Projekte von dem Projekttag der Berufsfachschule Baden

Kategorie: Software (Seite 1 von 20)

Netzwerk aufsetzen Wlanrouter

Teamleiter: Lui João Majo Metje

Mitglieder: Alessio Brodmann, Oliver Noah Stanhope, Alexandru Iuliu Trifa

Wir haben ein funktionierendes Netzwerk aufgesetzt.

Unser Ziel war es, dass das Netzwerk sicher mit einem korrekt eingerichteten Router, stabiler Verbindung und Verschlüsselung eingerichtet ist.

Was hat gut funktioniert?

Wir hatten eine gute Gruppe, in der wir gut zusammengearbeitet haben. Ausserdem war es großartig zu sehen, dass das Netzwerk schlussendlich funktioniert hat.

Was hat weniger gut funktioniert?

Es hat bei der Organisation ein wenig Probleme gegeben, wie z.B. Sachen, die aufgetaucht sind von denen niemand was wusste.

Fazit:

Unser Fazit ist, dass wir insgesamt gute Arbeit geleistet haben, da das Netzwerk perfekt funktioniert hat, aber wir uns bei unser Organisation verbessern können.

Windows Server aufsetzen

Gruppenmitglieder

Projektleiter: Dominik

Teammitglieder: Abishan, Hebron, Karl, Leandro

Projektbeschreibung

Ziel unseres Projekts war es, einen Windows Server in einer virtuellen Umgebung aufzusetzen. Wir haben zentrale Dienste wie Active Directory und DNS konfiguriert, um ein realistisches Netzwerkumfeld zu simulieren. Dabei wollten wir unser Wissen aus dem Unterricht praktisch anwenden und ein stabiles, funktionierendes System erstellen.

Wir nutzten VirtualBox als Virtualisierungssoftware und luden die Windows Server ISO-Datei über das Microsoft Education-Portal herunter. Alle Installations- und Konfigurationsschritte wurden dokumentiert, damit sie nachvollziehbar und wiederholbar sind.


Positives

Wir konnten viel lernen und unser technisches Verständnis verbessern. Besonders gut war die Zusammenarbeit im Team – jeder konnte seine Stärken einbringen. Es war motivierend zu sehen, wie der Server am Ende funktionierte und wie Benutzer erfolgreich über das Netzwerk angemeldet wurden. Auch die Aufteilung der Aufgaben und das eigenständige Arbeiten haben gut geklappt.


Negatives

Einige Herausforderungen gab es bei der Netzwerkkonfiguration und der Einrichtung von DNS sowie Gruppenrichtlinien. Manchmal waren Anleitungen unklar oder veraltet, was zu Verwirrung führte. Auch die Fachsprache, vor allem in englischen Quellen, war am Anfang nicht ganz einfach zu verstehen. Zudem war die genaue Dokumentation sehr zeitintensiv.


Fazit

Das Projekt war ein voller Erfolg. Wir haben gelernt, wie man einen Windows Server korrekt installiert und konfiguriert. Unsere Kenntnisse in Netzwerktechnik und Systemadministration haben sich deutlich verbessert. Die Erfahrung hat uns motiviert, in Zukunft weitere IT-Projekte umzusetzen. Wir sind mit dem Ergebnis zufrieden und stolz auf unsere Arbeit.

NAS Aufsetzen und mit Diensten ausstatten

Gruppenmitglieder

Projektleiter:

  • Simon Joel Falcetta

Mitglieder:

  • David Kakuk
  • Ronan Schweizer
  • Noel Alexander Hertach

Projektbeschreibung

Unser Projekt verlief insgesamt sehr erfolgreich und entsprach in weiten Teilen unseren Erwartungen.

Obwohl einige Details während der Umsetzung angepasst werden mussten, konnten wir alle zentralen Funktionen wie geplant realisieren. Unser NAS wurde erfolgreich eingerichtet und mit verschiedenen Diensten ausgestattet, darunter Jellyfin für Medienstreaming, ein Minecraft-Server über Docker, Synology Drive für Cloud-Synchronisation und Synology Photos für automatische Backups. Zudem haben wir einen Reverse Proxy konfiguriert, um den sicheren Fernzugriff auf das System zu ermöglichen.

