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Spracherkennung mit Raspberry Pi

geschrieben November 25 @ 17:36 von Tobias Dubs

Teamleiter: Joël Herren
Teammitglieder: Davis Stutz, Livio Herzog, Timon Schenkel, Tobias Dubs

In diesem Projekt haben wir per Raspberry Pi probiert, eine Sprachsteuerung per Spracherkennung aufzustellen. Als erstes haben wir den Raspberry Pi konfiguriert. Das von uns verwendete Betriebssystem nennt sich Raspbian. Dieses Betriebssystem ist eine Linux-Distribution, speziell für den Raspberry Pi.
Wir mussten uns zwischen den Spracherkennungs-Programmen Jarvis und PiAUISuite von Steven Hickson entscheiden. Da PiAUISuite umfangreicher war, haben wir uns für dieses Programm entschieden.

Installation: (Anleitung: http://www.raspberrypi-tutorials.de/software/raspberry-pi-sprachsteuerung-mit-der-piauisuite.html)
Diese Webseite beinhaltet eine Schritt für Schritt Anleitung, wie man PiAUISuite installiert. Um es zu installieren, muss man in der Aufgabeaufforderung bestimmte Commands eingeben. Zu aller erst muss man mit den Commands „sudo apt-get update“ und „sudo apt-get upgrade“ den Raspberry updaten. Dabei wird gleich geschaut, ob etwas fehlt und installiert werden muss. Damit man dann das richtige Programm installieren kann, muss man einen Git-Core installieren (sudo apt-get install git-core) und ein Git vom Hersteller des Programm kopieren (git clone git://github.com/StevenHickson/PiAUISuite.git). Nun kann die eigentliche Installation gestartet werden. Man wechselt den Pfad mit „cd PiAUISuite/Install/“ und kann dann mit „.InstallAUISuite.sh“ die Sprachsteuerung installieren. Anschliessend nach der Installation wird man gefragt, ob man die Zusatzdateien herunterladen will. Bei allen muss man „nein“ sagen, ausser bei voicecommand.

Raspbianlogo Installation PiAUISuite

Nach der Installation muss man die Steuerung starten und gleich in den Einstellungen der Commands, neue Commands hinzufügen.

Anwenden:
Wenn nun alles fertig konfiguriert ist, und das PiAUISuite gestartet wurde, kann man per Mikrofon die Commands sagen und das Programm führt sie aus. Unser Plan war es, LEDs an und aus zu schalten. Wir kamen leider nicht dazu.

Reflexion:
Das haben wir gelernt:
Wir haben gelernt, wie der Raspberry Pi funktioniert und was man damit machen kann. Zudem haben wir gelernt, wie man nach Lösungen sucht, da wir einige Probleme hatten. Da dies auch unser drittes Projekt war, haben wir uns auch im Dokumentieren verbessert.

Diese Erfahrungen haben wir gemacht:
Die Steuerung konnten wir leider nicht funktionstüchtig machen. Ein Teil des Voicecommands, das libboost1.49, kann man nicht mehr herunterladen/installieren. Da durch mussten wir nach Alternativen suchen, haben leider aber keine gefunden, die man verwenden kann.

Das gefiel uns:
Wir haben gut zusammen gearbeitet, obwohl wir nicht weiter kamen. Unser Teamgeist wurde nicht zerstört. Zudem haben wir den Raspberry Pi kennen gelernt, was uns Spass bereitet hat.

Das gefiel uns nicht:
Unser Projekt funktionierte nicht wie gewünscht. Wir konnten es nicht beenden, was uns frustrierte. Zudem war die Planung nicht immer so gut.

Das wollen wir das nächste mal besser machen:
Wir müssen uns besser absprechen, welches Projekt wir machen, da nicht alle so zufrieden damit waren. Es sollte auch von A ist Z aufgehen. Was wir immer noch lernen müssen ist das Planen.

Wassergekühlter-PC

geschrieben November 25 @ 14:35 von Marius Diserens

Projektbeschreibung

In diesem Projekt was das Ziel einem zehn Jahre altem Gaming-PC neues leben einzuhauchen. Es hatte sich herausgestellt das die Wasserpumpe, das Mainboard sowie die Grafikkarte anfangs defekt waren. Das Mainboard konnten wir zu Glück retten, die anderen defekten Komponenten wurden ersetzt. Nachdem alles zu funktionieren scheint, haben wir den PC wieder zusammengebaut, dabei gab es die ein oder andere Sauerei beim versuch die Wasserkühlung zu befüllen.

