Projekte von dem Projekttag der Berufsfachschule Baden

Kategorie: Software (Seite 1 von 17)

The Backrooms

Teammitglieder:

  • David Dan
  • Samadhi Abedini
  • Noah Krip

The Backrooms?

Die Hinterzimmer sind eine urbane Legende, ein Internet-Meme und eine Gruselgeschichte, die von einem endlosen Labyrinth aus zufällig generierten Büroräumen erzählt. Charakteristisch sind der Geruch von nassem Teppich, Wände in einem monochromen Gelbton und brummende Leuchtstoffröhren. Obwohl Internetnutzer dieses Konzept erweitert haben, indem sie verschiedene „Ebenen“ der Backrooms geschaffen haben, entstand die ursprüngliche Version aus einem zweizeiligen 4chan-Kommentar zu einem Beitrag, in dem nach „beunruhigenden Bildern“ gefragt wurde, wobei ein anonymer Nutzer eine Geschichte auf der Grundlage eines der Fotos erfand. Die Backrooms wurden mit verschiedenen anderen Horrortrends und -medien verglichen, darunter Minecraft’s Herobrine und das Konzept der liminal spaces. Der Ort ist auch durch „Entitäten“ gekennzeichnet, feindliche Wesen, die von Internetnutzern erschaffen werden.


Worum geht es in unserem Spiel?

Warum eigentlich The Backrooms? Unsere Gruppe wollte unbedingt ein Spiel machen, weil wir mehr Erfahrung mit C# sammeln wollen. Wir dachten uns mit einem Spiel decken wir viele Bereiche, die man zu programmieren benötigt, ab. Nach kurzer Suche und Inspiration entschieden wir uns für ein Horror Game, weil momentan viele Videos um den Backrooms Mythos im Internet rumkursierten. Natürlich ist unsere Gruppe sich im Klaren, dass diese Videos nicht echt sind und nur nachgestellt. Dennoch fanden wir es verfolgt eine sehr interessante Theorie und es gibt im Moment auch kein wirklich großes Spiel darüber. In der Theorie um die Backrooms geht es darum, das mein aus der Realität No Clipt (No Clipping) also sozusagen durch den Boden fällt. Anschliessend wacht man auf in grusligen Gelben leeren Büro Räumen ohne Fenster oder Türen. Zusätzlich ist der Teppich noch Nass und man hört die ganze Zeit ein „zzzz“ von den Heliumlampen. Jetz fehlt nur noch, dass man verfolgt wird. Unsere Gruppe fand die Theorie sehr spannend, daher entschieden wir, einen 3-D Horror Spiel in Unity zu machen. Dabei wollen wir versuchen, das Grusel Ambiente rüberzubringen und nicht nur ein Jumpscare spamm zu machen. Ebenfalls wollen wir einen grossartigen Startscreen mit Optionsmenü integrieren mit beispielsweise Optionen wie Lautstärke, Anpassung etc. Wir setzten uns damit ein grosses Ziel. Natürlich wollen wir auch ein anständiges Design und nicht nur die Funktionalität. Die gesamte Gruppe freut sich auf das Projekt, weil es etwas ist, welches wir alle sehr gerne machen und viel dazu lernen werden.

Bilder

Texturtest 1
Texturtest 2
Map ~ Trembler
Spieler ~ Entwickleransicht

Reflexion:

Gute Erfahrungen

  • Noah: Ich habe einiges in Unity gelernt und konnte das Menu des Spiels machen. Das machte sehr viel spass und vertiefte mein Wissen in C# als ich die Funktionen der Knöpfe machen musste.
  • David: Im Vergleich zu den letzen Projekten, habe ich jetzt das Gefühl, das ich Unity deutlich besser im Griff habe.
  • Samadhi: Dieses Projekt war ein wahrlicher Erfolg, ich habe so viel gelernt wie noch nie und es hat mir unglaublich Spass gemacht, ich kenne mich nun viel besser in Unity aus als noch vor dem Projekt.

Schlechte Erfahrungen

  • Noah: In diesem Projekt habe ich generell keine Schlechte Erfahrung gemacht jedoch nervte es mich nur das gewisse Mitglieder immer an Libs Events mussten, aber dafür konnten sie ja nichts. Damit fehlten sie auch teilweisse an wichtigen Sachen.
  • David: Am Ende des Projekts waren wir ein bisschen im Stress mit der Dokumentation.
  • Samadhi: Die Mapgeneration hat mich einige Nervenzellen gekostet, vor allem die Türgeneration. Ich habe allerdings viel daraus gelernt und ich sehe keinen Nachteil in dieser Erfahrun.

