arbeit von Zuhause aus arbeiten. Jedoch denke ich, man hat bereits im Verlaufe des Projektes einen grossen Unterschied gemerkt.

Für das nächste Projekt

Die Vorstellungen für das nächste Projekt sind nicht bei allen gleich. Jemand möchte gerne wieder etwas komplexer werden, die anderen lieber bei den simpleren Projekten bleiben. Etwas, worauf wir uns alle definitiv einigen können, ist dass wir bestimmt eine Lösung dazu finden werden.
Es wurde auch erwähnt, dass wir unbedingt die tolle Teamarbeit beibehalten sollten und auf die Verbesserungsvorschläge vom letzten Projekt weiterhin eingehen sollen. Deshalb bleiben wir auch in der gleichen Gruppe.

Discord Bot „Sewey“

Projektleiter

Igor Tanaskoski

Projektmitglieder

Matteo Ackermann

Silvan Bader

Beschreibung

In diesem Projekt wollten wir einen Discord-Bot mit JavaScript programmieren. Er sollte auf „Slash“-Commands und „Embed“-Nachrichten reagieren und darauf antworten. Leider gab es einige Probleme, weil der Bot einfach nicht geantwortet hat. Wir konnten dazu in Internetforen herausfinden, dass es sich um Komptabilitätsprobleme oder Problemen mir verschieden Versionen handeln soll. Deswegen konnten wir leider vieles nicht umsetzen.

https://pixabay.com/de/illustrations/logo-symbol-vernetzung-social-media-6062235/

Was haben wir gelernt?

Wir haben gelernt, dass man Projekte auf Ihre Umsetzbarkeit überprüfen sollte, bevor man das Projekt angeht. Ausserdem sollte man sich über mögliche Probleme informieren, welche das Projekt mitbringen könnte.

Was hat uns gefallen?

Uns haben die neuen Erfahrungen sehr gefallen, welche wir sammeln konnten über dieses Projekt. Es hat uns Spass gemacht, die Webseite zu erstellen und Ideen für den Discord Bot zu suchen. Wir fanden Spass daran, den Code für den Bot zu erstellen.

Was hat uns nicht gefallen?

Uns haben Komptabilitäts- und Versionprobleme bei Visual Studio Code irritiert und gestört. Jedoch konnten wir daraus lernen, dass man sich im Vorhinein über solche Probleme informieren sollte.

Fazit

Uns hat das Projekt anfangs sehr gefallen. Die Ideensuche/Recherche hat uns allen Spass bereitet. Der Gedanke, unseren Ideen freien Lauf zu lassen, war ebenfalls schön. Leider konnten wir das Ganze nicht so umsetzen, wie geplant.

Portrait Timeline

Projektleiter

Vivienne Waber

Projektmitglieder

Tabea Meier, Lena Meier, Sonja Feldmann, Tobias Wolleb, Silvan Vielle

Beschreibung

In unserem Projekt haben wir eine Portrait Timeline erstellt. Dafür haben wir verschiedenste Personen, auf den Strassen der Stadt Baden fotografiert und sie nach ihrem Lebensmoto gefragt. Aus den jeweiligen Portraits und Lebensmotos haben wir anschliessend ein schönes Layout gestaltet.
Wir wollten dieses Projekt machen, weil uns fotografieren spass macht und weil wir ein Projekt wollten, welches auch andere Personen ein wenig einbezieht.

Was haben wir gelernt?

Das zugehen auf fremde Leute und diese dann nach einem Bild zu fragen war Anfangs etwas schwierig, doch mit der Zeit hat dies immer besser geklappt.
Auch das fotografieren unter Druck ist schwieriger als man denkt, weil man nicht allzu viel Zeit mit den Einstellungen der Kamera verbringen möchte, mit der Zeit klappt dies auch viel besser.

Was hat uns gefallen?

Die neue Art des Projektes hat uns gefallen, es war anders, da wir jetzt mit neuen Personen zusammen arbeiteten. Es war toll, solche Erfahrungen zu sammeln und hat sehr viel Spass gemacht.

Was hat uns nicht gefallen?

Die Schwierigkeiten am Anfang waren das einzige Problem. Damit meinen wir, dass es schwierig ist, die Leute einfach anzusprechen und sie nach einem Portrait zu bitten.