Front Panel, mit Anzeige für Lüftergeschwindikeit, Wassertemperatur und Wasserfluss.

Reflexion

Es war ein Interessantes Projekt, da wir beide noch nie etwas mit einer Wasserkühlung zu tun hatten. Gleichzeitig war es massiv Zeitaufwändiger als erwartet weil es unglaublich viele unerwartete Komplikationen gab wie, Gehäuse misst die Lüftergeschwindikeit nicht oder das Netzteil verabschiedet sich mit einem Knall und einer Rauchschwade.

Emoji Tastatur

geschrieben November 18 @ 12:09 von Nico Portmann

Teammitglieder: Sebastian Henzmann, Nico Portmann

In diesem Projekt ist unser Ziel, eine Tastatur zu programmieren, mit der man mit Emojis anstatt Buchstaben schreibt. Dies wollten wir per Visual Studio in C# programmieren.


So sieht es aus wenn man mit der Emoji Tastatur ins Textfeld schreibt.


So sieht die fertige Emoji Tastatur aus.

Was haben wir gelernt:

Wir haben uns beide im Programmieren in C# verbessert und auch ebenfalls unsere Visual Studio Anwendungskenntnisse erweitert.

Schlechte Erfahrungen:

Wir haben oft sehr lange gebraucht, bis wir einen funktionierenden Code gefunden haben.

Generelle Verbesserungsmöglichkeiten:

Wir sollten uns über die einzelnen Themen besser informieren.

Was uns gefallen hat:

Wir konnten unser Wissen beim Programmieren erweitern.

Was uns nicht gefallen hat:

Dass sich Visual Studio bei jeder Kleinigkeit beschwert hat. (zum Beispiel wenn man etwas ersetzt)

Das möchten wir uns konkret für das nächste Projekt vornehmen:

Wir sollten uns das nächste Mal besser informieren und strukturierter vorgehen.

Jump’n Run

geschrieben Oktober 21 @ 16:05 von Lauren Emmenegger

Projektleiter: Janik Meier
Projektmitglieder: Kim Roos, Anish Muthukumaran, Lauren

Projektbeschreibung

In unserem Projekt haben wir ein 2D Singleplayer Parkour Game in Unity programmiert. Wir wollten unsere ersten Kenntnisse im Programmieren mit C# sammeln und uns Grundwissen für weitere Projekte erweitern. Wir bauten in unserem Game Hindernisse wie Löcher, Jumpboosts und Gegner ein. Weitere Aufgaben in unserem Projekt waren unter anderem das Erstellen von 2D Texturen für die Maps und einen Spielercharakter.

Abbildung 1: Sichtung des ersten Gegners

Abbildung 2: Sichtung der ersten (und einzigen) Pyramide

Was haben wir gelernt:
Wir haben mit C# auseinandergesetzt. Dazu haben wir viele Erkenntnisse gemacht. Dennoch haben wir unser Texturpaket selber erstellt. Ausserdem kennen wir uns jetzt ein wenig mit der Game Engine Unity aus.

Das gefiel uns:
Wir haben gut zusammengearbeitet und uns gegenseitig geholfen. Wir konnten ein gutes Produkt herstellen und dass wir am Schluss ein gutes Gefühl hatten.

Das gefiel uns nicht:
Bei uns hat am Anfang das Filesharing mit Unity Collab nicht funktioniert. Wir konnten dieses Problem dann mit Github lösen.

Fazit:
Dies haben wir gut gemacht:
Wir haben ein funktionierendes Spiel aufgebaut. Jeder hatte eine Aufgabe, die wir gut zusammenfügen konnten. Wir hatten ein gutes Arbeitsklima und haben uns bei Problemen unterstützt. Wir haben sehr viel neues dazugelernt über Unity, C# und Github.

Dies können wir noch verbessern.
Wir hätten am Anfang mehr kommunizieren können. Wir müssen uns das nächste Mal mehr informieren, anstatt direkt zu realisieren, sodass wir schlussendlich weniger Zeit benötigen. Wir sollten uns mehr Zeit einplanen für Projekte, von denen wir noch nicht viel Ahnung haben.