Generelle Verbesserungsmöglichkeiten

  • Noah: Die Arbeiten besser Aufteilen teilweisse mehr oder weniger zu tun.
  • David: Unsere Dokumentationsfähigkeiten haben wir deutlich verbessert. Ab dem nächsten Projekt sollten wir meiner Meinung nach früher anfangen mit gewissen Teilen der Dokumentation.
  • Samadhi: Die Mapgeneration werde ich im zweiten Teil überarbeiten müssen, da es beim Generieren etwas lagt.

Das hat uns gefallen

  • Noah: Mir hat es extrem gefallen die Map Stücke und das Menu mit dem Sound Regler in Unity zu machen, weil ich dadurch mehr Erfahrung sammeln konnte.
  • David: Im Vergleich zum letzten Projekt hatten wir deutlich mehr Erfolg.
  • Samadhi: Mir hat der Lore hinter den Backrooms sehr gefallen. Ich finde dieses Ungewisse spannend. Das Spiel zu entwickeln und mit anzusehen wie wir fortschreiten hat mir sehr gefallen.

Das hat uns nicht gefallen

  • Noah: Leider hatte ich einige Probleme mit dem Main Mixer, der für den Sound zuständig ist, doch nach langem rumprobieren hat es endlich geklappt und der Sound Regler+ Main Mixer sind einwandfrei gelaufen.
  • David: Es gab mehrmals ein Missverständnis mit den Scripts. Aus diesem Grund ist ein Teil der Movement Scripts verloren gegangen und ich musste es nochmals machen.
  • Samadhi: Das nicht alles auf Anhieb funktioniert hat, allerdings gehört das zum Lernprozess

Das möchten wir uns für das nächste Projekt vornehmen

  • Noah: Das wir The Backrooms fertig machen und es auch ein anständiges Design+ Sounds hat ist definitiv unser grösstes Ziel.
  • David: Am Ende des nächsten des nächsten Projektteils möchten wir ein fertiges Produkt haben und das sehr wahrscheinlich auf Steam veröffentlichen. Der Schwerpunkt wird auf den visuellen Teile des Spiels liegen.
  • Samadhi: Ich möchte die Mapgeneration überarbeiten und Möbelspawning implementieren.

Neon Ride Teil 2

Teammitglieder

  • David Dan
  • Noah Krip
  • Justin Rajakone
  • Samadhi Abedini

Projektbeschreibung

Eine Weiterentwicklung des ursprünglichen Rider. Ein 2D-Spiel, in dem man ein Motorrad auf einer prozedural generierten Karte fahren kann. Es gibt verschiedene Power-Ups und Hindernisse. Der Fahrer sollte vorwärts und rückwärts fahren und Power-Ups benutzen können.
Neon-Theme.
Framework – Unity.
Programmiert in C#.


Beispiele – Mapteile:


Reflexion

Gute Erfahrungen
Noah: In meiner Ansichtsweisse waren die besten Erfahrungen den Umgang mit Unity zu lernen. Daher machte auch das Map erbauen sehr viel Spass.
Justin: Ich konnte meine Erkenntnisse in Unity erweitern, indem ich beim Map bauen neue Funktion kennenlernen konnte.
David: Ich konnte meine Fähigkeiten nicht nur in Unity, aber auch in C# weiterentwickeln.


Schlechte Erfahrungen
Noah: Ich finde das Map Erbauen war ein wenig eintönig, jedoch dies kommt davon wen man etwas lange macht.
Justin: Nach einiger Zeit jedoch wurde mir das Map Erbauen Monoton und ich verlor deshalb ein wenig an Motivation.


Generelle Verbesserungsmöglichkeiten
Noah: Meiner Meinung nach sollte man von beginn an die Aufgaben und Aufträge gut aufteile so, dass jeder von Anfang bis Ende weiss, was er zu erledigen hat.
Justin: Sich mehr am Plan orientieren und so einen besseren Überblick verschaffen. Mein Vorschlag wäre hier jeden Mittwoch am morgen, bevor ich mit dem Projekt beginne, in den Zeitplan nachzuschauen und abhaken was ich erledigt habe.
David: Mehr Kommunikation in der Programmierabteilung. Damit meine ich vor allem das Planen. Nicht zu früh anfangen mit der Realisierung.


