Projekte von dem Projekttag der Berufsfachschule Baden

Kategorie: Allgemein (Seite 1 von 59)

Selbstreflexion

Teamleiter: Daniel
Teammitglieder: Daniel, Semih, Roni, Anes, Oliver

Projektbeschreibung
In unserem Projekt haben wir uns mit dem Thema Selbstreflexion auseinandergesetzt. Selbstreflexion bedeutet, über sich selbst, seine Fähigkeiten, sein Verhalten und seine Erfahrungen nachzudenken, um herauszufinden, was man bereits gut kann und wo noch Verbesserungspotenzial besteht. Da viele Menschen ihre eigenen Handlungen im Alltag kaum bewusst reflektieren, wollten wir mit unserer Präsentation zeigen, warum Selbstreflexion wichtig ist und wie man sie sinnvoll anwenden kann. Entstanden ist eine PowerPoint-Präsentation, die erklärt, was Selbstreflexion ist, welche Hilfsmittel es dafür gibt, welche Vorteile sie bringt und welche Herausforderungen dabei auftreten können.

Was gut lief

  • Wir konnten unser Wissen über das Thema Selbstreflexion deutlich erweitern.
  • Wir haben Erfahrung im Bereich Projektplanung und Dokumentation gesammelt.
  • Die Zusammenarbeit im Team hat funktioniert.

Was weniger gut lief

  • Das Dokumentieren der einzelnen Arbeitsschritte war teilweise mühsam
  • Die Aufgaben waren zu Beginn nicht optimal im Team verteilt.

Fazit
Insgesamt war das Projekt eine gute Erfahrung. Wir konnten uns intensiv mit dem Thema Selbstreflexion auseinandersetzen und gleichzeitig lernen, wie man ein Projekt strukturiert plant, durchführt und dokumentiert. Beim nächsten Mal würden wir die Aufgaben von Anfang an besser im Team verteilen.

Ein Projekt von Daniel Nikolla, Roni Golaj, Anes Husovic, Semih Öztürk und Oliver Scheidegger.

Präsentation : Alles rund um Deepfakes

Teamleiter: Dahlia D’Agosta
Teammitglieder: Kimi Tschudi, Omar Salmani und Kilian Graber

Projektbeschreibung 
Wir haben als Einstiegsauftrag erhalten, eine Präsentation über ein frei gewähltes Informatik‑Thema zu gestalten. Da wir als Gruppe bereits häufig im Internet mit Deepfakes in Kontakt gekommen sind, haben wir uns entschieden, eine Präsentation über dieses Thema zu erstellen. Für die Gestaltung haben wir Canva verwendet.
In unserer Präsentation erklären wir, was Deepfakes überhaupt sind, wie sie entstehen und welche verschiedenen Arten es gibt. Zusätzlich zeigen wir auf, warum Deepfakes oft so realistisch wirken und welche Gefahren mit dieser Technologie verbunden sein können. Unsere Folien geben einen umfassenden Überblick über das Thema und sollen den Leserinnen und Lesern einen verständlichen Einblick in die Funktionsweise und Auswirkungen von Deepfakes vermitteln.

Was gut lief
Wir haben schnell gelernt, mit den Aufgaben des Projekttags strukturiert zu arbeiten. Besonders positiv war, dass wir als Team sehr gut zusammengearbeitet haben und neue Fähigkeiten im Bereich Teamarbeit entwickeln konnten. Die Aufteilung der Arbeitsprozesse und Schritte, sowohl in der Dokumentation als auch in Canva hat hervorragend funktioniert.

Während des gesamten Projekts gab es keine Streitigkeiten, und wir konnten effizient und respektvoll miteinander arbeiten. Am Abgabetag fehlte ein Teammitglied, weshalb wir die Aufgaben von vier Personen auf drei verteilen mussten. Das war für uns jedoch kein Problem: Wir haben die Situation akzeptiert, uns neu organisiert und die Arbeit ohne Diskussion fair aufgeteilt. Durch gute Planung über den Tag hinweg konnten wir alle Aufgaben rechtzeitig und sauber abschliessen..

Was weniger gut lief
Auch wenn wir die Aufgaben des Projekttags relativ schnell verstanden haben, hatten wir zu Beginn Mühe mit der Vielzahl an Anforderungen und den unterschiedlichen Ablageorten für unsere Dateien. Es war anfangs nicht ganz klar, wo welche Dokumente hingehören und wie wir die Struktur am besten einhalten sollen. Dadurch haben wir einige Zeit damit verbracht, Ordnung in unsere Arbeitsumgebung zu bringen und sicherzustellen, dass alle Teammitglieder auf dieselben Dateien zugreifen können.

Zu Beginn haben wir zudem relativ viel Zeit benötigt, um herauszufinden, wie wir die Aufgaben sinnvoll aufteilen können. Wir mussten zuerst klären, wer welche Stärken hat und wie wir die Arbeit gerecht verteilen, damit niemand überlastet wird. Diese Phase war etwas chaotisch, weil wir uns erst einarbeiten mussten und noch nicht genau wussten, wie wir am effizientesten zusammenarbeiten.

