Projekte von dem Projekttag der Berufsfachschule Baden

Kategorie: Allgemein (Seite 1 von 57)

Self-Help, Self Improvement Webapp mit HTML, CSS und JS

Gruppenmitglieder

Gruppenleiter: Aarsigan Ramanarajah
Teammitglieder: Fabio Leandro Oliverio, Tobias Hoai Viet Seeman und Julian Herzog


Was ist das Projekt?

Bei unserem Projekt handelt es sich um eine Self-Improvement-Webapp. Die Idee hinter der Anwendung ist es, Benutzer dabei zu unterstützen, produktive Gewohnheiten, sportliche Aktivitäten und persönliche Ziele besser zu organisieren und ihren Fortschritt zu verfolgen.

Da Sport und Selbstverbesserung auch in unserem Alltag eine grosse Rolle spielen, wollten wir ein Projekt entwickeln, das nicht nur technisch interessant ist, sondern auch einen Bezug zu unseren Freizeitaktivitäten hat. Dadurch konnten wir unsere eigenen Interessen mit der Webentwicklung verbinden.


Wie funktioniert die Webapp?

Die Webapp wurde mit HTML, CSS und JavaScript entwickelt. Benutzer können Aktivitäten hinzufügen, verwalten und ihren Fortschritt verfolgen. Je nach abgeschlossener Aktivität verändert sich der Fortschrittsbalken beziehungsweise der Gesamtfortschritt.

Zusätzlich verfügt die Webseite über ein modernes Design mit einem hellen und einem dunklen Modus. Dabei wurde besonders auf Übersichtlichkeit und Benutzerfreundlichkeit geachtet.

Die Anwendung funktioniert direkt im Browser und benötigt keine zusätzliche Installation.


Link zur Webapp

Link: Self-Help — Elite Habit Tracker


Gute und schlechte Erfahrungen

Während der Entwicklung konnten wir viele neue Erfahrungen sammeln. Besonders positiv war die Zusammenarbeit im Team. Obwohl nicht alle Teammitglieder die gleichen Vorkenntnisse hatten, konnten wir voneinander lernen und uns gegenseitig unterstützen.

Ausserdem haben wir viel über Webentwicklung gelernt, insbesondere über HTML, CSS und die Grundlagen von JavaScript. Auch das Arbeiten mit Designs, Mockups und Tests war eine neue und interessante Erfahrung.

Natürlich gab es auch Herausforderungen. Teilweise war es schwierig, Fehler im Code zu finden oder bestimmte Funktionen umzusetzen, da wir noch wenig Erfahrung mit JavaScript hatten. Zudem mussten wir lernen, Aufgaben sinnvoll aufzuteilen und gemeinsam Lösungen zu finden.


Fazit

Insgesamt war das Projekt eine sehr lehrreiche Erfahrung. Wir konnten unsere technischen Fähigkeiten verbessern und gleichzeitig lernen, wie wichtig Teamarbeit und Planung bei der Entwicklung eines Projekts sind.

Das Endprodukt entspricht grösstenteils unseren Erwartungen und zeigt, dass wir trotz begrenzter Vorkenntnisse eine funktionierende und ansprechende Webapp entwickeln konnten. In Zukunft könnte die Anwendung noch um weitere Funktionen erweitert und verbessert werden.

SwiftType – Dein interaktiver Tipptrainer für maximale Produktivität

Teamleiter: Lean Muhovic
Teammitglieder: Tharun Thiripuranathan, Elvin Brian Röthlisberger und Walid Sekandari

Für dieses Projekt haben wir einen modernen, webbasierten Tipptrainer namens SwiftType entwickelt. Die Grundidee entstand aus der Beobachtung, dass eine hohe Tippgeschwindigkeit und Präzision im Alltag eines Informatikers entscheidende Faktoren für die Produktivität sind. Unser Ziel war es, ein minimalistisches, hochperformantes Werkzeug zu erschaffen, das ohne unnötige Ablenkungen funktioniert. Während der gesamten Entwicklungsphase haben wir jeden Schritt akribisch dokumentiert, um die technische Logik hinter der Echtzeitvalidierung und den Berechnungsalgorithmen transparent darzustellen.