Fazit

Das Projekt hat uns allen sehr gefallen, es war toll neue Erfahrungen zu sammeln. Auch konnten wir sehr viel mitnehmen, von Lebensweisheiten anderer Leute, bis hin zu Kameraeinstellungen. Wir hatten im Gross und Ganzen sehr viel Freude.

2D Spiel in Python

Projektleiter: Aleksander Pavlovic

Projektmitglied: Marvin Klingler

Projektbeschreibung:

In unserem Projekt geht es darum, ein 2D Spiel in Python zu programmieren. Es ist ein top-down Shooter Spiel wo man als Alien das Raumschiff vor Menschen schützt.

Das hat uns gefallen:

Es hat spass gemacht ein Spiel zu programmieren und unsere Ideen freizulassen. Wir konnten mit eine simple Programmiersprache ein kurzes und witziges Spiel erstellen. Die Charaktere und Landschaft zu zeichnen war auch sehr spassig, dies hat uns auch sehr gefallen.

Das hat uns nicht gefallen:

Das einzige was wir beide mühsam fanden war der Stress. Wir haben zu viel Zeit mit dem planen verbracht, weswegen wir dann etwas schneller mit dem Spiel vorwärts kommen mussten.

Podcast „Berufe BBBaden“

Projektleiter:

Alessio Porriciello

Projektmitglieder:

Davide D’Incà, Julien Bernath

Projektbeschreibung:

In diesem Projekt handelt es sich um einen Podcast rund um die verschiedenen Lehrberufe der BBBaden. Wir haben uns dazu entschieden fünf der vielen Berufe vorzustellen und mithilfe von Interviews euch Einblicke in die Berufe zu geben. Die Berufe Mediamatiker:in, Applikationsentwickler:in, Plattformentwickler:in, Coiffeur:euse und Automatiker:inm kommen in dem Podcast vor. Zudem drei spannende Interviews mir den Berufslernden Silvan Vieille, Ben Baur und Igor Tanaskoski, die sich dazu bereiterklärt haben etwas über ihre Berufswahl, über ihren Beruf und über ihren Arbeitsalltag zu erzählen.

Gute Erfahrungen:

Es war spannend einen Podcast zu drehen, denn wir hatten noch keine Ahnung, wie das geht. Wir wussten nur wie sich so ein Podcast anhören würde. Es war sehr spannend zu lernen, wie man mit dem Audioequipment umgehen muss. Es fühlte sich richtig professionell an, als wir den Podcast aufgenommen haben, als wären wir in einer bekannten Fernsehsendung. Es war auch spannend etwas über die verschiedenen Berufe zu erfahren, da wir uns zuvor noch nie richtig mit ihnen befasst haben. Dazu kommen die spannenden Werdegänge zur Lehrstelle unserer Mitschüler, die wir interviewt haben.

Es gab hauptsächlich nur gute Erfahrungen, wir hatten kaum Rückschläge. Eine sicherlich gute Erfahrung war die Podcast Aufnahme. Wir hatten sehr viel Spass dabei und wir lernten gleichzeitig etwas dazu. Ebenfalls war es schön zu sehen, dass wir unsere Leidenschaft zu Podcast nehmen konnten und daraus selbst einen eigenen Podcast drehen konnten. Uns bereiteten die Feedbacks von Silvan, Ben und Igor eine grosse Freude. Sie waren sehr begeistert, als sie das Endergebnis gehört haben.

Schlechte Erfahrungen:

Wir hatten wie gesagt fast nur gute Erfahrungen, jedoch gab es etwas, was uns nicht gelungen ist. Nämlich ist es uns nicht gelungen das Interview mit einer Lehrperson aufzunehmen. Wir haben mehrere Male von zu Hause gearbeitet, was uns diesbezüglich gegen die Karten gespielt hat. Dann kam noch, dass Thomas Brenner, am Tag der eigentlichen Aufnahme krank geworden ist und wir dann auch nicht aufnehmen konnten. Schliesslich fehlte uns dann einfach die Zeit, um dieses letzte Interview aufzunehmen. Zudem hatten wir welche Schwierigkeiten bei dem Rohschnitt der Audiodatei. Zudem ist unser Podcast nun ein wenig kürzer, als wir ihn uns erhofft haben.