Mit der Zeit konnten wir diese Schwierigkeiten jedoch gut überwinden. Durch klare Absprachen, eine bessere Struktur und regelmässige kurze Besprechungen haben wir gelernt, unsere Aufgaben koordinierter und organisierter zu erledigen. Rückblickend war der Anfang zwar herausfordernd, aber er hat uns geholfen, als Team zusammenzuwachsen und unsere Arbeitsweise zu verbessern.

Fazit
Der Projekttag war für uns insgesamt sehr lehrreich. Wir haben als Team gut zusammengearbeitet, Aufgaben fair verteilt und trotz dem Ausfall eines Teammitglieds alles rechtzeitig abschliessen können. Gleichzeitig hatten wir am Anfang Mühe mit der Organisation und den vielen Ablageorten, was uns etwas Zeit gekostet hat. Durch klare Absprachen und eine bessere Struktur konnten wir diese Probleme jedoch schnell verbessern. Am Ende haben wir nicht nur fachlich etwas gelernt, sondern auch unsere Teamarbeit deutlich weiterentwickelt.

Anbei findet ihr den Link zu unserer Git-Repository:
https://gitlab.bbbaden.ch/projekttag/gute-selbstreflexion.git

Dark Web

Projektleiter: Bradley Lötscher

Gruppenmitglieder: Jason Häfeli, Aanay Bisht

Projektbeschreibung

In unserem Projekt beschäftigten wir uns mit dem Thema Dark Web. Wir entschieden uns für dieses Thema, weil es uns interessierte und wir vorher noch nicht genau wussten, wie das Dark Web funktioniert.

Unser Projekt besteht aus einer PowerPoint Präsentation und einer ausführlichen Dokumentation. In der Präsentation erklärten wir die Unterschiede zwischen dem Surface Web, dem Deep Web und dem Dark Web. Ausserdem beschäftigten wir uns mit dem Tor-Browser, der Funktionsweise des Dark Web sowie möglichen Gefahren und Sicherheitsrisiken.

Während unserer Recherche lernten wir viele neue Dinge. Besonders interessant war für uns die Funktionsweise des Tor-Browsers und die Tatsache, dass eine Verbindung über mehrere Server weitergeleitet wird. Dadurch wird es schwieriger, die ursprüngliche Herkunft einer Verbindung nachzuverfolgen.

Was gut lief

  • Teamarbeit
  • Rollenverteilung
  • Die Gestaltung der Präsentation
  • Die Zeitplanung

Was nicht so gut lief

  • Die Dokumentierung des Projekts in der Dokumentation
  • Verwendung von lizenzfreien Bildern
  • Arbeitsschritte sinnvoll und korrekt zu strukturieren

Fazit

Insgesamt blicken wir positiv auf unser Projekt zurück. Wir konnten unser Ziel erreichen, eine informative und übersichtlich gestaltete Präsentation über das Dark Web sowie eine ausführliche Dokumentation zu erstellen.

Neben dem eigentlichen Thema konnten wir auch viel über die Arbeit nach dem IPERKA-Prinzip und die Zusammenarbeit im Team lernen. Besonders die Dokumentation war eine wichtige Erfahrung, auch wenn sie uns teilweise Schwierigkeiten bereitete.

Für zukünftige Projekte möchten wir die Planung und vor allem die Dokumentation noch besser organisieren. Wichtige Arbeitsschritte möchten wir direkt während des Projekts festhalten, damit wir am Ende weniger Informationen nacharbeiten müssen. Die gute Teamarbeit möchten wir aber beibehalten.

Git-Link

[https://gitlab.bbbaden.ch/projekttag/das-darkweb]

Besser dokumentieren

Beschreibung

Unser Projekt bestand darin, eine übersichtliche und verständliche Präsentation zum Thema Dokumentation und Ordnerstruktur zu erstellen. Dabei wollten wir zeigen, was eine gute Dokumentation und eine sinnvolle Ordnerstruktur ausmacht und warum diese in zukünftigen Projekten wichtig sind.

Wir haben zuerst unsere Projektidee festgelegt und die Anforderungen an die Präsentation definiert. Anschliessend haben wir die Aufgaben verteilt und zu den verschiedenen Themen recherchiert. Dabei beschäftigten wir uns unter anderem mit dem Aufbau einer sinnvollen Ordnerstruktur, den Merkmalen einer guten Dokumentation sowie deren Zusammenspiel.

Danach haben wir verschiedene Möglichkeiten für die Präsentation verglichen und uns für Canva entschieden. Anschliessend wurde die Präsentation gemeinsam realisiert und die Inhalte übersichtlich und verständlich gestaltet. Zum Abschluss haben wir die Präsentation anhand verschiedener Testfälle kontrolliert und die Ergebnisse dokumentiert.

Was gut lief

Die Zusammenarbeit in der Gruppe hat grundsätzlich gut funktioniert. Die Aufgaben konnten auf die verschiedenen Teammitglieder verteilt werden und wir konnten uns bei der Arbeit gegenseitig unterstützen.