In unserem Team arbeiteten wir eng verzahnt zusammen. In meiner Rolle als Teamleiter habe ich stets darauf geachtet, dass jedes Mitglied seine genauen Aufgaben kannte und die Arbeitspakete fair verteilt waren. Die Aufteilung war klar definiert: Ein Teil des Teams konzentrierte sich auf die anspruchsvolle Programmierung der JavaScript Engine für die Fehlererkennung und die WPM Berechnung, während andere die semantische HTML Struktur aufbauten, das moderne Design mittels Tailwind CSS entwarfen oder die umfangreiche Dokumentation nach IPERKA Vorgaben verfassten. Die gegenseitige Unterstützung bei komplexen Problemen war der Schlüssel zu unserem Erfolg.

Den gesamten Projektablauf haben wir strikt nach der bewährten IPERKA Methode strukturiert. Von der ersten Informationsbeschaffung – wie der wichtigen Korrektur, dass wir JavaScript statt Java für die Weblogik benötigen – bis hin zur abschliessenden Auswertung hatten wir stets einen klaren Leitfaden. Diese methodische Vorgehensweise ermöglichte es uns, die Variantenentscheidung fundiert zu treffen und die Realisierung zielgerichtet innerhalb des vorgegebenen Zeitrahmens abzuschliessen, ohne dabei den Überblick über die funktionalen Anforderungen zu verlieren.

Unser fertiges Endprodukt, SwiftType, überzeugt als professionelle Webapplikation mit einem ablenkungsfreien, modernen Design. Über eine intuitive Benutzeroberfläche kann der Nutzer sofort mit dem Training starten. Ein technisches Highlight ist die dynamische Validierung: Während des Schreibens erhält der Nutzer in Millisekunden ein visuelles Feedback durch grüne oder rote Markierungen der Zeichen. Nach Abschluss des Tests liefert das System präzise Statistiken über die Wörter pro Minute (WPM) sowie die prozentuale Genauigkeit. Mit diesem fehlerfreien und optisch ansprechenden Tool haben wir unsere gesetzten Ziele vollumfänglich erreicht.

Was besonders gut gelaufen ist:

  • Die teaminterne Koordination zwischen Tharun, Elvin, Walid und mir funktionierte hervorragend, was zu einer sehr hohen Produktivität führte.
  • Die Einarbeitung in das Framework Tailwind CSS verlief sehr effizient und ermöglichte uns ein professionelles Styling ohne grossen Zeitverlust.
  • Die komplexe Logik der Echtzeit Auswertung in JavaScript konnte stabil und ohne Latenzen implementiert werden.
  • Das fertige Programm bietet eine flüssige Benutzererfahrung und erfüllt alle im Pflichtenheft definierten Anforderungen.

Was anfangs nicht ganz so optimal gelaufen ist:

  • Zu Beginn der Recherchephase herrschte kurzzeitig Unklarheit über die technologische Abgrenzung zwischen Java und JavaScript, was jedoch durch die Gruppe schnell korrigiert werden konnte.
  • Die präzise Berechnung der WPM unter Berücksichtigung von Fehlerkorrekturen erforderte mehrere Anläufe und Testreihen, bis die mathematische Logik korrekt war.
  • Die initiale Konzeptionsphase bezüglich des genauen Designs verlief zu Beginn noch etwas unklar, bevor wir uns final für den minimalistischen Weg der Variante 1 entschieden haben.

Fazit: Das Projekt SwiftType war für uns alle eine äusserst bereichernde Erfahrung. Es war faszinierend zu sehen, wie aus der theoretischen Auseinandersetzung mit JavaScript Events ein funktionales Werkzeug entstand, das einen echten Mehrwert für die tägliche Arbeit am Computer bietet. Wir haben einmal mehr deutlich gemerkt, dass eine saubere Planung und eine funktionierende Teamarbeit absolut essenziell sind, wenn vier Personen gemeinsam an einem einzigen Projekt arbeiten. Abschliessend sind wir alle extrem stolz auf unser makelloses Ergebnis und nehmen ein riesiges neues Fachwissen über Webtechnologien und professionelle Softwareentwicklung mit in unsere zukünftige Laufbahn.

