Projekte von dem Projekttag der Berufsfachschule Baden

Kategorie: Allgemein (Seite 1 von 44)

Vocci Lernapp

Projektbeschreibung:
In diesem Projekt wollten wir eine Vokabel-Lern-App erstellen, die für jeden zugänglich ist und auf dem Handy und Computer verwendet werden kann.

Umsetzung:
Simon hat zunächst am Frontend gearbeitet, während Gianluca das Backend programmierte. Für das Projekt nutzten wir React für das Frontend und Node.js mit einer MySQL-Datenbank für das Backend.

Positive Aspekte:
Es bereitete uns grosse Freude, nach mehreren Stunden des Lesens von Logs, der Änderung des Codes und dem Erstellen von Docker-Containern endlich das funktionierende Endprodukt benutzen zu können.

Herausforderungen:
Eine der Herausforderungen bestand darin, dass wir eine Authentifizierung für die Autorisierung benötigten. Zuvor hatten wir nie mit Login-Daten gearbeitet und hatten nicht genügend Zeit, uns in eine entsprechende Bibliothek einzuarbeiten. Daher haben wir unsere eigene halb optimale Lösung entwickelt. Das grösste Problem dabei ist, dass wir die Passwörter im Klartext übertragen und erst auf dem Server hashen.

Fazit:
Während des Projekts haben wir zahlreiche neue Technologien wie JWT-Tokens und Docker kennengelernt. Vielleicht haben wir uns etwas zu viel vorgenommen, aber es hat uns Spass gemacht, die fünf Wochen lang an dem Projekt zu arbeiten. Wir hätten gerne noch weiter programmiert, doch leider ist uns die Zeit ausgegangen.

Vocci WebApp

Die Stadt Baden

Projektleiter:

Valerian Held

Projektmitglieder:

Dominik Dworak

Gian Luca Haldimann

Nicolas Simon Roser

Projektbeschreibung:

In diesem Projekt haben wir uns mit den Standort beschäftigt, bei welchen wir täglich unterwegs sind. Nämlich mit der Stadt Baden als Video. In Baden sind zwei der Gruppe rumgelaufen und haben verschiedene Hotspots von Baden aufgenommen. Diese Standorte innerhalb Baden sollte man besichtigt haben wenn man sich in der Stadt aufhält.

Positive Erfahrungen:

Es war sehr interessant herauszufinden, welche Orte mehr oder weniger bekannt sind und auch gerne besucht werden. Wir haben ebenfalls berücksichtigt, dass man bei den jeweiligen Orten auch mehr über Baden herausfinden kann.

Es war spannend aber auch lustig diese Videos zu drehen und die verschiedenen Orte zu besuchen.

Stolpersteine:

In unserer Gruppe war ein Mitglied sehr oft am fehlen, was dazu geführt hat, dass die Aufgaben ein bisschen unfair aufgeteilt wurden. Dadurch, dass eine Person gefehlt hat mussten wir das Projekt von einem 4 Mann Team zu einem 3 Mann Team ändern. Ein weiterer Stolperstein war, dass die Kameras der Handys nicht die entsprechende Qualität geliefert haben, was wir erst im nachhinein gemerkt haben.

Eigenes Icon Pack gestalten

Projektleiter:

Jovan Simijonovic

Projektmitglieder:

Andrija Zivkovic, Liam Haring, Marko Akrap

Projektbeschreibung:

Unsere Projekt war, ein eigenes Icon Pack für das iPhone zu entwickeln. Das bedeutete, dass wir die originalen Icons herunterladen mussten und in Photoshop umgestalten mussten.

Redesignedes Icon von Apple Music, bereit zur Implementierung.

Positive Erlebnisse:

  • Wir konnten Photoshop besser kennenlernen.
  • Wir konnten einiges über die Icons auf den Mobiltelefonen lernen.

Negative Erlebnisse:

  • Leider haben wir nach den Sportferien 2 unserer Projektmitglieder verloren, da sie die Lehre abgebrochen haben.

Fazit:

Es hat uns Spass gemacht, ein bisschen mit Photoshop herum zu experimentieren und es besser kennenzulernen. Leider haben wir unser Ziel des eigenen Icon Packs nicht erreicht, jedoch wertvolle Lektionen gelernt.

Dokumentation Texturenpaket Fuchs

Projektleiter: Linus Fuchs

Mitglieder: Mika Schötzau, Jonas Eichenberger, Niel Hägi

Einleitung:
Das Ziel dieses Projekts war die Erstellung eines individuellen Texturepacks für das beliebte Videospiel Minecraft. Durch die Anpassung der Texturen sollte das Spielerlebnis verbessert und eine einzigartige visuelle Ästhetik geschaffen werden. In diesem Dokument werden die Schritte zur Realisierung des Texturepacks sowie die Herausforderungen und Lösungsansätze während des Prozesses dokumentiert.