Besonders gut funktionierte die gemeinsame Entwicklung der Präsentation. Wir konnten unsere Ideen einbringen und kreativ arbeiten. Auch die Gestaltung ist uns gut gelungen. Unser Ziel war es, die Informationen möglichst übersichtlich und verständlich darzustellen.

Auch die Recherche hat uns viel gebracht. Wir haben gelernt, wie man geeignete Quellen findet, wichtige Informationen aus längeren Texten herausfiltert und die gesammelten Informationen für unser Projekt verwendet.

Was weniger gut lief

Eine Schwierigkeit war die Planung am Anfang des Projekts. Unser Plan war teilweise zu ungenau, weshalb nicht immer klar war, welches Teammitglied welche Aufgabe als Nächstes erledigen sollte. Dadurch musste der Plan mehrmals angepasst werden.

Auch die Kommunikation innerhalb der Gruppe war am Anfang noch etwas schwierig. Da das Projekt für uns neu war und wir uns teilweise noch nicht gut kannten, mussten wir zuerst herausfinden, wie wir am besten zusammenarbeiten.

Teilweise mussten sich die Teammitglieder gegenseitig unterstützen, obwohl die Aufgaben ursprünglich aufgeteilt waren. Das hat zwar die Zusammenarbeit verbessert, führte aber auch dazu, dass die ursprüngliche Aufgabenverteilung nicht immer eingehalten wurde.

Fazit

Das Projekt konnte erfolgreich abgeschlossen werden. Wir konnten eine Präsentation über Dokumentation und Ordnerstruktur erstellen und dabei unsere wichtigsten Anforderungen wie Übersichtlichkeit, Verständlichkeit und ein ansprechendes Design umsetzen.

Wir haben gelernt, wie wichtig eine gute Planung, klare Aufgabenverteilung und eine strukturierte Zusammenarbeit in einem Projekt sind. Besonders die Recherche und die gemeinsame Arbeit im Team haben uns neue Erfahrungen gebracht.

Für zukünftige Projekte möchten wir bereits am Anfang genauer planen. Die einzelnen Arbeitsschritte und Aufgaben sollen möglichst klar definiert und mit Terminen versehen werden. Dadurch soll jeder von Anfang an wissen, was er zu tun hat und bis wann die Aufgabe erledigt sein muss.

Dokumentation

Beschreibung

Unser Projekt bestand darin, eine übersichtliche und verständliche Präsentation zum Thema Dokumentation und Ordnerstruktur zu erstellen. Dabei wollten wir zeigen, was eine gute Dokumentation und eine sinnvolle Ordnerstruktur ausmacht und warum diese in zukünftigen Projekten wichtig sind.

Wir haben zuerst unsere Projektidee festgelegt und die Anforderungen an die Präsentation definiert. Anschliessend haben wir die Aufgaben verteilt und zu den verschiedenen Themen recherchiert. Dabei beschäftigten wir uns unter anderem mit dem Aufbau einer sinnvollen Ordnerstruktur, den Merkmalen einer guten Dokumentation sowie deren Zusammenspiel.

Danach haben wir verschiedene Möglichkeiten für die Präsentation verglichen und uns für Canva entschieden. Anschliessend wurde die Präsentation gemeinsam realisiert und die Inhalte übersichtlich und verständlich gestaltet. Zum Abschluss haben wir die Präsentation anhand verschiedener Testfälle kontrolliert und die Ergebnisse dokumentiert.

Was gut lief

Die Zusammenarbeit in der Gruppe hat grundsätzlich gut funktioniert. Die Aufgaben konnten auf die verschiedenen Teammitglieder verteilt werden und wir konnten uns bei der Arbeit gegenseitig unterstützen.

Besonders gut funktionierte die gemeinsame Entwicklung der Präsentation. Wir konnten unsere Ideen einbringen und kreativ arbeiten. Auch die Gestaltung ist uns gut gelungen. Unser Ziel war es, die Informationen möglichst übersichtlich und verständlich darzustellen.

Auch die Recherche hat uns viel gebracht. Wir haben gelernt, wie man geeignete Quellen findet, wichtige Informationen aus längeren Texten herausfiltert und die gesammelten Informationen für unser Projekt verwendet.

Was weniger gut lief

Eine Schwierigkeit war die Planung am Anfang des Projekts. Unser Plan war teilweise zu ungenau, weshalb nicht immer klar war, welches Teammitglied welche Aufgabe als Nächstes erledigen sollte. Dadurch musste der Plan mehrmals angepasst werden.

Auch die Kommunikation innerhalb der Gruppe war am Anfang noch etwas schwierig. Da das Projekt für uns neu war und wir uns teilweise noch nicht gut kannten, mussten wir zuerst herausfinden, wie wir am besten zusammenarbeiten.

Teilweise mussten sich die Teammitglieder gegenseitig unterstützen, obwohl die Aufgaben ursprünglich aufgeteilt waren. Das hat zwar die Zusammenarbeit verbessert, führte aber auch dazu, dass die ursprüngliche Aufgabenverteilung nicht immer eingehalten wurde.