Abschlussevent Basisausbildung Organisation

Gruppenmitglieder: Fiona Spuler, Melina Frei, Alisa Meier

Projektbeschrieb

Im Rahmen dieses Projekts haben wir einen Abschlussevent für die Lernenden der Basisausbildung im Werkk Baden organisiert. Ziel war es, eine gemeinsame Abschluss-Party zu planen, bei der die Lernenden zusammen das Basislehrjahr abschliessen können. Dabei waren wir für die Planung und Organisation des Events zuständig.

Die Umsetzung erfolgte Schritt für Schritt: Zuerst haben wir unsere Idee ausgearbeitet und mit dem Werkk Baden abgeklärt, ob ein Event überhaupt möglich ist. Danach haben wir verschiedene Varianten geprüft (privat oder öffentlich) und uns für einen öffentlichen Event entschieden. Anschliessend haben wir Aufgaben verteilt, Umfragen durchgeführt, das Motto festgelegt sowie die Musik und den Ablauf geplant.

Was lief gut

Sehr positiv war, dass wir als Team gut zusammenarbeiten konnten und die Aufgaben klar verteilt waren. Dadurch konnten wir effizient arbeiten und uns gegenseitig unterstützen. Besonders hilfreich war die Kommunikation mit dem Werkk Baden, da wir so schnell wichtige Informationen zu Ablauf, Kosten und Möglichkeiten bekommen haben.

Auch die Einbindung der Lernenden über Umfragen hat gut funktioniert. Dadurch konnten wir den Event besser auf die Zielgruppe abstimmen und wichtige Entscheidungen, wie zum Beispiel Musik und Motto, treffen.

Ebenfalls haben wir gelernt, strukturiert zu planen und den Event Schritt für Schritt aufzubauen. So hatten wir einen guten Überblick und konnten alle Aufgaben rechtzeitig erledigen.

Was lief nicht so gut

Herausfordernd war teilweise die Abstimmung zwischen verschiedenen Terminen, da mehrere Personen und Gruppen in das Projekt integriert waren. Dadurch mussten teilweise Absprachen mehrmals gemacht werden oder es kam zu leichten Verzögerungen.

Während der Planung gab es manchmal kurzfristige Änderungen, die wir im Nachhinein noch anpassen mussten. Dadurch mussten wir flexibel bleiben und teilweise spontan umplanen.

Fazit

Insgesamt war das Projekt eine sehr gute Erfahrung. Wir konnten ein Event von der Idee bis zur Planung umsetzen und dabei viel über Organisation, Kommunikation und Teamarbeit lernen. Die Zusammenarbeit mit dem Werkk Baden und die Arbeit mit Umfragen haben uns gezeigt, wie wichtig eine gute Planung und klare Kommunikation sind.

Trotz kleiner Herausforderungen sind wir mit dem Ergebnis zufrieden. Wir konnten viele organisatorische Erfahrungen sammeln und unsere Teamarbeit deutlich verbessern.

Passwort Verwalter

Projektleiter: Matteo Hochueli

Teammitglieder: Dimitri Kasper, Noah Scherrer, Finn Ratzinger

Wir haben in unserem Projekt einen Passwort Verwalter entwickelt, eine Python-Konsolenanwendung, die Passwörter auf Sicherheit prüft und neue, sichere Passwörter generiert. Wir haben uns für eine Konsolenlösung entschieden, da wir damit bereits Erfahrung hatten und uns so voll auf den Algorithmus konzentrieren konnten.

In unserem Programm haben wir vier Hauptfunktionen umgesetzt: Passwörter prüfen und bewerten, Verbesserungsvorschläge ausgeben sowie sichere Passwörter generieren. Alle fünf Testfälle haben wir beim erfolgreich abgeschlossen.

Als grösste Herausforderung haben wir die PAP-Darstellung erlebt. Für zukünftige Projekte nehmen wir uns vor, die Dokumentation laufend zu führen.