Schritt 1: Konzept und Design:
Zu Beginn des Projekts wurde ein Konzept für das Texturepack entwickelt. Dies umfasste die Festlegung des visuellen Stils, der Farbpalette und der spezifischen Änderungen an den Texturen von Blöcken, Gegenständen und Charakteren im Spiel. Ein Moodboard und Skizzen halfen dabei, die Designrichtung festzulegen.

Schritt 2: Erstellung der Texturen:
Basierend auf dem Konzept wurden die Texturen für das Texturepack erstellt. Dies umfasste die Bearbeitung von Bildern und Grafiken, um sie an die gewünschten Änderungen anzupassen. Texturen für Blöcke, Gegenstände, Tiere und Charaktere wurden erstellt und auf ihre Integration in das Spiel getestet.

Schritt 3: Implementierung in Minecraft:
Nach Fertigstellung der Texturen wurde versucht, das Texturepack in Minecraft zu implementieren. Dies erfolgte durch das Erstellen einer ZIP-Datei mit den Texturen und das Hinzufügen des Packs über die Optionen im Spiel.

Herausforderungen:
Leider stellte sich heraus, dass die Implementierung des Texturepacks nicht wie erwartet funktionierte. Das Dateiformat, in dem das Texturepack erstellt wurde, war nicht kompatibel mit dem Standard-Minecraft-Launcher. Es wurde festgestellt, dass das Texturepack nur mit einem speziellen Launcher funktioniert, der zusätzliche Anpassungen unterstützt.

Lösungsansätze:
Um das Texturepack dennoch nutzbar zu machen, wurde die Möglichkeit in Betracht gezogen, den speziellen Launcher zu verwenden oder das Texturepack in ein kompatibles Format zu konvertieren. Es wurden Recherchen angestellt, um alternative Lösungen zu finden und das Texturepack erfolgreich zu implementieren.

Schlussfolgerung:
Obwohl das Texturepack erfolgreich erstellt wurde, stellte sich die Implementierung als Herausforderung heraus. Es wurde deutlich, dass die Wahl des Dateiformats und die Kompatibilität mit dem gewählten Launcher von entscheidender Bedeutung sind. Zukünftige Projekte sollten diese Aspekte bei der Planung und Realisierung stärker berücksichtigen, um reibungslose Implementierungen zu gewährleisten.

Zusammenfassung:
Diese Dokumentation fasst die Schritte und Herausforderungen bei der Realisierung eines Minecraft Texturepacks zusammen. Obwohl das Projekt nicht wie erwartet abgeschlossen werden konnte, bietet es wertvolle Einsichten für zukünftige Projekte und die Notwendigkeit, sorgfältig auf Kompatibilitätsaspekte zu achten. Diese Dokumentation dient als Leitfaden für das Projektteam sowie als Referenz für zukünftige Projekte im Bereich der Spielmodifikationen und Texturen.

2D Jump and Run in Unity

Projektleiter

Flavio Nadler

Gruppenmitglieder

Linus Bernhard

Projektbeschreibung

Unsere Idee war es, ein 2D Jump and Run game zu entwickeln. Dafür haben wir uns gründlich im Internet informiert und haben einige YouTube Videos geschaut. Die Umsetzung erfolgte mithilfe von Unity. Den Spielcharakter und die Umgebung haben wir nicht selbst gezeichnet, sondern vom Unity Asset Store heruntergeladen. Die Funktionen des Charakters haben wir in einem C# Skript programmiert.

Positives

Es hat sehr spass gemacht, sich mit der Spieleentwicklung auseinander zu setzten und die Game-Engine Unity kennen zu lernen. Ausserdem konnten wir durch dieses Projekt unser C# können aufbessern.

Negatives

Da wir sehr wenig Erfahrung mit dem Entwickeln von Spielen hatten war es oft sehr anstrengend die einzelnen Schritte zu erlernen und anzuwenden. Ausserdem war die Behebung von Fehlern auch sehr zeitaufwändig.

Fazit

Es hat sehr spass gemacht ein eigenes Spiel zu entwickeln. Das Projekt war sehr vielseitig und wir konnten fast alle unsere Ideen verwirklichen. Leider haben wir es zeitlich gewisse Dinge nicht mehr geschafft. Z.B. wollten wir dass man das Spiel als .exe Datei ausführen kann aber hatten dazu keine Zeit mehr. Ausserdem wollten wir ursprünglich einen Winning Screen, sind aber nicht mehr dazu gekommen.