Während des Projekts sind wir auf einige Herausforderungen gestoßen, insbesondere bei der Einrichtung des VPN-Zugriffs, der sich als komplexer erwies als erwartet. Stattdessen haben wir eine Reverse-Proxy-Lösung mit DDNS erfolgreich implementiert. Auch kleinere Probleme mit Jellyfin-Metadaten und der Netzwerkfreigabe konnten wir durch gezielte Anpassungen lösen.

Besonders positiv war die effektive Zusammenarbeit im Team und Motivation. Wir konnten unser Wissen in den Bereichen Netzwerkadministration, Serververwaltung, Docker und IT-Sicherheit deutlich erweitern.

Insgesamt sind wir mit dem Ergebnis sehr zufrieden und stolz darauf, ein voll funktionsfähiges und vielseitiges NAS-System aufgesetzt zu haben. Die während des Projekts gesammelten Erfahrungen werden uns in zukünftigen Arbeiten definitiv weiterhelfen.

Scratch Game: Jump n Run

Gruppenmitglieder

Projektleiter

Jonathan Negussie

Gruppenmitglieder

  • Noe Ritzmann
  • Marco Contartese
  • Keon Kälin

Wir hatten mehrere Ideen und entschieden uns schliesslich für das Scratch Game, da es für uns nicht Langweilig ist und es eine super Idee ist. Ausserdem bot es die Möglichkeit, verschiedene Techniken auszuprobieren und viele Kompetenzen abzudecken.

Wir entwickeln ein aufregendes Videospiel in Scratch, bei dem der Spieler eine Figur steuert, die Hindernisse überwinden muss, um vom Start bis zum Ziel eines Levels zu gelangen. Zu Beginn kann die Schwierigkeitsstufe im Hauptmenü ausgewählt werden: einfach, mittel oder schwer.

Die Levels sind voller Herausforderungen wie Schluchten, Wände und gefährliche Stacheln. Der Spieler hat drei Leben, um alle Levels erfolgreich abzuschließen. Scheitert man, beginnt das Spiel von vorne. Verliert man ein Leben, startet man erneut am Anfang des aktuellen Levels. Jede Schwierigkeitsstufe enthält drei spannende Levels, die die Fähigkeiten des Spielers auf die Probe stellen.

Positives:

Teamarbeit: Die Zusammenarbeit im Team war sehr positiv. Wir unterstützten uns gegenseitig und lernten voneinander, was das Projekt insgesamt effizienter und angenehmer machte.

Negatives:

Recherche: Wir haben zu viel Zeit in die Recherche und die Suche nach Ideen investiert, sodass wir nun zügiger schreiben mussten.

Fazit:Die Entwicklung unseres Scratch-Spiels war eine lehrreiche Erfahrung. Wir haben gelernt, wie wichtig Planung, Teamarbeit und Flexibilität sind. Trotz anfänglicher Herausforderungen, wie technischen Problemen und Zeitmanagement, konnten wir unser Spiel erfolgreich umsetzen.

Besonders durch Marcos Einsatz konnten wir viele Funktionen verbessern. Am Ende sind wir stolz auf unser Ergebnis – ein funktionierendes und unterhaltsames Spiel, das unsere Mühe und Kreativität widerspiegelt.

Programmieren eines Zufallsgenerators

Gruppenmitglieder

Projektleiter

Dominik Halilaj

Gruppenmitglieder

  • Sakeriya Abdirahman
  • Fynn Voegele
  • Abishan Balendiran
  • Karl Miemietz

Wir hatten mehrere Ideen und entschieden uns schliesslich für einen Zufallsgenerator, da er für uns neu und spannend war. Ausserdem bot er die Möglichkeit, verschiedene Techniken auszuprobieren und viele Kompetenzen abzudecken.

Unser Endprodukt soll ein einfach zu bedienender Zufallsgenerator sein, der verschiedene Werte zufällig auswählt. Ein Beispiel: Drei Personen geben Buchstaben ein, und das Programm entscheidet zufällig, wer zuerst spricht. Unser Ziel ist ein praktisches, zuverlässiges und leicht verständliches Tool für alltägliche Entscheidungen.

Positives:

Teamarbeit: Die Zusammenarbeit im Team war sehr positiv. Wir unterstützten uns gegenseitig und lernten voneinander, was das Projekt insgesamt effizienter und angenehmer machte.