Bereitstellung einer statischen Website auf einer Windows-VM

Jeffrey Wertli, Loris Kadolli, Oliver Stanhope, Lui João Majo Metje

Link zur Website:
https://info-hub–somethingbbbade.replit.app

Projektbeschrieb

In diesem Projekt haben wir uns mit der geopolitischen Analyse der Irankrise 2026 beschäftigt und dazu eine technische Konzeption für eine multidimensionale Informationsplattform auf Replit erstellt. Wir haben uns für dieses Projekt entschieden, weil das Thema sehr aktuell, komplex und international relevant ist. Gleichzeitig wollten wir nicht nur den politischen und wirtschaftlichen Hintergrund untersuchen, sondern auch zeigen, wie man solche umfangreichen Informationen technisch sinnvoll auf einer Website darstellen kann. Ziel war es, eine übersichtliche Plattform zu planen, auf der Nutzerinnen und Nutzer die wichtigsten Zusammenhänge des Konflikts nachvollziehen können.

Wir haben die Umsetzung Schritt für Schritt aufgebaut. Zuerst analysierten wir die wichtigsten Themenbereiche des Konflikts, zum Beispiel die Rolle des Iran, Israels, der USA, des Iraks, die wirtschaftlichen Folgen sowie die Friedensverhandlungen. Danach überlegten wir uns, wie diese Inhalte auf einer Website sinnvoll gegliedert werden können. Anschliessend planten wir die Struktur der Plattform mit mehreren Unterseiten, einer klaren Navigation sowie einem einheitlichen Design. Zusätzlich beschrieben wir die technische Umsetzung mit HTML, CSS und JavaScript auf Replit und hielten fest, wie die Plattform responsiv, benutzerfreundlich und übersichtlich aufgebaut werden soll.

Was lief gut

Positiv war, dass wir das Projekt sowohl inhaltlich als auch technisch gut strukturieren konnten. Bei der Analyse der geopolitischen Lage konnten wir die verschiedenen Konfliktparteien, wirtschaftlichen Auswirkungen und diplomatischen Prozesse klar voneinander trennen und übersichtlich darstellen. Dadurch wurde das Thema verständlicher und weniger chaotisch, obwohl es inhaltlich sehr komplex ist. Auch die Idee, die Inhalte auf mehrere Seiten aufzuteilen, war hilfreich, weil dadurch nicht alles auf einer einzigen Seite überladen wirkte.

Gut funktioniert hat auch die Planung der technischen Umsetzung. Wir konnten klar festlegen, welche Seiten gebraucht werden, welche Inhalte wohin gehören und wie die Navigation aufgebaut sein soll. Besonders hilfreich war, dass wir die Website direkt als Replit-Projekt gedacht haben, weil dort Entwicklung, Vorschau und Veröffentlichung an einem Ort möglich sind. Dadurch wurde das Projekt praxisnah und zeigte nicht nur theoretisches Wissen, sondern auch, wie man eine solche Informationsplattform technisch planen und realisieren kann.

Was lief nicht so gut

Eine Herausforderung war, dass das Thema sehr umfangreich und teilweise schwer überschaubar ist. Es gab viele verschiedene Ebenen, zum Beispiel militärische Entwicklungen, wirtschaftliche Auswirkungen, regionale Konflikte und diplomatische Verhandlungen. Dadurch war es nicht immer einfach zu entscheiden, welche Informationen am wichtigsten sind und wie detailliert wir einzelne Punkte erklären sollen. Wir mussten deshalb mehrmals überlegen, wie wir die Inhalte kürzen, ordnen und verständlich formulieren können.

Zusätzlich war auch die technische Planung teilweise anspruchsvoll. Da die Plattform mehrere Unterseiten, Navigationselemente, Tabellen, Karten und interaktive Inhalte enthalten sollte, mussten wir gut darauf achten, dass die Struktur trotzdem übersichtlich bleibt. Es war nicht immer leicht, Inhalt und Design in ein gutes Gleichgewicht zu bringen. Teilweise mussten wir deshalb die Seitenstruktur oder die Reihenfolge der Themen nochmals anpassen, damit die Website logischer aufgebaut ist und für die Nutzerinnen und Nutzer einfacher verständlich bleibt.