Downloads:

WLAN Cracking

geschrieben Oktober 21 @ 14:06 von Ilija Djordjevic

Team:

Projektleiter: Marc Stäuble
Projektmitglieder: Timo Krebs, Weyner Beldi, Ilija Djordjevic

Projektbeschreibung

Ziel:
Unser Ziel war es ein WPA2 gesichertes WLAN Passwort zu cracken.

Resultat:
Wir haben einen eigenen Accesspoint aufgesetzt und ihn mithilfe von Aircrack-ng durch Bruteforce gecrackt. Um das Passwort zu cracken brauchten wir eine Wordlist, welche alle Zeichen des Passworts beinhaltet. Da ein WPA 2 Passwort mindestens 8 Zeichen enthalten muss, ergab unsere Wordlist eine Grösse von ungefähr 16.7 Millionen Möglichkeiten. Unsere Durchführung des Prozesses haben wir in diesem Video festgehalten und unsere Dokumentation kann man hier herunterladen.


Quelle


Reflexion:

Das Projekt hat uns sehr gut gezeigt, wie einfach es sein kann ein WLAN, welches mit WPA 2 verschlüsselt wurde, zu cracken. Es hat uns auch gezeigt, dass schon nur durch einige mehr Zeichen im Passwort, die crack Zeit sich erheblich verlängert. Jetzt kennen wir den Prozess und verstehen wie er funktioniert. Wir sind mit unserem Ergebnis zufrieden.

Snake

geschrieben Oktober 14 @ 16:49 von Silvan Christen

Projektleiter: André Bütler
Mitglieder: Eli Lantsch, Linus Cahenzli, Silvan Christen

Projektbeschreibung

In unserem Projekt haben wir uns zuerst mit der Programmiersprache C# auseinandergesetzt, um später das Spiel „Snake“ programmieren zu können. Um die Sprache zu lernen haben wir mit einem Tutorial ein Labyrinth programmiert. Dann haben wir uns die Aufgabe gestellt das Spiel „Snake“ zu programmieren. Da wir noch nicht viel Erfahrung mit dem Programmieren hatten, haben wir „Snake“ mit einem Tutorial programmiert und dann selber einige Änderungen an dem Code vorgenommen. Eine dieser Änderungen ist zum Beispiel, dass man in den Rand fahren kann und auf der anderen Seite wieder herauskommt oder dass die Snake die Farbe bei einer bestimmten Punktzahl automatisch wechselt.


Reflexion

Das Programmieren eines Spiels war ziemlich herausfordernd, wie auch spannend und lustig. Es war anfangs ziemlich schwierig, da keiner von uns wusste, was wir programmieren wollten oder wie, da niemand von unserer Gruppe gewisses Vorwissen zu diesem Thema hatte. Durch dieses Thema haben wir aber einen guten Einblick in das Programmieren, sowie der Programmiersprache C# bekommen. Unter der Gruppe halfen wir uns immer aus, wenn jemand etwas nicht verstand und es herrschte immer gutes Gruppenklima, was uns gut und effizient arbeiten liess.

Minecraft Texturenpaket und Server

geschrieben Oktober 14 @ 16:35 von Tobias Dubs

Teamleiter: Livio Herzog
Teammitglieder: Timon Schenkel, Davis Stutz, Tobias Dubs, Joël Herren

In diesem Projekt haben wir einen kleinen Minecraft-Server erstellt und
einige Texturen verändert. Für alle hätte man mindestens das dreifache an Zeit, die wir hatten, gebraucht. Damit man auf den Server kommt, braucht man eine Switch, da man im gleichen Netzwerk sein muss. Das Texturenpaket ist einfach ein Ordner mit Texturen, den man in den Ordner „resourcepacks“, der erstellt wird, wenn man Minecraft installiert, zieht und so dann andere Texturen hat.
Wir benutzten Photoshop, um die Texturen zu ändern. Es gibt mehrere Wege um dies zu tun. Dabei ist Photoshop aber das handlichste Programm dafür. Es dauert einfach sehr lange.