Negatives:

Code erstellen: Den Code für das ganze zu erstellen hat sehr viel Zeit mühe und Motivation gekostet da es eine sehr anstrengende und mühsame suche war nach verwertbaren Informationen zu suchen und lange Recherchen in Ansprüche nahm dazu war nicht genügen Vorwissen da um es etwas leichter beim schreiben und Recherchieren zu machen.

Taschenrechner Programmieren

Gruppenmitglieder

Projektleiter

Dominik Halilaj

Gruppenmitglieder

  • Hebron Francis
  • Leandro Nino Lumiella
  • Erind Latifi

Unser Team hat beschlossen, einen Taschenrechner in C# zu programmieren und dazu ein PAP (Programmablaufplan) zu erstellen. Die Idee war, ein praktisches und leicht verständliches Projekt umzusetzen, das jeder nutzen kann. Der Taschenrechner eignet sich perfekt, um grundlegende Programmierkonzepte wie Bedingungen, Schleifen und Benutzerinteraktionen zu üben und gleichzeitig eine nützliche Anwendung zu schaffen. Mit dem PAP können wir den Ablauf klar strukturieren und die Programmierung effizient gestalten.

Positives:

Teamarbeit: Die Zusammenarbeit im Team war sehr positiv. Wir unterstützten uns gegenseitig und lernten voneinander, was das Projekt insgesamt effizienter und angenehmer machte.

Negatives:

Das alles gleichzeitig zu machen war eine kleine Herausforderung. Die Doku , denn Code, das PAP alles gleichzeitig zu machen hat sie zusammen Arbeit gebraucht den wir mussten uns die ganze Zeit über mit einander austauschen und sich auch unterstützen.

Ein Spiel auf Scratch erstellen

Teamleiter: Niklas Glienke

Teammitglieder:

Manuel Greiter

Fynn Vögele

Projektbeschreibung:
Wir haben uns für ein Projekt entschieden, bei dem wir ein Spiel mit Scratch erstellen. Da wir bisher jedoch noch wenig Erfahrung mit Programmieren haben, wählten wir Scratch, da alle Teammitglieder bereits mit dieser Art von Programmierung gearbeitet haben. Das Spiel ist eine Nachahmung des bekannten Spiels Geometry Dash. Wir wollten viele kreative Elemente einbauen, insbesondere beim Design und der Erstellung der einzelnen Levels.

Positiv:
Die Teamarbeit verlief sehr gut; wir konnten uns stets gegenseitig unterstützen. Insgesamt hat uns das Projekt viel Spaß gemacht.

Negativ:
Wir hatten gelegentlich Probleme mit Scratch, da der Blockliveshare-Modus nicht immer zuverlässig funktionierte. Zudem brauchten wir oft viel Zeit, um Fehlerquellen im Scratch-Code zu finden.

Fazit:
Zusammengefasst lässt sich sagen, dass wir unser Projekt erfolgreich umsetzen konnten und viel dabei gelernt haben. Wir hatten ebenfalls viel Spass bei der Realisierung des Projektes, was dem Gelingen des Projektes noch zusätzlich geholfen hat.

https://scratch.mit.edu/projects/1066106383

Unity erlernen und ein kleines Spiel entwickeln

Teammitglieder: Elias Peter, Rémy Urech, Baldur Wagner und Severin Ahcin

Projektzusammenfassung: 

Unser erstes richtiges Projekt bestand darin, die Game Engine Unity zu erkunden und zu erlernen. Der Fokus lag dabei auf dem Lernprozess und nicht auf dem Endprodukt. Dennoch gelang es uns, am Ende ein passables Spiel zu entwickeln. 

So sieht das Spiel aus: 

Und so die Spiele-Entwicklung in Unity: 

Positives: 

  • Wir haben Unity intensiv kennengelernt und viele seiner Funktionen entdeckt. Die Benutzeroberfläche, verschiedene Komponenten und grundlegende Konzepte der Spielentwicklung sind uns nun vertraut. 
  • Da es unser “zweites” Projekt war, konnten wir bereits bekannte Stolpersteine umgehen und effizienter arbeiten. Wir wussten, welche Fehler zu vermeiden waren, und konnten unsere Zeit besser nutzen. 
  • Wir haben ein grundlegendes Verständnis für die Entwicklung von Spielen in Unity erlangt und besonders das Skripting in C# hat uns ermöglicht, komplexere Spielmechaniken zu implementieren. 
  • Die Zusammenarbeit im Team hat unsere Kommunikationsfähigkeiten verbessert und uns geholfen, gemeinsam kreative Lösungen zu finden. 