Fazit

Das Projekt war insgesamt eine sehr gute Erfahrung. Wir konnten einerseits unser Wissen zu geopolitischen Konflikten, wirtschaftlichen Folgen und internationalen Beziehungen erweitern und andererseits lernen, wie man solche komplexen Informationen technisch in Form einer Website strukturieren kann. Besonders wichtig war dabei die klare Planung der Seitenstruktur, der Navigation und der inhaltlichen Gliederung. So wurde aus einer grossen Menge an Informationen ein verständliches und technisch gut umsetzbares Konzept.

Trotz einzelner Schwierigkeiten sind wir mit dem Ergebnis zufrieden. Das Projekt zeigt, dass wir nicht nur Inhalte analysieren, sondern auch in eine digitale Form übertragen können. Die geplante Informationsplattform auf Replit verbindet politische Analyse mit technischer Umsetzung und macht deutlich, wie wichtig eine gute Struktur, Übersichtlichkeit und Benutzerfreundlichkeit bei solchen Themen sind. Durch dieses Projekt konnten wir unsere Fähigkeiten in Analyse, Planung, Webkonzeption und Teamarbeit weiterentwickeln.

Kombination von Hardware- und Software Firewalls in einem Netzwerk

Yaroslav Liashenko, Alan Omar, Janosch Bilang

Beschreibung: 

Das Projekt hat zum Ziel, eine grundlegende Firewall-Infrastruktur für ein kleines Netzwerk zu konfigurieren, sowohl durch die Installation einer Hardware-Firewall als auch durch die Konfiguration einer Software-Firewall auf einem Computer. Ziel ist es, ein funktionierendes Sicherheitskonzept zu erstellen, das den Netzwerkverkehr filtert und vor Bedrohungen schützt. 

Im Rahmen dieses Projekts sollen zwei verschiedene Arten von Firewalls kombiniert werden, um ein Netzwerk abzusichern und gleichzeitig ein besseres Verständnis für Netzwerksicherheit zu entwickeln.  

Das Projekt umfasst die Konfiguration und das Testen dieser Firewalls, wobei beide Systeme zusammenarbeiten, um ein höheres Sicherheitsniveau zu erreichen.  

Der Raspberry Pi fungiert als Router oder Gateway, das den gesamten ein- und ausgehenden Netzwerkverkehr überwacht und filtert. Gleichzeitig wird auf einem Windows-PC eine Software-Firewall installiert, die den lokalen Datenverkehr und die Kommunikation mit dem Netzwerk schützt. 

Fazit:

Im Verlauf dieses Projekts konnten wir erfolgreich ein zweistufiges Sicherheitskonzept mit einer Hardware- und einer Software-Firewall umsetzen und testen. Dabei haben wir nicht nur theoretisches Wissen über Netzwerksicherheit vertieft, sondern vor allem praktische Erfahrungen gesammelt. Besonders wertvoll war die Arbeit mit dem Raspberry Pi als Gateway und Hardware-Firewall, weil wir dadurch gelernt haben, wie Netzwerkverkehr auf Netzwerkebene kontrolliert und gefiltert wird. Gleichzeitig konnten wir durch die Konfiguration der Windows Defender Firewall nachvollziehen, wie zusätzliche Schutzmechanismen auf Betriebssystemebene funktionieren.

Modelautos bauen

Teamleiter: Alexander Eisner

Teammitglieder: Roman Leuch

Projektbeschreibung

Wir bauen zwei kleine Autos, die wir selbst entwerfen, zusammenbauen und programmieren. Zuerst gestalten wir das Gehäuse der Autos eigenständig und stellen dieses anschliessend mit einem 3D-Drucker her. Nachdem die Karosserie fertig ist, bauen wir das Innenleben der Fahrzeuge selbst auf.