Das hat uns gefallen
Noah: Mir machte es Spass in Unity neues zu lernen und mich auszutoben.
Justin: Ich konnte meine Unity Kenntnisse erweitern und mit anderen Klassenkameraden ein neues Projekt realisieren.
David:  Beim Programmieren hatte ich mehrere Erfolge. Das Testen der Maps, sowie das Zusammenführen war spannend.


Das hat uns nicht gefallen
Noah: Ich finde, wir hätten uns entscheiden sollen, weniger Maps zu erbauen, weil es nach einer Weile eintönig wurde.
Justin: Das Erbauen der Maps hat mir nach ein paar Projekttagen nicht mehr Spass gemacht.
David: Wir hatten viele Probleme mit der Mapgeneration. Ich dachte es würde wenigstens beim zweiten Versuch funktionieren, aber nach etwa vier verschiedene Konzepte funktioniert es immer noch nicht.


Das Möchten wir uns für das nächste Projekt vornehmen
Noah: Eine bessere Planung von Beginn an, und zwar so das alles glasklar ist, wer welche Tätigkeiten erledigen muss.
Justin: Für das nächste Projekt möchte ich vornehmen, mehr mit der Programmierung mit VS Studio zu beschäftigen.

Neon Ride Teil 1

Teammitglieder

  • David Dan
  • Dominic Unternährer
  • Samadhi Abedini
  • Noah Krip

Projektbeschreibung

Eine Weiterentwicklung des ursprünglichen Rider. Ein 2D-Spiel, in dem man ein Motorrad auf einer prozedural generierten Karte fahren kann. Es gibt verschiedene Power-Ups und Hindernisse. Der Fahrer sollte vorwärts und rückwärts fahren und Power-Ups benutzen können.
Neon-Theme.
Framework – Unity.
Programmiert in C#.

Quelle Assets: https://www.spriters-resource.com/mobile/hillclimbracing/sheet/78614/

Reflexion

Gute Erfahrungen – Wir haben uns sehr entwickelt im Bereich Unity. Die neu entdeckten Fähigkeiten, die wir haben, sind nicht nur mit Unity selbst, aber auch mit dem C# Teil von Unity.

Schlechte Erfahrungen

Generelle Verbesserungsmöglichkeiten – Die Ordnerstruktur werden wir schon vom Anfang an definieren.

Das hat uns gefallen – Wir arbeiten zum ersten Mal mit Unity. Wir können sagen, dass wir viel gelernt haben, auch wenn das nur ein kleiner Teil des Frameworks ist. Der Lernprozess hat Spass gemacht.

Das hat uns nicht gefallen – Mit dem Movement hatten wir viele Probleme. Jetzt ist es nicht fertig, sieht aber viel besser aus als am Anfang. Kurz vor Ende des Projekts ist uns aufgefallen, dass ein paar Teile der Dokumentation nicht fertig sind oder zumindest nicht im damaligen Zustand.

Das Möchten wir uns für das nächste Projekt vornehmen – Für zukünftige Projekte möchten wir den Anfang besser planen. Bis jetzt war das immer in Ordnung, aber das ist unser grösstes Projekt bis jetzt und wir konnten nicht genau abschätzen wie viel Aufwand das ist.

Minigames

Teammitglieder

  • Merlin Al-Sabti
  • Dominic Unternährer
  • Joseph Eugster
  • Luis Lüscher
  • Luis Meister

Projektbeschreibung

In diesem Projekt erstellten wir in einer Gruppenarbeit das Projekt: Minigames.

Dieses besteht aus vier bekannten und verschiedenen Spielen, welche alle in einem Launcher zusammengefasst wurden. Somit ist es möglich, dass man jedes Spiel zu jeder beliebigen Zeit spielen kann. Wir entschieden uns für dieses Projekt, da wir alle Interesse am selsbtändigen Programmieren hatten. Durch die Wahl unseres Projekts konnten wir dieses Interesse in die Tat umsetzen.

Uns ging es auch darum, dass wir viele Kenntnisse über das Programmieren gewinnen | sammeln konnten.

Was haben wir gelernt:

Wir haben den Umgang mit Windows-Forms kennengelernt und haben unser erstes Spiel damit programmiert. Zudem haben wir gelernt, wie ein Launcher erstellt wird und wie man selbst Spiele in einen Launcher hinzufügen kann.