3D Drucken und CAD lernen

Projektleitung: Raphael Gysin
Mitglieder: Jendrik Scheibel und Lex Wohler

Projektbeschreibung:

Unser Projekt begann mit der Entscheidung für TinkerCAD für das 3D-Design. Mit Begeisterung und Neugierde erforschten wir die Grundlagen und erweiterten schnell unser Verständnis. Die Vielfalt an vorgefertigten Bausteinen ermöglichte kreative Designs, von einfachen Formen bis zu komplexeren Strukturen. Wir entwarfen Objekte wie einen multifunktionalen Behälter und erkundeten die Möglichkeiten des 3D-Drucks durch Downloads von Thingiverse. Trotz Herausforderungen wie Platzbeschränkungen und unerwarteten Verzögerungen konnten wir zwei Objekte erfolgreich drucken. Die gesammelten Erfahrungen waren äußerst wertvoll und lehrreich, und wir sind motiviert, unsere Fähigkeiten weiter auszubauen.

Ein Kopfhörerhalter aus dem 3D Drucker

Gute Erfahrungen:

Es war eine Angenehme Erfahrung 3D-Objekte zu modellieren. Es war etwas für uns Neues und wir hatten viel Spass dabei. Unsere Arbeitsprogramme waren auch sehr einsteigerfreundlich. Es hat uns viel Spass gemacht den Bausteln Raum beim Martinsberg  zu verwenden und immer wieder einmal zu besuchen. Die Leute waren sehr freundlich und es war generell eine angenehme Abwechslung. Es hat Spass gemacht einen 3D-Drucker zu verwenden. Vom Konfigurieren bis zum angenehmen Erfolgsgefühl, wenn man ein paar Tage später sein fertiges Objekt abholen konnte.

Schlechte Erfahrungen:

Unser fast grösstes Problem war eine zu optimistische Planung. Ursprünglich wollten wir insgesamt etwas mehr als 10 Objekte ausdrucken, und im Endeffekt hatten wir nur 2. Wir unterschätzten wie viel Zeit all dies benötigen würde und haben auch zwischendurch etwas getrödelt. Dazu war der Drucker auch nicht immer ganz auf unserer Seite. Anfangs dauerte es ziemlich lange bis wir den Drucker richtig konfiguriert hatten da die ganze Zeit etwas nicht richtig war. Ein paar Wochen später ist der Drucker auch während dem Druckprozess abgestürzt was nicht wirklich hilfreich war. Fazit: Wir hatten eigentlich sehr viel Spass bei diesem Projekt. Es war für uns alle etwas neues und wir konnten auch sehr kreativ sein und eigene Ideen umsetzten. Wir hatten zwar Schwierigkeiten diese konnten wir aber sehr schnell wieder rausholen also Ende gut alles gut.

Chatting Webseite erstellen

Projektleiter

Colyn Fenner

Teammitglieder

Elia Hänggi, Mike Rohr, Nilas Leuzinger, David Ackermann

Beschreibung

In diesem Projekt war unser Ziel eine Chatting Webseite zu erstellen. Diese sollte über eine Login Funktion verfügen, einen Darkmode welcher im Browser gespeichert wird enthalten und natürlich auch Admin Konten besitzen um auf verstosse gegen die Richtlinien vorgehen zu können. Zusätzlich haben wir ein Snake Game integriert um das Ganze etwas interessanter zu machen.

Positives

Die Verständigung in der Gruppe war sehr gut und wir konnten im idealen Tempo miteinander arbeiten wie auch die Arbeiten aufteilen.

Negatives

Wir hatten einige Probleme beim hochladen der Dateien. so wurden oft keine oder alte CSS dokumente als Stylevorlage verwendet oder JavaScripte wurden nicht verwendet obwohl wir dies eigentlich wollten.

Fazit

Wir sind zufrieden mit dem ergebnis auch wenn wir gerne noch einige fehler behoben hätten. Auch die Gruppenzusammenarbeit war sehr angenehm. schlussendlich sieht das Endprodukt sieht grösstenteils gut aus und wir freuen uns auf das nächste Projekt.

https://chat.wubo.ch

Discord Bot programmieren

Projektleiter: Cyrill Schreiber

Teammitglieder: Linus Klee, Alessandro Weber, Eric Hans Lanker

Beschreibung

Das Projekt konzentriert sich auf die Entwicklung eines Discord Bot’s zur Verwaltung von Produktinformationen über eine Datenbank und die Implementierung eines Bots, der die Produktdaten automatisch verwaltet.