Dabei verwenden wir verschiedene elektronische Komponenten wie Servomotoren, Motoren und ein ESP32-Board. Diese Bauteile verbinden wir so, dass sich die Autos zuverlässig steuern lassen. Ein wichtiger Teil des Projekts ist auch die Programmierung, bei der wir eigene Lösungen entwickeln und die Abläufe zusätzlich mit einem PAP (Programmablaufplan) darstellen.

Die Steuerung der Autos erfolgt auf zwei verschiedene Arten: Einerseits über einen PS-Controller und andererseits über ESP-NOW, eine drahtlose Kommunikationsmethode zwischen ESP32-Geräten. Dadurch können die Autos kabellos gesteuert werden und verschiedene Steuerungskonzepte werden miteinander verglichen.

Am Ende sollen beide Autos funktionsfähig sein und sich zuverlässig lenken sowie vorwärts und rückwärts bewegen lassen. Ziel des Projekts ist es, unsere Programmierkenntnisse mit Wissen aus dem Bereich Elektronik zu verbinden und praktisch anzuwenden.

Was hat gut funktioniert?

  • Gute Zusammenarbeit im Team und klare Aufgabenaufteilung
  • Erfolgreicher Bau der Autos inklusive 3D-gedruckter Karosserie
  • Die Autos sind stabil und funktionieren mechanisch zuverlässig
  • Die Steuerung mit dem ESP32 hat gut funktioniert
  • Lenken sowie Vorwärts- und Rückwärtsfahren funktionieren zuverlässig
  • Die Steuerung mit dem PS-Controller konnte erfolgreich umgesetzt werden
  • Die Kommunikation über ESP-NOW hat funktioniert

Was hat weniger gut funktioniert?

  • Unterschiedliche Programmiersprachen (C und Python) führten zu Kompatibilitätsproblemen, deshalb mussten zwei separate Autos gebaut werden
  • Teilweise Verbindungs- und Abstimmungsprobleme zwischen den Komponenten
  • Hoher Zeitaufwand für Fehlersuche und Anpassungen
  • Integration von Hardware und Software war komplexer als erwartet

Fazit

Das Projekt war insgesamt sehr lehrreich und spannend. Wir konnten viele neue Kenntnisse in den Bereichen Programmierung, Elektronik und drahtlose Kommunikation sammeln.

Trotz der Probleme konnten wir am Ende ein funktionierendes Ergebnis erreichen. Das Projekt hat uns geholfen, Theorie und Praxis zu verbinden und wichtige Erfahrungen für zukünftige Projekte zu sammeln.

https://gitlab.bbbaden.ch/projekttag/modelautos-bauen

Videospiel Programmieren

Teamleiter: Janik Gurtner

Teammitglieder: Leon Rohr, Tobias Weber, Janik Gurtner, Nils Okle, Jerome Meier

Projektbeschreibung

Uns hat es ausgesprochen gut gefallen, unser eigenes Spiel zu entwickeln und dabei viele neue Dinge im Bereich Coding zu entdecken, die wir zuvor noch nicht kannten. Besonders spannend war es, unser Wissen Schritt für Schritt zu erweitern und direkt praktisch im Projekt anzuwenden. Auch das Gestalten und Pixeln der verschiedenen Texturen hat uns viel Spass gemacht und uns gezeigt, wie viel Detailarbeit in einem Spiel steckt.

Was waren gute Erfahrungen?

Die Zusammenarbeit im Team hat sehr gut funktioniert. Wir konnten die Aufgaben sinnvoll aufteilen, besonders beim Pixeln der Texturen und bei der Dokumentation. Dadurch sind gute Resultate entstanden, die gut ins Spiel gepasst haben. Auch das gemeinsame Lösen von Problemen war eine wertvolle Erfahrung.

Was hat euch am meisten Spass gemacht?

Am meisten Spass hat uns das Testen des fertigen Spiels gemacht. Dabei konnten wir direkt sehen, wie sich unsere Arbeit im Projekt widerspiegelt. Durch das Ausprobieren konnten wir unseren Fortschritt gut erkennen und sehen, welche Teile bereits gut funktionieren und wo noch Verbesserungen nötig sind.