Fazit

Das Projekt konnte erfolgreich abgeschlossen werden. Wir konnten eine Präsentation über Dokumentation und Ordnerstruktur erstellen und dabei unsere wichtigsten Anforderungen wie Übersichtlichkeit, Verständlichkeit und ein ansprechendes Design umsetzen.

Wir haben gelernt, wie wichtig eine gute Planung, klare Aufgabenverteilung und eine strukturierte Zusammenarbeit in einem Projekt sind. Besonders die Recherche und die gemeinsame Arbeit im Team haben uns neue Erfahrungen gebracht.

Für zukünftige Projekte möchten wir bereits am Anfang genauer planen. Die einzelnen Arbeitsschritte und Aufgaben sollen möglichst klar definiert und mit Terminen versehen werden. Dadurch soll jeder von Anfang an wissen, was er zu tun hat und bis wann die Aufgabe erledigt sein muss.

Dokumentation

Unser Repository:
https://gitlab.bbbaden.ch/projekttag/leichter-dokumentieren.git

Präsentation The Last of us

Teamleiter: Hira Khan

Teammitglieder: Mathieu Hoffmann, Ilina Dimitrijevic

Projektbeschreibung

Was genau ist das Spiel The Last of Us und worum geht es in dem Game Diese Frage können wir euch gut beantworten. Aus unserer Idee eine Präsentation über das Game The Last of Us zu erstellen wurde Realität. Wir haben uns gut mit dem Thema auseinandergesetzt und viele Ideen am Ende kombiniert.

Uns war bewusst, dass The Last of Us nicht nur ein normales Videospiel war. Das Spiel enthält eine spannende Geschichte und eine sehr realistische Grafik. Das hat uns dazu bewogen die Präsentation darüber zu halten. Die gute Grafik wie spannende Geschichte macht automatisch die Präsentation spannender, was unser Ziel war.

Wir wollten unsere Präsentation kreativ und übersichtlich gestalten, sodass es viele Personen anspricht und vielleicht sogar überzeugt das Spiel selbst zu spielen. Unser Ziel war es nicht nur das Spiel zu erklären, sondern tiefer in das Thema zu versinken und auch die wichtigsten Charaktere und Allgemeine Informationen über das Videospiel bekanntzugeben. Die Atmosphäre stellten wir mit vielen Bilder und passenden Farben dar.

Wir haben nicht nur an der Präsentation auf Canva gearbeitet, auch haben wir auf Excel einen Zeitplan erstellt, den wir anschliessen auf Word in unserer Dokumentation untergebracht haben. Zusammen haben wir unser Vorwissen ausgetauscht und mit neuen Informationen unser Wissen erweitert. Wichtig war uns, dass wir viel im Team kommunizieren und Probleme wie Fortschritte erwähnen.

Unseren Arbeitsprozess haben wir in der Dokumentation festgehalten. Schritt für Schritt wurde unsere Präsentation fertig und unsere Dokumentation ausführlicher und länger.

Was hat gut funktioniert?

Wir haben viel recherchiert und sehr viele Informationen über das Videospiel herausgefunden. Weil einige von uns schon Vorwissen hatten, fiel uns dieses Thema leichter, was von Vorteil war.

Auch die Gestaltung unserer Präsentation ist uns sehr gut gelungen. Wir haben nicht nur unserer Kreativität freien Lauf gelassen, sondern konnten auch unsere Anfangsidee umsetzen.  Die Präsentation haben wir passend zur Atmosphäre und Farblich abgestimmt gestaltet. Dadurch entstand eine ansprechende Präsentation.

Ebenfalls konnten wir gut im Team arbeiten. Wir haben uns klar abgesprochen und alle Aufgaben gerecht aufgeteilt, wie feste Zeiten gelegt. Wir haben gut kommuniziert und offen über Probleme gesprochen oder um Hilfe gebeten.

Was hat weniger gut funktioniert?

Zu Beginn hatten wir Schwierigkeiten, uns auf ein gemeinsames Thema zu einigen. Wir hatten verschiedene Ideen und mussten diese miteinander vergleichen. Unser Mind-Map hat uns dann geholfen eine Entscheidung zu treffen.

Anfangs haben wir viel zu wenig kommuniziert und nicht nach der IPERKA Methode gearbeitet. Das hat uns ein wenig Zeit gekostet, doch wir haben uns dann mehr nach dieser Methode orientiert und unsere Projektarbeit lief anschliessend besser. Durch dieses Problem ist uns bewusst geworden, wie wichtig die IPERKA Methode ist.

Ausserdem haben wir den Aufwand der Dokumentation unterschätzt und sind somit aus unserem Zeitplan gefallen. Doch das war nicht genug. Am Tag der Abgabe fehlte uns ein Teammitglied wegen einer Erkältung. Das hat uns jedoch nicht runtergezogen. Wir haben uns die Aufgaben neu aufgeteilt und produktiv gearbeitet.

