Teamleiter: Justin Acklin
Teammitglieder: Leandro Sanchez, Alessio Brodmann
Projektbeschreibung
Wir produzieren einen komplett eigenen Song, den wir selbst komponieren, texten und aufnehmen. Zuerst erstellen wir das musikalische Grundgerüst, den Beat, eigenständig in der Digital Audio Workstation (DAW) Cubase. Parallel dazu schreiben wir einen eigenen Songtext, der inhaltlich und rhythmisch perfekt auf den Takt abgestimmt ist.
Nachdem der Beat und der Text stehen, richten wir im Bandraum ein professionelles Recording-Setup ein. Dabei verwenden wir technisches Equipment wie ein Kondensatormikrofon und ein Audio-Interface. Diese Bauteile richten wir so ein, dass wir die Vocals (den Gesang) in hoher Qualität und ohne Übersteuern in mehreren Takes aufnehmen können.
Die finale Bearbeitung des Songs erfolgt anschliessend wieder am Computer in Cubase. Ein wichtiger Teil des Projekts ist das Audio-Editing und Mixing, bei dem wir die aufgenommenen Audiospuren schneiden, arrangieren und mit Effekten wie Equalizern (EQ) und Kompressoren bearbeiten. Dadurch werden Beat und Stimme zu einer ausgewogenen Klangbalance zusammengeführt.
Am Ende soll ein vollständig produzierter Song entstehen, der als hochwertige Audiodatei (WAV/MP3) fehlerfrei exportiert wird und auf allen Geräten abspielbar ist. Ziel des Projekts ist es, unsere kreativen musikalischen Ideen mit technischem Know-how im Bereich Sound Engineering zu verbinden und den kompletten Workflow einer Musikproduktion praktisch anzuwenden.


Was hat gut funktioniert?
- Gute Zusammenarbeit im Team, faire Aufgabenverteilung und reibungslose Kommunikation.
- Die Entscheidung, einen komplett eigenen Song von null auf zu produzieren, gab uns maximale kreative Freiheit.
- Die Produktion des Beats und das Aufnehmen der Vocals im Bandraum haben sehr gut funktioniert und grossen Spass gemacht.
- Das finale Zusammenbauen der Spuren zu einem fertigen Track war ein echtes Highlight.
Was hat weniger gut funktioniert?
- Der unerwartete Ablauf des Cubase-Testabos blockierte kurzzeitig den gesamten Workflow.
- Arbeitsschritte wie das feine Abmischen (Mixing) und Schneiden der Audiospuren nahmen deutlich mehr Zeit in Anspruch als gedacht.
- Dadurch gerieten wir mit dem Zeitplan in Verzug und mussten am Ende unerwartet viele Extrastunden investieren.
Fazit
Rückblickend war das Projekt extrem lehrreich und ein voller Erfolg. Wir konnten unsere musikalischen Ideen umsetzen und sind sehr stolz auf unseren ersten eigenen Track. Trotz der technischen Hürden haben wir gelernt, wie wichtig eine realistische Zeitplanung inklusive Puffer für unerwartete Software-Probleme ist. Die starke Gruppendynamik war unser grösster Erfolgsfaktor und hat uns geholfen, die Herausforderungen zu meistern und ein professionelles Endprodukt abzuliefern.














Neueste Kommentare