Negatives: 

  • Wir hatten Schwierigkeiten, effektiv gleichzeitig an einem Unity-Projekt zu arbeiten, was den Fortschritt verlangsamte. Verschiedene Methoden wie das Teilen von Projektdateien über Cloud-Dienste führten zu Konflikten und Synchronisationsproblemen. 
  • Die Koordination und Zusammenarbeit im Team war herausfordernd, da wir oft absprechen mussten, um Konflikte in der Projektdatei zu vermeiden. Dies zeigte uns die Wichtigkeit klarer Rollen und Verantwortlichkeiten. 
  • Was Wir beim nächsten mal noch besser machen sollten ist das wir die Dokumentation für die Realisierung aufgeschoben haben was uns am Ende noch gestresst hat.

Erfahrungen und Erkenntnisse: 

  • Die Arbeit mit Unity hat uns gezeigt, wie wichtig kontinuierliche Weiterbildung und das Erlernen neuer Technologien sind. Wir haben viele Online-Ressourcen und Tutorials genutzt, um unser Wissen zu erweitern. 
  • Gute Kommunikation und klare Aufgabenverteilung im Team sind entscheidend für effizientes Arbeiten. Regelmäßige Meetings und Updates halfen uns, den Überblick zu behalten und Probleme frühzeitig zu erkennen. 
  • Trotz der Herausforderungen haben wir ein funktionierendes Spiel entwickelt, was uns motiviert, weiter an unseren Fähigkeiten zu arbeiten und zukünftige Projekte noch besser zu gestalten. Der Stolz auf unser Endprodukt hat uns gezeigt, dass sich harte Arbeit und Durchhaltevermögen auszahlen. 

Schach mit KI

Gruppenmitglieder

Projektleiter

Alessio Giacomini

Gruppenmitglieder

  • Antonio Rudolf
  • Ivan Morozkin
  • Dominik Halilaj

Unser Projektteam hat sich entschieden, ein Schach zu erstellen indem die KI hilft die nächsten schritte zu Planen welche dabei helfen sollte zum Sieg zu führen. Wir wollten unbedingt ein Brettspiel mal selber erstellen um den heutigen Fortschritt ein zu betten um so etwas spannendes zu gestalten. Da fanden wir das Schach das beste spiel dafür währe, um unser vorhaben in diesem Projekt zu realisieren. Ziel war es, ein herausforderndes und unterhaltsames Spiel zu schaffen, welches von anderen Spielern genossen werden kann.

Positives:

Teamarbeit: Die Zusammenarbeit im Team war sehr positiv. Wir unterstützten uns gegenseitig und lernten voneinander, was das Projekt insgesamt effizienter und angenehmer machte.

Negatives:

Code erstellen: Den Code für das ganze zu erstellen hat sehr viel Zeit mühe und Motivation gekostet da es eine sehr anstrengende und mühsame suche war nach verwertbaren Informationen zu suchen und lange Recherchen in Ansprüche nahm dazu war nicht genügen Vorwissen da um es etwas leichter beim schreiben und Recherchieren zu machen.

Scratch Platformer

Projektleitung: Severin Ahcin

Teammitglieder: Elias Peter

Projektbeschreibung

Als Übungsprojekt hatten wir die Absicht einen unterhaltsamen Platformer zu machen, wir hatten große Ziele, die wir dann aber leider nicht erreicht haben. Entwickelt wurde es komplett in Scratch für den Webbrowser.

Das ist ein Bild vom Code für die Bewegung

Positives:

Das Programmieren mit Scratch hat uns viel Spaß gemacht, da es sehr leicht zu verstehen ist. Besonders das Level-Design war eine lustige und kreative Herausforderung.j

Negatives:

Wir hatten grössere Startprobleme, da wir nicht zusammen an dem Projekt arbeiten konnten da wir es zuerst nicht geschaft haben zusammen an dem Spiel zu Arbeiten. Wir konnten nicht alles hinzufügen das wir wollten da wir zu wenig Zeit hatten. Auch bei der Zeit und Aufgabenteilung hätten wir uns mehr Gedanken machen sollen

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