Da es sehr viele Informationen zu dem Game gibt fiel es uns schwer, zu entscheiden welche Informationen relevant sind und welche wir auslassen können. 

Wir haben aber zu jedem Problem eine Lösung gefunden und nicht aufgegeben.

Fazit

Wir haben durch dieses Projekt nicht nur viel über das Videospiel gelernt, sondern auch, dass Teamarbeit und Kommunikation in einer Gruppenarbeit wichtig sind. Wir nehmen viele neue Erfahrungen mit und bestätigen somit, dass unser Projekt erfolgreich und lehrreich war.

Am meisten hat uns die Gestaltung der Präsentation gefallen und dass wir unsere Ideen umsetzen konnten. Weil das Spiel viele und qualitative Bilder hat, konnten wir schöne und passende Bilder in der Präsentation einbauen.

Wir haben gelernt, dass es sehr wichtig ist im Team zu kommunizieren und einen Zeitplan zu erstellen, um den Überblick zu behalten. Besonders am Beginn haben wir gemerkt die gute Planung wichtig ist für eine Gruppenarbeit. Dank IPERKA konnten wir uns später besser organisieren und produktiver arbeiten. Und wir haben auch den Sinn von der Methode erkannt und dass die IPERKA Methode hilfreich ist.

Wenn wir in unserem Projekt zurückblicken, sind wie mit unserem Endprodukt sehr zufrieden. Aus einer Idee entstand eine kreative und informative Präsentation über The Last of Us wie eine vollständige Dokumentation unseres Projekts. Die Erfahrungen aus diesem Projekt werden wir auf dem Weg mitnehmen.

Präsentation über IPERKA

Teammitglieder:
Quentin Bader, Jari Strebel, Silvan Schmid, Gabriel Kehrli, Roman Suter

Projektbeschreibung

Was verbirgt sich hinter den sechs Buchstaben IPERKA? Genau dieser Frage sind wir in unserem Projekt nachgegangen. Der Auftrag lautete, in unserer Fünfergruppe eine Präsentation zu erstellen, welche die IPERKA-Methode verständlich erklärt.

Die Idee zur Gliederung entstand aus dem Wunsch, die Methode nicht nur aufzuzählen, sondern jede der sechs Phasen einzeln mit Ziel und Leitfragen darzustellen. Wichtig war uns dabei, dass die Präsentation später als Lernhilfe für die ganze Klasse dienen kann. Im Team waren bereits Grundkenntnisse in PowerPoint sowie erste Berührungspunkte mit IPERKA aus dem Unterricht vorhanden, das vertiefte Wissen zu den einzelnen Phasen mussten wir uns jedoch in der Recherche erst erarbeiten.

Bei der Entscheidung zwischen zwei Varianten – eine ausführliche Folie pro Phase oder eine kompakte Übersichtsfolie für alle Phasen – haben wir uns anhand einer Entscheidungsmatrix für die erste Variante entschieden, da uns die inhaltliche Korrektheit und das Design besonders wichtig waren. Die Präsentation ist als Foliensatz mit einer Titelfolie und sechs Inhaltsfolien aufgebaut, jede mit Phasennamen, Ziel, Stichpunkten und Leitfragen zur jeweiligen Phase.

Was hat gut funktioniert?

Die klare Aufteilung der Arbeit auf die fünf Teammitglieder hat sehr gut funktioniert, wodurch jede Phase gründlich recherchiert wurde. Besonders motivierend war es, die eigene Phase am Ende der Klasse verständlich erklären zu können. Auch die gegenseitige Kontrolle vor der Abgabe half, die Präsentation weiter zu verbessern.

Was hat weniger gut funktioniert?

Die erste Version der Präsentation war zu textlastig, wodurch die Vortragszeit im ersten Testdurchlauf mit 12 Minuten deutlich zu lang war. Das Kürzen der Inhalte, ohne wichtige Punkte zu verlieren, stellte sich als grössere Herausforderung heraus. Nach dem Kürzen der Folien zu Realisieren und Kontrollieren lag die Vortragszeit schliesslich bei rund 9.5 Minuten.

Fazit

Das Projekt konnte erfolgreich abgeschlossen werden. Alle sechs Phasen der IPERKA-Methode wurden mit Ziel, Stichpunkten und Leitfragen verständlich aufbereitet, und die Präsentation liegt innerhalb der vorgegebenen Vortragszeit. Für künftige Projekte nehmen wir mit, von Anfang an eine maximale Stichpunktanzahl pro Folie festzulegen, um Fliesstext zu vermeiden, und die Vortragszeit bereits während der Realisierung laufend zu stoppen statt erst am Schluss.

https://gitlab.bbbaden.ch/projekttag/iperka

KI-Ticketsystem zur automatischen Priorisierung und Ordnung von Tickets

Gruppenmitglieder:

Aron Pfister, Jeremy Widmer, Nevio Schmid, Davide Nicosia

Beschreibung

Unser Projekt bestand darin, ein Konzept für ein Ticketsystem zu entwickeln, das Supportanfragen mithilfe von KI automatisch sortiert und priorisiert.