Schlechte Erfahrungen

Was hat euch am wenigsten gefallen?

Weniger gefallen hat uns, dass es technische Probleme gab, die den Fortschritt verlangsamt haben.

Was waren schlechte Erfahrungen?

Am Anfang hatten wir Probleme beim Teilen des Projekts in Unity. Das Projekt wurde nicht richtig angezeigt, was viel Zeit gekostet hat, bis wir eine Lösung gefunden haben.

Wo hattet ihr am meisten Probleme?

Die meisten Schwierigkeiten hatten wir im Bereich Programmierung. Es traten immer wieder Fehler auf, die Zeit und Energie gekostet haben. Teilweise war es schwierig, die Ursachen der Bugs zu finden und zu beheben.


Verbesserungsmöglichkeiten

Wie könnt ihr euch für das nächste Projekt verbessern?

Beim nächsten Projekt wollen wir strukturierter vorgehen und Probleme früher erkennen und lösen.

Was sollt ihr das nächste Mal besser / nicht machen?

Wir sollten von Anfang an besser auf eine saubere Organisation und funktionierendes Teilen des Projekts achten. Ausserdem wollen wir mehr testen, um Fehler frühzeitig zu entdecken.

Was sind eure Ziele für das nächste Projekt?

Unser Ziel ist es, ein noch stabileres Spiel zu entwickeln, weniger Bugs zu haben und unsere Programmierkenntnisse weiter zu verbessern.

Website erstellen

Gruppenmitglieder

Projektleiter:

  • Dimitri Georgi Kasper

Mitglieder:

  • Lias Laurin Vogler

Projektbeschreibung

Unser Projekt zur Erstellung einer Website verlief insgesamt sehr erfolgreich und konnte weitgehend unseren Erwartungen gerecht werden.

Obwohl während der Umsetzung einige Details angepasst werden mussten, konnten wir die zentralen Funktionen der Website wie geplant realisieren. Die Struktur der Website wurde mit einer klaren Benutzeroberfläche und intuitiver Navigation aufgebaut, um den Nutzern eine angenehme Erfahrung zu bieten. Die wichtigsten Seiten, wie Über uns, Impressum, und Datenschutz, wurden erfolgreich integriert.

Eine große Herausforderung stellte sich bei der Konzeption des Designs und der responsiven Darstellung. Die Website musste auf verschiedenen Geräten, von Desktops bis hin zu Mobilgeräten, optimal funktionieren. Durch gezielte Anpassungen und Tests konnten wir sicherstellen, dass die Seite auf allen gängigen Bildschirmgrößen gut aussieht und funktioniert. Zudem haben wir eine benutzerfreundliche Struktur für die Datenschutzerklärung und Kontaktformular erstellt, um die rechtlichen Anforderungen zu erfüllen.

Besonders positiv war die enge Zusammenarbeit im Team und die hohe Motivation, die es uns ermöglichte, kreative Lösungen zu finden. Wir konnten sehr viel über HTML/CSS und JS lernen und dieses Wissen später wieder anwenden.

Insgesamt sind wir mit dem Ergebnis der Website sehr zufrieden und stolz darauf, ein modernes, funktionales und benutzerfreundliches Online-Projekt erstellt zu haben. Die während des Projekts gesammelten Erfahrungen werden uns definitiv bei zukünftigen Web-Projekten weiterhelfen.

Passcore – Dein Persönlicher Passwort generator

Teamleiter: Lean Muhovic
Teammitglieder: Sudejs Ameti, Elvin Brian Röthlisberger, Tharun Thiripuranathan, Fabio Leandro Oliverio

Für dieses Projekt haben wir einen eigenen Passwortgenerator in Python mit der Bibliothek Tkinter entwickelt. Die Idee war, ein kompaktes und hochsicheres Werkzeug zu erschaffen, das im digitalen Alltag extrem nützlich ist und eine absolut einfache Bedienung bietet. Während der gesamten Arbeitsphase haben wir jeden Schritt detailliert dokumentiert, damit Aussenstehende den logischen Aufbau und unseren Code perfekt nachvollziehen können.