Minecraft Server (Quelle: https://youtu.be/T5QyquuGodg)
Dieses Video enthält eine Schritt-für-Schritt Anleitung, wie man einen einfachen Minecraft Server erstellt.
Grob erklärt, muss man eine Minecraft-Server-Datei (spigot.jar) herunterladen und dann im Notepad++ einen bestimmten Befehl eingeben, damit es eine neue Datei (start.bat) erstellt. Dann öffnet man diese und der Server wurde schon erstellt. Nun lädt der noch die nötigen Ressourcen herunter, damit er funktioniert. Um dann miteinander zu spielen, muss man sich mit per Switch miteinander verbinden, da man im gleichen Netzwerk sein muss.

der Befehl in Notepad++
alle Ressourcen + die Ausgangsdateien

Texturenpaket
Die Texturen haben wir geändert, indem wir in Photoshop neue Texturen erstellt oder bestehende verändert haben. Diese haben wir dann in einen Ordner gepackt und den dann in den bestehenden Ordner „resourcepacks“, der auch beim Download von Minecraft erstellt wird, hineingefügt.

Die einzelnen Texturenorder

Reflexion:

Das haben wir gelernt:
Wir haben einige Kenntnisse in Photoshop erlernt und gelernt, wie man einen einfachen, kleinen Minecraft Server erstellt und zusammen darauf spielen kann. Auch haben wir gelernt, dass Photoshop sich öfters weigert, zu arbeiten.

Diese Erfahrungen haben wir gemacht:
Einen Minecraft Server zu erstellen ist sehr einfach und dauert nicht lange. Das Texturenpaket hingegen, benötigt sehr viel Zeit. Wir haben gedacht, dass wir fast alle Texturen verändern können. Dazu hätten wir aber sicher mehr als das dreifache an Zeit gebraucht. Wie schon erwähnt hatten wir öfters Probleme mit Photoshop, da das Programm oft abstürzte oder einfror.

Das gefiel uns:
Die Zusammenarbeit war gut. Wir haben uns immer gegenseitig geholfen und unterstützt. Die Arbeiten waren auch nie zu anstrengend, auch wenn das Photoshoppen eine langwierige Angelegenheit war.

Das gefiel uns nicht:
Wir fanden das Projekt teilweise nicht so spannend. Photoshop spielte oft nicht mit und wir verbrachten die meiste Zeit damit.

Das wollen wir das nächste mal besser machen:
Wir haben die Arbeite nicht richtig aufgeteilt. Somit wusste nicht immer jeder, was er zu tun hat. Ausserdem sollten wir ein bischen bessere Zeit Planung machen, damit wir auch komplett fertig werden.

Windows Server

geschrieben Oktober 14 @ 16:18 von Marius Diserens

Nico Pfister, Luca Duttwiler, Marius Diserens

Im Modul 117 haben wir und das Grundwissen wie ein Netzwerk aufgebaut ist aneignen. Luca meinte er wolle einen Windows Server aufbauen und konfigurieren mit verschiedenen Clients, Berechtigungen sowie der Möglichkeit Installationen auf den Clients zu forcen. Also wurde das unser Projekt, ausserdem hoffen wir das uns das im Betrieb helfen wird. Zur Verfügung standen uns 2 Intel NUCs, einen unmanaged Switch sowie einige Patchkabel. Zusätzlich hätten wir noch ein Laptop mit einer Virtual Machine anschliessen können.

Anfangs mussten wir mit der Suche nach dem richtigen Betriebssystem herumschlagen, dies war nicht unbedingt kompliziert jedoch durchaus Zeitaufwändig. Im Server Manager wurde nun ein DHCP sowie ein DNS Server erstellt. Anschliessend wurde eine Domain Server hinzugefügt. Jetzt kann man User erstellen, das klappte gut. Nach kurzer Zeit konnten wir und vom User Client einloggen. Diese haben wir in Gruppen eingeteilt. Um eine funktionierende Domain zu erstellen mussten wir den DHCP Server autorisieren. Am Ende hatten wir ein eigenes kleines Netzwerk erstellt mit Clients und User Gruppen.

Erstellung eines Trojaners

geschrieben Oktober 14 @ 09:57 von Schahin KhyryzadehAfshar

Projektleiter: Schahin Afshar
Projektmitglieder: Gregory Bobst, Bogdan Krbanjevic 

Projektbeschreibung

In unserem Projekt wollten wir unser Wissen, bezüglich der Erstellung eines Trojaners, erweitern. Schliesslich ging es in diesem Projekt darum, dass wir selber ein voll funktionsfähigen Trojaner herstellen.