Das gefiel uns:

Die Teamarbeit gefiel uns sehr gut. Wir haben uns alle gut verstanden und konnten unsere Minispiele sehr gut programmieren / ausführen. Die Projektidee hat uns sehr gefallen. Während dem Programmieren arbeiteten wir sehr konzentriert und ruhig, weshalb wir auch früher als gedacht fertig wurden. Jedes Teammitglied fügte seine eigenen Features hinzu und schenkte seinem Spiel den letzten Glanz. Dies ist der Grund, weshalb wir mit unserem Endprodukt, dem Launcher, sehr zufrieden sind. Unsere Spiele gefallen uns so sehr, sodass wir es auch öfters am Tag spielen.

Das gefiel uns nicht:

Da uns unser Projekt sehr gefällt, gibt es auch fast nichts, was uns nicht gefallen hat. Wir gingen manchmal etwas unstrukturiert vor und wir verloren zwei ganze Spiele. Da wir die Spiele neu programmieren mussten hatten wir eine sehr grosse Zeitverzögerung. Beim Launcher gab es ebenfalls das Problem, dass das Spiel Schere, Stein, Papier nicht hinzugefügt werden konnte, da es in einer anderen «Windows-Forms» erstellt wurde. Das Erstellen der Dokumentation war teilweise bisschen langweilig und brauchte bisschen Geduld, jedoch sind wir auch mit diesem Ergebnis zufrieden.

Fazit:

Die Zusammenarbeit und der Projektablaufplan klappten ziemlich gut. Natürlich gab es einige Schwierigkeiten, welche uns die Arbeit etwas erschwerte. Wir sind jedoch mit unserem Endexemplar sehr zufrieden und dies zeigt sich auch, da wir bereits ununterbrochen unsere Spiele spielten.

Taschenrechner in C#

Teammitglieder

  • David Dan
  • Noah Krip
  • Samadhi Abedini
  • Alessio Fasciano

Projektbeschreibung

Das Graphical User Interface (GUI) des Taschenrechners wurde in C# – Windows Forms gemacht. Der Taschenrechner kann die mathamatischen Grundoperationen addieren, subtrahieren, multiplizieren und dividieren berechnen. Die Berechnungsart Euklidische Teilung (Modulo) gehört auch dazu.


Der Taschenrechner ist so aufgebaut, dass man nichts Falsches eingeben kann.

Reflexion

Gute Erfahrungen – Wir haben mit dem (GUI) Graphical User Interface angefangen. Am Anfang haben wir das Design des Taschenrechners grob gemacht und nachher vorlaufend angepasst.

Schlechte Erfahrungen – Das IDE von Microsoft, nämlich Visual Studio hat eine Live Share feature. Mit dieser Funktion haben wir probiert zusammen am gleichen Code zu arbeiten. Das Problem war, dass niemand, Außer den Host das Design des Taschenrechners sehen könnte. Wir sind uns nicht sicher, ob es etwas mit GIT zu tun hat.

Generelle Verbesserungsmöglichkeiten – Der Code von unserem Taschenrechner befindet sich in einem einzigen File. Für zukünftige Projekten möchten wir die Code Teile in mehreren Files trennen. So ist es auch für anderen, die den Code lesen viel verständlicher.

Das hat uns gefallen – Das Erfolgserlebnis am Ende des Projekts hat uns am meisten gefallen. Vor allem, weil das Testen einwandfrei gelaufen ist.

Das hat uns nicht gefallen – Das Liveshare war sehr langsam und nicht sehr hilfreich.

Das Möchten wir uns für das nächste Projekt vornehmen – Wir wollen unbedingt für das nächste Projekt den Code in Mehrer Teile aufteilen. Was der Gruppe fast wichtiger ist jedoch das wir versuchen weniger krank zu sein. Um mehr Zeit für das Projekt zu haben.

Linux VS Windows

Abdulrahman Albuni & Korab Shkodra

Man hört immer wieder von den beiden Betriebssystemen Linux und Windows. Das Betriebssystem Windows nutzen die meisten tagtäglich, jedoch arbeitet kaum jemand mit Linux. Was die beiden Systeme unterscheidet und wofür sie geeignet sind, ist den meisten unklar. Im Rahmen dieses Projektes haben wir die grundlegenden Unterschiede von Linux und Windows erarbeitet.

In der PowerPoint Präsentation beantworten wir folgende Fragen:

  • Was bieten die beiden Betriebssysteme?
  • Was sind die jeweiligen Vor- und Nachteile?
  • Welches Betriebssystem sollte man nutzen?