Wir haben zuerst die Anforderungen definiert und verschiedene Möglichkeiten zur Umsetzung verglichen. Anschliessend haben wir die Funktionen des Systems geplant und Testfälle erstellt. Der Schwerpunkt lag auf der KI-Sortierung, der Priorisierung nach Dringlichkeit und der automatischen Zuordnung von Tickets.

Zum Abschluss haben wir das System anhand unserer Testfälle getestet und die Ergebnisse dokumentiert.

Was gut lief

Die Zusammenarbeit in der Gruppe hat gut funktioniert. Die Aufgaben konnten sinnvoll aufgeteilt werden und wir konnten die einzelnen Arbeitsschritte gemeinsam abstimmen.

Besonders gut funktionierte die Planung der KI-Sortierung und Priorisierung. Die wichtigsten Anforderungen konnten umgesetzt und anschliessend erfolgreich getestet werden.

Was weniger gut lief

Eine Schwierigkeit war, die Aufgaben innerhalb der Gruppe zu koordinieren und alle Arbeiten rechtzeitig zusammenzuführen. Ausserdem war es teilweise schwierig, die Funktionsweise der KI verständlich und gleichzeitig technisch korrekt zu beschreiben.

Fazit

Das Projekt konnte erfolgreich abgeschlossen werden. Die wichtigsten Anforderungen wurden erfüllt und die Tests waren erfolgreich.

Wir haben gelernt, wie ein KI-gestütztes Ticketsystem aufgebaut sein kann und wie wichtig eine gute Planung, Aufgabenverteilung und Dokumentation bei einem Projekt sind. Durch die Arbeit im Team konnten wir zudem Erfahrungen in der Projektorganisation sammeln.

Dokumentation

Git-Repository:
https://gitlab.bbbaden.ch/projekttag/supportanfragen-mit-prioritaets

Redstone & The Joe Craft

  • Projektleiter; Maël Eppner
  • Mitarbeiter; Antonio Perrella
  • Mitarbeiter; Jeremy Steiner
  • Mitarbeiter; Liam Di Chiara

Projektbeschreibung

In unserem Projekt geht es um Minecraft Redstone und den YouTuber The Joe Craft.

Wir alle kannten das Spiel Minecraft bereits gut und fanden die Idee spannend, Minecraft mit dem Thema Informatik zu verbinden. Deshalb entschieden wir uns, Redstone genauer zu untersuchen und dabei auch The Joe Craft einzubeziehen.

In unserem Projekt erklären wir, was Redstone ist, wie es mit der Informatik zusammenhängt und wie es ursprünglich ins Spiel integriert wurde. Außerdem beschäftigen wir uns damit, wie die ursprüngliche Idee des Entwicklers für Redstone in der Beta-Version aussah und wie komplex die Möglichkeiten von Redstone heutzutage sind.

Das aktuelle Bild hat keinen Alternativtext. Der Dateiname ist: Immrf.png

Was gut lief

  • Die Rollenverteilung und die Teamarbeit
  • Das Arbeitstempo und die Kommunikation im Team
  • Der Fortschritt und die Zeiteinplanung Im Verlauf des Projekts
  • Die Dokumentierung des Projekts in der Dokumentation

Was nicht so gut lief

  • Die Suche nach lizenzfreien Bildern
  • Die Verständigung innerhalb der Präsentationsstruktur
  • Die Gestaltung des Zeitplanes nach Vorlage

Fazit

Aus diesem Projekt nehmen wir mit, dass wir alle Dokumente sorgfältig lesen müssen und nicht noch einmal überprüfen, ob es irgendwo Vorgaben oder Vorlagen gibt. Zudem müssen wir beim ersten Mal überlegen, dass wir früher an die Fotos denken, die wir In diesem Beitrag verwenden wir, dass wir rechtzeitig Zugang zu lizenzfreien Fotos haben.

https://gitlab.bbbaden.ch/projekttag/thejocraft.git

Präsentation über Deepfakes

Teamleiter:
Jovan Kalt

Teammitglieder:
Eric Steiner, Fabio Müller, Tara Radosavljevic

Projektbeschreibung

Da Deepfakes heutzutage uns Alltäglich begegnen, ist es ein wichtiges und Brandaktuelles Thema. Dabei können mit Hilfe von KI Bilder, Videos oder Stimmen so verändert oder erstellt werden, dass sie echt wirken. Um über dieses Thema allgemein zu Informieren und die Gefahren aufzuzeigen, haben wir dieses Thema gewählt.

Wir hatten die Idee, zu erklären, was Deepfakes überhaupt sind, wie sie entstehen und wofür sie verwendet werden können. Dabei wollten wir vor allem allgemein über das Thema Informieren. Unsere Präsentation ist deshalb so aufgebaut, dass sie jemand praktisch ohne Vorkenntnisse zum Thema, sie versteht.