Unsere Dokumentation:

Reflektion

Die Erstellung eines Trojaners ist ein sehr spannendes Thema, indem wir sehr viel Neues aber auch interessantes lernen konnten. Das Projekt war für uns alle eine Herausforderung, da keiner von uns sich jemals damit beschäftigt hat und somit keinerlei Vorwissen eingebracht werden konnte. Allerdings haben wir die Herausforderung als Team gemeistert und schlussendlich einen voll funktionsfähigen Trojaner hergestellt. Schliesslich hatten wir als Team immer ein sehr gutes Gruppenklima und konnten somit auch sehr gut miteinander arbeiten. Dazu kommt, dass wir uns bei Schwierigkeiten immer unterstützt und geholfen haben.

Minecraft Survival

geschrieben September 23 @ 14:20 von Sebastian Henzmann

Teammitglieder: Darko Tomic, Sebastian Henzmann, Nico Portmann

Wir haben ein Projekt mit den VR-Brillen aus dem BBB VR-Room gemacht. Unser Ziel war, dass wir zu dritt Minecraft in VR spielen können und als Endprodukt ein Gameplay-Video erstellen. Leider war es nur möglich zu zweit zu spielen.

Funktionsweise VR

Quelle: https://www.brillen-sehhilfen.ch/vr-brillen/funktionsweise-vr-brille.php

Virtuelle Realität

Wie funktioniert nun eine VR-Brille? Ganz einfach: Das visuelle Bild sind zwei Display-Bilder vor den Augen, die sich leicht voneinander unterscheiden: Es ist die Illusion des 3D-Sehens. Die stereoskopische Differenz wird von einem Computerprogramm simuliert, sodass das Gehirn aus den beiden leicht verschiedenen Bildern einen dreidimensionalen Eindruck errechnet.

Die Linse in der VR-Brille

Damit man mit einer VR-Brille ein scharfes Bild sehen kann, benötigt die Brille noch eine Linse. Denn das Bild in der Brille ist nur ca. 5-8 cm vom Auge entfernt – in dieser Distanz schafft das Auge nicht, das Bild scharf zu erkennen. Daher enthält die VR-Brille eine Linse, die das Display-Bild so bricht, dass es auf der Netzhaut als scharfes Bild abgebildet wird. Im Grunde wie eine sehr starke Lesebrille.

So sieht das Videoschnittprogramm mit dem entstandenen Video aus.

Reflexion:

Was haben wir gelernt:

Wir konnten unsere Übung im Netzwerk konfigurieren und im VR aufsetzen erweitern. Ebenfalls konnten wir noch unsere Dokumentation verbessern. Wir konnten sogar neue Skills im Video schneiden erlernen. Wir konnten unser Informatik-Wissen um einiges erweitern und wissen nun, wie man VR korrekt konfiguriert.

Schlechte Erfahrungen:

Bis wir endlich gemeinsam auf einen Minecraft Server spielen konnten, hat es sehr lange gebraucht. Das BBBaden-Netzwerk wollte nicht, dass wir online spielen, weshalb wir ein eigenes Netzwerk aufsetzen mussten. Das grösste Problem, dass wir hatten war, dass sich die „Base Stations“ ständig dazwischenfunkten, deswegen konnten wir nicht zu dritt in einem Raum spielen.

Generelle Verbesserungsmöglichkeiten:

Das Video könnte besser geschnitten sein. Nächstes Mal informieren wir uns auch besser über die einzelnen Themen.

Was uns gefallen hat:

Wir durften ein Projekt in VR machen und das fanden wir ziemlich großartig. Ebenfalls hatten wir die Möglichkeit zu erlernen wir man Videos schneidet.

Was uns nicht gefallen hat:

Bis wir unsere finale Lösung für das Multiplayer-Problem hatten, brauchte es sehr lange. Dass die VR-Brillen/Base-Stations falsch konfiguriert waren und auch, dass einige Sachen wie Netzteil und HDMI-Display Port Adapter uns gefehlt haben.

Das möchten wir uns konkret für das nächste Projekt vornehmen:

Wir sollten uns das nächste Mal besser informieren.

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