Positive Erfahrungen

Positive Erfahrungen während des Projekts ergaben sich insbesondere durch die konsultativen Ressourcen in Form von hilfreichen YouTube-Videos und informativen Internetbeiträgen. Diese Quellen lieferten wertvolle Einblicke, Anleitungen und bewährte Methoden, die sich als äußerst nützlich für das Verständnis und die Lösung bestimmter Herausforderungen erwiesen.

Negative Erfahrungen

Die einzigen negativen Erfahrungen während des Projekts resultierten vor allem aus der Tatsache, dass nicht alle Teammitglieder ihre zugewiesenen Aufgaben wie erwartet erfüllten. Dies führte zu Verzögerungen, einem Mangel an Effizienz und einem erhöhten Arbeitsaufwand für andere Teammitglieder. Auch eine negative Erfahrung war das der Bot nur offline angezeigt wurde.

Fazit

Dieses Projekt erwies sich als wenig erfolgreich, da der Bot fälschlicherweise als offline angezeigt wurde, was zu erheblichen Problemen führte. Die Schwierigkeiten in der Zusammenarbeit im Team trugen zusätzlich zu den Herausforderungen bei. Die Unstimmigkeiten in der Kommunikation und Koordination wirkten sich negativ auf den Gesamterfolg des Projekts aus.

Sitz-Tribüne für Schulzimmer 501

Projektleiter: Ankit Jaiswal

Teammitglieder: Kylian Bugnon, Rinor Alushani

Beschreibung

Das Projekt zielt darauf ab, eine Tribüne für die täglichen Kolumnen zu entwerfen, um Platzprobleme mit Bürostühlen zu lösen. Die Idee wurde von Herrn Sutter vorgeschlagen, und das Team entschied sich dafür, die Tribüne zu bauen, um Platz für die gesamte Klasse zu schaffen.

Positive Erfahrungen

Erfolgreiche Planung und Umsetzung des Projekts als Team. Intensive Recherche und Inspirationssuche in Einzelhandelsgeschäften wie Ikea und Jumbo. Effiziente Nutzung bereits erworbener Fähigkeiten im Umgang mit Werkzeugen und Holz.

Negative Erfahrungen

Lange und mühsame Ausflüge zum Einkaufen von Materialien bei Ikea und Jumbo. Schwierigkeiten beim Lackieren der Holzelemente und beim sauber bleiben. Herausforderungen bei der Suche nach spezifischen Informationen online.

Fazit

Trotz einiger Herausforderungen war das Projekt erfolgreich und die gebaute Tribüne erfüllt ihre Funktion. Wichtige Lektionen wurden in Bezug auf Planung, Kommunikation und Materialauswahl gelernt. Es gibt jedoch Verbesserungspotenzial in der Organisation und Kommunikation innerhalb des Teams.

Poster erstellen

Projektleiter: Kerem Sengül

Teammitglieder: Kerem Sengül, Linus Tüscher

Beschreibung

In unserem kreativen Projekt stand die individuelle Gestaltung von Postern für unsere Zimmer und Wohnungen im Mittelpunkt. Wir haben uns in vielfältigen Stilrichtungen und Techniken ausprobiert, wobei wir vorwiegend auf die leistungsstarken Programme Adobe InDesign und Adobe Photoshop zurückgegriffen haben. Zahlreiche Stunden haben wir damit verbracht, uns auf verschiedenen Webseiten und in der Öffentlichkeit umzusehen, um uns von verschiedensten Quellen inspirieren zu lassen.

Positive Erfahrungen

Wir haben erkannt, dass die Harmonie von Farben, Schrift und Bildern entscheidend ist, um ein ansprechendes Poster zu gestalten. Die bewusste Auswahl aufeinander abgestimmter Elemente erleichterte uns den Prozess erheblich. Durch die bereits erworbenen Fähigkeiten in den Programmen InDesign und Photoshop konnten wir zudem effizienter arbeiten und fanden Freude in der kreativen Entfaltung.

Negative Erfahrungen

Bedauerlicherweise mussten wir uns mit wiederholten Krankheitsausfällen auseinandersetzen. Da unser Team lediglich aus zwei Mitgliedern bestand, gerieten wir in solchen Momenten ins Stocken und kamen nur langsam voran. Dieses Problem verstärkte sich durch gelegentliche Kommunikationslücken.

Fazit

Abschließend lässt sich festhalten, dass wir nunmehr einen tiefen Einblick in den gesamten Ablauf eines Projekts gewonnen haben. Dennoch erkennen wir weiterhin Potenzial zur Verbesserung, insbesondere im Bereich der Kommunikation. Wir sind stolz auf die entstandenen Produkte und freuen uns bereits auf das nächste kreative Abenteuer.

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