Während unserer Arbeit haben wir uns mit verschiedenen Themen beschäftigt. Dazu gehörten unter anderem wie Deepfakes erstellt werden sowie die Gefahren von gefälschten Bildern, Videos und Stimmen. Besonders wichtig war für uns die Frage, wie man erkennen kann, ob ein Inhalt echt oder künstlich erstellt wurde.

Für die Informationssuche haben wir verschiedene Quellen im Internet verwendet. Die Informationen haben wir miteinander verglichen und anschliessend ausgewählt, welche davon für unsere Präsentation wichtig sind.

Für die Umsetzung unseres Projekts verwendeten wir unter anderem PowerPoint und Word. Mit PowerPoint erstellten und gestalteten wir die Präsentation. In Word machten wir unsere Dokumentation.

Was hat gut funktioniert?

Die Suche nach Informationen über Deepfakes hat insgesamt gut funktioniert. Es gibt, wie bereits gesagt, viele Informationen zu diesem Thema, da Deepfakes ein sehr aktuelles Thema sind.

Auch die Arbeit im Team hat meistens gut funktioniert. Die Aufgaben waren im gesamten fair verteilt. Allerdings hätten wir die Zeit effektiver nutzen können. Denn vor allem am Anfang mussten wir uns noch an die, für uns neuen, Abläufe des Projekttags gewöhnen.

Bei der Gestaltung der Präsentation konnten wir ebenfalls eigene Ideen umsetzen. Wir haben darauf geachtet, dass die Folien übersichtlich bleiben und nicht nur aus langen Texten bestehen.

Besonders gut war, dass wir ein aktuelles Thema gewählt haben, zu dem es viele Beispiele gibt. Denn wir begegnen Deepfakes jeden Tag auf Social Media

Was hat weniger gut funktioniert?

Eine Schwierigkeit war vor allem die grosse Menge an Informationen. Bei der Recherche fanden wir viele verschiedene Beispiele und Erklärungen zu Deepfakes. Deshalb mussten wir entscheiden, welche Informationen wirklich wichtig für unsere Präsentation sind.

Bei der Gestaltung der Präsentation hatten wir zuerst das Problem, dass manche Folien zu viel Text enthielten. Wir mussten deshalb einige Informationen kürzen und besser auf die einzelnen Folien verteilen.

Die Arbeit im Team war teils schwierig. Manchmal hakte es bei der Aufgabenaufteilung (vor allem am Anfang). Oft haben wir haben die Zeit nicht effektiv genutzt, bzw. ein Teil der Gruppe war intensiv am Arbeiten, während die anderen nicht wussten, was zu tun ist.

Die Dokumentation hat mehr Zeit benötigt, als wir erwarteten, was unsere Pläne ein wenig störte. Am Schluss investierten wir mehr Zeit in die Dokumentation als in die Präsentation (das eigentliche Produkt). Dies ist aber okay, da der Fokus beim ersten Projekt auf der Dokumentation liegt.

Fazit:

Insgesamt war die Arbeit an unserem Projekt eine gute Möglichkeit, mehr über das Thema Deepfakes zu lernen. Wir alle wussten vor dem Projekt zwar schon, was Deepfakes sind, aber mit dieser Präsentation konnten wir das Thema auffrischen und vertiefen.

Besonders wichtig waren uns die Auswirkungen von Deepfakes. Denn Deepfakes können u.a. benutzt werden, um Leute zu betrügen oder ihnen zu schaden.

Die Zusammenarbeit im Team war ein wichtiger Teil während des Projekts. Wir alle waren es uns nicht gewohnt, dass wir einen Teamleiter bestimmen, und Aufgaben so selbständig verteilen mussten. Aber gegen Ende des Projektes ging es immer besser und wir haben ein positives Gefühl für künftige Projekte.

Obwohl nicht alles rund lief, sind wir, in Anbetracht der Tatsache dass es unser erstes Projekt am Projekttag war, zufrieden mit dem Ergebnis und konnten die Abläufe am Projekttag für künftige Projekte kennenlernen.

https://gitlab.bbbaden.ch/projekttag/powerpoint-deepfakes/-/tree/main

Linux Geschichte – kurz erklärt

Teamleiter:
Aikhan Habibov

Teammitglieder:
Nathan Daniel

Projektbeschreibung

Linux ist heute ein wichtiger Teil der Informatik. Doch wie ist Linux überhaupt entstanden und wie wurde es zu dem, was wir heute kennen? Mit diesen Fragen haben wir uns in unserem Projekt „Die Geschichte von Linux“ beschäftigt.

Am Anfang hatten wir die Idee, die Entwicklung von Linux von den ersten Anfängen bis zur heutigen Zeit zu zeigen. Dabei wollten wir nicht einfach möglichst viele Informationen sammeln, sondern vor allem die wichtigsten Punkte auswählen und verständlich erklären. Unsere Präsentation sollte deshalb auch für Personen geeignet sein, die vorher noch nie mit Linux gearbeitet haben.