Generelle Verbesserungsmöglichkeiten:

Beim nächsten Projekt könnte man mit den Personen, die man interviewen möchte, einen festen Termin abmachen, damit beide dazu verpflichtet sind diesen einzuhalten. Ansonsten gibt es keine wirklichen Verbesserungsmöglichkeiten, man könnte jedoch vielleicht unsere Zielsetzung weiter anpassen. Wir könnten uns für nächstes Mal ein anspruchsvolleres und aufwendigeres Projekt entscheiden. Nächstes mal könnten wir daher unsere Zeit manchmal besser oder für andere Aufgaben investieren.

Was uns gefallen hat:
Uns hat die Aufnahme sehr viel Spass gemacht. Wir konnten unsere Leidenschaft zu Podcast somit perfekt ausleben. Es hat uns sehr gefallen und tatsächlich auch überrascht, wie professionell es am Schluss geworden. Es war auch sehr amüsant die einzelnen Interviews zu führen, denn somit lernten wir was Neues dazu. Die positiven Rückmeldungen der interviewten Personen waren dann dementsprechend sehr großartig.


Was uns nicht gefallen hat:

Uns hat uns der Rohschnitt der Audiodatei nicht so gefallen, denn es wurde ab einem gewissen Zeitpunkt sehr unübersichtlich und mühsam. Es war auch sehr kompliziert. Was uns auch nicht so gefallen hat, ist das gescheiterte Interview mit Thomas Brenner, denn dadurch sind wir nicht auf unsere gewünschte Zeit von 40-45min gekommen.

E-Mail via C-Sharp

Projektleiter:

Dario Leandro Kenel

Projektmitglieder:

Leon Nagl, Kenay Shane Schürch, Ben Maximilian Baur, Jason Eila Leandro Kappeler

Projektbeschreibung:

In diesem Projekt ging es uns darum, eine E-Mail-Software mit C# zu erstellen.

Wir konnten uns viele Informationen mit YouTube Videos beschaffen und dieses Projekt umsetzen. Unser Endprodukt war jedoch eine Software ohne GUI. Somit konnte man die E-Mail zwar versenden aber nur in Visual Studios. Also war unsere 2. Aufgabe, ein GUI zu erstellen, bei dem man dann die Nachricht, die man schreiben möchte, den Betreff / Titel, die Empfänger-E-Mail und das Passwort seines eigenen E-Mail Kontos angeben muss.

Positive Aspekte:

Wir haben gelernt, besser mit C# umzugehen und wie der Code schlussendlich aussehen sollte. Ausserdem ist uns aufgefallen, dass es gar nicht so schwierig ist, wie wir befürchtet hatten.

Negative Aspekte:

Wir hatten manchmal Probleme die Informationen, die wir brauchten zu finden und kamen so auch gegen den Schluss in Zeitdruck. Schlussendlich hat trotzdem alles funktioniert.

Fazit:

Wir hatten alle Spass miteinander zu arbeiten und dieses Projekt durchzuführen. Man lernt immer wieder aufs Neue verschiedenste Ding, die man nachher besser anwenden und verstehen kann.

Minecraft Texturepack erstellen

Projektleiter:
Dominik Bachmann

Projektmitglieder:
Leart Halitaj, Morris Plüss, Sezer Eldener, Nikola Mihic

Projektbeschreibung:
In dem Projekt Texturepack erstellen war es unser Ziel, ein Texturepack für Minecraft zu erstellen, dass man danach bei Minecraft einfügen kann. Es sollte im Spiel verschiedene Texturen verändern. Wir haben die Betten mit verschiedenen Styles verändert, die Diamantausrüstung mit eigenen Styles versehen sowie Sonne und den Himmel in einer anderen Dimension verändert. Das Bild unten ist von unserem Texturenpacket.

Bild von den veränderten Betten

Positive Aspekte:
Wir haben gelernt, wie man ein Texturenpacket erstellt und wie man mit den Bearbeitungssoftware umgeht. Uns hat es während dem ganzen Projekt sehr viel Spass gemacht, zu zeichnen und kreativ sein.

Negative Aspekte:
Wir hatten teilweise Probleme, die Texturen richtig zu treffen. Wenn man einmal eine Textur verändert hat und es gespeichert hat, konnte man nicht zurück.

Fazit:
Wir hatten Spass, das Projekt zu machen und die Dokumentation zu schreiben. Leider hatten wir zu wenig Zeit und konnten nicht alle unsere Erwartungen erfüllen.

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