Wir arbeiteten als starkes Team aus fünf Personen zusammen. In meiner Rolle als Teamleiter habe ich stets darauf geachtet, dass jedes Mitglied seine genauen Aufgaben kannte. Die Arbeitspakete wurden fair aufgeteilt: Einige fokussierten sich primär auf die komplexe Programmierung der Kernlogik, während andere die detaillierte Projektplanung, das Schreiben der umfangreichen Dokumentation, das Entwerfen des modernen Designs oder das systematische Testen der fertigen Anwendung übernahmen. Unsere Zusammenarbeit harmonierte hervorragend und wir haben uns bei schwierigen Problemen immer gegenseitig unterstützt.

Den gesamten Projektablauf haben wir streng nach der bewährten Methode IPERKA strukturiert. Dadurch hatten wir von Beginn an eine absolut klare Reihenfolge und wussten zu jedem Zeitpunkt exakt, welcher Arbeitsschritt als Nächstes ansteht. Diese methodische Vorgehensweise hat uns massgeblich dabei geholfen, auch in stressigen Momenten stets den perfekten Überblick zu behalten.

Unser fertiges Endprodukt trägt den Namen Passcore. Es ist eine professionelle Desktopanwendung mit einem modernen dunklen Farbschema und leuchtend violetten Akzenten. Die Software bietet dem Nutzer die Möglichkeit, Passwörter ganz individuell anzupassen, indem die gewünschte Länge und spezifische Zeichenarten über einfache Kontrollkästchen ausgewählt werden. Ein besonderes Highlight ist die Livebewertung der Passwortstärke, welche die Sicherheit sofort farblich in Grün, Orange oder Rot anzeigt. Zudem sorgt eine direkte Anbindung an die Zwischenablage für maximalen Komfort bei der täglichen Nutzung. Unser klares Ziel, ein sicheres, fehlerfreies und optisch ansprechendes Werkzeug zu entwickeln, haben wir damit vollumfänglich erreicht.

Was besonders gut gelaufen ist:

  • Die interne Kommunikation und die allgemeine Zusammenarbeit im Team waren durchweg sehr angenehm und produktiv.
  • Wir konnten viele unerwartete technische Hürden absolut selbstständig und lösungsorientiert meistern.
  • Wir haben extrem viel darüber gelernt, wie die Bibliothek Tkinter funktioniert und wie man eine moderne grafische Benutzeroberfläche logisch aufbaut.
  • Das fertige Programm konnte am Ende fehlerfrei gestartet und sofort erfolgreich genutzt werden.

Was anfangs nicht ganz so optimal gelaufen ist:

  • Zu Beginn der Realisierungsphase hatten wir leichte Mühe, das dynamische Layoutsystem und die exakte Anordnung der visuellen Elemente in Tkinter vollständig zu verstehen.
  • Bestimmte Sonderfunktionen, wie beispielsweise das korrekte Abfangen von Fehlern bei abgewählten Kästchen oder der Export in die Zwischenablage, funktionierten beim allerersten Versuch noch nicht ganz reibungslos.
  • Die anfängliche Konzeptionsphase bezüglich des genauen Designs und der benötigten Kernfunktionen verlief zu Beginn noch ein wenig chaotisch, bevor wir uns final einigen konnten.

Fazit: Das gesamte Projekt Passcore war für uns alle enorm spannend und extrem lehrreich. Es war faszinierend zu sehen, wie aus einer ersten theoretischen Idee ein echtes und vor allem hochgradig nützliches Programm für die tägliche Datensicherheit entsteht. Wir haben einmal mehr deutlich gemerkt, dass eine saubere Planung und eine funktionierende Teamarbeit absolut essenziell sind, ganz besonders wenn fünf Personen gemeinsam an einem einzigen Projekt arbeiten. Abschliessend sind wir alle extrem stolz auf unser makelloses Ergebnis und nehmen ein riesiges neues Fachwissen über die Programmiersprache Python und die professionelle Softwareentwicklung mit in unsere zukünftige Laufbahn.

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