Während unserer Arbeit haben wir uns mit verschiedenen Themen beschäftigt. Dazu gehörten unter anderem die Entstehung von Linux, Linus Torvalds als Entwickler, die ersten Versionen von Linux sowie die weitere Verbreitung und Entwicklung des Betriebssystems. Wir wollten dabei auch zeigen, weshalb Linux für die Informatik eine wichtige Rolle spielt.

Für die Informationssuche haben wir verschiedene Quellen im Internet verwendet. Die gefundenen Informationen haben wir miteinander verglichen und anschliessend entschieden, welche davon für unsere Präsentation relevant sind. Dabei mussten wir darauf achten, technische Begriffe nicht unnötig kompliziert zu erklären.

Für die Umsetzung unseres Projekts verwendeten wir unter anderem Power Point und Word. Mit Power Point erstellten wir die Präsentation und gestalteten die einzelnen Folien. Word nutzten wir für weitere Arbeiten und zur Organisation unseres Projekts.

Wir führten ein Projektjournal/Projektdokumentation, in dem wir unseren Fortschritt und unsere einzelnen Arbeitsschritte festhielten.

Was hat gut funktioniert?

Die Suche nach Informationen über Linux hat insgesamt gut funktioniert. Es gab viele Quellen, aus denen wir Informationen entnehmen konnten. Dadurch konnten wir uns relativ schnell ein Grundwissen über die Geschichte von Linux aufbauen.

Auch die Arbeit im Team hat meistens gut funktioniert. Wir konnten verschiedene Aufgaben aufteilen und uns gegenseitig helfen, wenn jemand bei einem Teil nicht weiterkam. Durch die Zusammenarbeit konnten wir auch unterschiedliche Ideen für die Präsentation einbringen.

Bei der Gestaltung der Präsentation konnten wir ebenfalls eigene Ideen umsetzen. Wir haben darauf geachtet, dass die Folien nicht nur aus langen Texten bestehen, sondern möglichst übersichtlich aufgebaut sind. Bilder und eine passende Gestaltung sollten dabei helfen, die Informationen leichter verständlich zu machen.

Am Ende konnten wir die wichtigsten Aufgaben erledigen und unsere Präsentation fertigstellen.

Was hat weniger gut funktioniert?

Nicht alles lief von Anfang an problemlos. Eine Schwierigkeit war vor allem die grosse Menge an Informationen. Bei der Recherche fanden wir teilweise viel mehr Informationen, als wir für unsere Präsentation verwenden konnten. Deshalb mussten wir entscheiden, welche Punkte wirklich wichtig sind und welche wir weglassen können.

Auch bei der Aufgabenverteilung gab es am Anfang einige Unklarheiten. Es musste zuerst abgesprochen werden, wer welchen Teil übernimmt. Dadurch ging teilweise etwas Zeit verloren.

Bei der Präsentation hatten wir zuerst das Problem, dass manche Folien zu viel Text enthielten. Da wir das Thema auch für Personen ohne Linux-Kenntnisse erklären wollten, mussten wir einige Inhalte vereinfachen. Ausserdem mussten wir darauf achten, dass die Präsentation nicht unnötig lang wird.

Die Dokumentation bzw. das Projektjournal hat ebenfalls mehr Zeit beansprucht, als wir zuerst erwartet hatten. Es war teilweise schwierig, die einzelnen Arbeitsschritte so aufzuschreiben, dass man später noch genau nachvollziehen konnte, was wir gemacht haben.

Fazit

Insgesamt war die Arbeit an unserem Projekt eine gute Möglichkeit, mehr über Linux und seine Entwicklung zu erfahren. Vor dem Projekt kannten wir zwar den Namen Linux, aber die Geschichte dahinter war uns nicht vollständig bekannt.

Durch die Recherche haben wir gelernt, wie Linux entstanden ist und wie es sich über die Jahre weiterentwickelt hat. Besonders interessant war dabei, dass Linux ursprünglich aus einem persönlichen Projekt von Linus Torvalds entstanden ist und sich später weit über den ursprünglichen Zweck hinaus verbreitet hat.

Wir haben während des Projekts aber nicht nur etwas über Linux gelernt. Auch die Zusammenarbeit innerhalb der Gruppe war ein wichtiger Teil. Wir mussten Aufgaben verteilen, miteinander kommunizieren und uns gegenseitig unterstützen. Dabei haben wir gemerkt, dass eine gute Absprache viel Zeit sparen kann.

Eine weitere Erkenntnis war, dass eine gute Präsentation nicht einfach daraus besteht, möglichst viele Informationen auf die Folien zu schreiben. Die Inhalte müssen ausgewählt, gekürzt und so erklärt werden, dass auch Personen ohne Vorwissen sie verstehen können.

Obwohl wir bei der Recherche, der Aufgabenverteilung und der Dokumentation einige Schwierigkeiten hatten, konnten wir unser Projekt fertigstellen. Wir sind mit dem Endergebnis zufrieden und konnten durch die Arbeit sowohl unser Wissen über Linux als auch unsere Erfahrungen im Bereich Teamarbeit und Projektarbeit erweitern.

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