Javascript JetFighters 1.1

Projektleiter: Lauren Emmenegger
Projektmitglied: Janik Meier

Projektbeschreibung

Im Projekt Javascript JetFighters 1.1 haben wir unser letztes Projekt Javascript Jet Fighters weiter ausgebaut. Wir haben verschiedene Mechaniken eingebaut wie z.B. ein Scoreboard mit individuellen Spielernamen oder eine Boostmechanik.

Intense fight scene

Menu screen

Was haben wir gelernt:
Wir haben in diesem Projekt unsere Kenntnisse mit JavaScript, HTML und CSS vertieft.

Das gefiel uns:
Das Programmieren und dass man die Ergebnisse direkt sehen kann hat uns in diesem Projekt gefallen.

Das gefiel uns nicht:
Wir hatten Schwierigkeiten bei der Spielernamenspeicherung, was uns nicht gefallen hat.

Fazit:
Dies haben wir gut gemacht:

Wir konnten das Spiel mit interessanten Funktionen erweitern und es auch grafisch verbessern.

Dies können wir noch verbessern.
Bei der Spielernamen-Mechanik haben wir viel Zeit benötigt, was wir beim nächsten Mal verbessern sollten.

JetFighters 1.1 als ZIP herunterladen

Auto Buy Bot

Projektleiter: Janik Meier
Projektmitglieder: Timo Krebs, Lauren Emmenegger

Projektbeschreibung

Wir haben einen Bot programmiert, der Produkte von Supreme kaufen kann, sobald sie verfügbar sind. Dies haben wir gemacht, weil diese Produkte teils nach Sekunden ausverkauft sind und diese dann teurer weiterverkauft werden können.

Dies ist ein Ausschnitt aus unserem Code. Hier wird die Ähnlichkeit zwischen dem gewünschten Produktnamen und der gefundenen Produktnamen errechnet.

   

Was haben wir gelernt:
Wir haben unsere Kenntnisse mit Python vertieft.

Dies haben wir gut gemacht:
Wir haben einen funktionierenden Bot erstellt.

Dies können wir noch verbessern:
Das nächste Mal sollten wir früher mit der Dokumentation anfangen.

Schach programmieren

Projektleiter: Linus Cahenzli

Mitglieder: André Bütler, Weyner Beldi, Silvan Christen

Projektbeschreibung

Wir haben in unserem Projekt eine einfache Version von einem Schach programmiert. Dieses haben wir in der Programmiersprache C# geschrieben und mit der Hilfe von Unity erstellt. Da der Großteil von uns bereits ein paar Erfahrungen mit dieser Programmiersprache gemacht hat, mussten wir uns nicht mit dieser bekannt machen. Um das Spiel zu programmieren, haben wir uns ein Tutorial zu Hilfe genommen. Nachdem wir mit dem Programmieren fertig waren, haben wir noch Änderungen vorgenommen, z.B. haben wir eine Hintergrund Musik eingefügt. Das fertige Spiel kann man nun unten entweder als Zip-Ordner für den Computer herunterladen oder als apk für Android Smartphones.

Reflexion

Wir haben bei unserem Projekt weitere Kenntnisse mit der Programmiersprache C# gemacht. Da die Meisten von uns sich schon ein wenig mit C# programmiert hatten war es nicht etwas völlig neues. Trotzdem war es eine Herausforderung, da Schach doch schwieriger ist, als unsere vorherigen Projekte. Am Anfang hatten wir einige Probleme ein gutes Tutorial zu finden, da die ersten zwei Tutorials, die wir gefunden haben, nicht wirklich gut waren und wir nicht gut mitgekommen sind. Mit dem einen Tutorial konnten wir dann jedoch ein funktionierendes Schach programmieren.

Tassenrechner

Team

Projektleiter: Dominik Fröhli

Projektmitglieder: Lucien Leimbacher

Umsetzung

Wir haben in den Lernstrategien Java kennengelernt und wollten das Gelernte noch einmal vertiefen. Der Tassenrechner sollte die Grundoperationen beherrschen. Er sollte auch noch 2 Speichermöglichkeiten haben.

Reflexion

Wir haben sehr viel bei diesem Projekt gelernt und konnten unsere Java Kenntnisse so auch verbessern. Der Tassenrechner konnten wir jedoch aus Zeitgründen nicht fertigstellen, da das Basislehrjahr nach diesem Projekt zu Ende war.

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