Projekte von dem Projekttag der Berufsfachschule Baden

Kategorie: Präsentationen (Seite 1 von 12)

KI in der Zukunft

  • Von Lars Joho & Kim Weber (Teamchef)

Beschreibung:

Das ist unsere PowerPoint zum Thema “KI in der Zukunft”

Wir erklären dabei wie KI sich in den letzten Jahren weiterentwickelt hat und was noch kommen könnte.

Wir hoffen ihr lernt hier etwas neues, spannendes über KI.

PP digitale displays in fahrzeugen

Andri Wendelspiess, Gianluca Roggli

in diesem Projekt ging es mehr darum zu lernen wie Projekte ablaufen und funktionieren und weniger um das Projekt selbst. unsere vorgaben waren das wir eine PowerPoint erstellen über ein frei wählbares Thema.

uns war bei unserem Thema wichtig das wir etwas nehmen was nur wir haben den wir wollten nicht eine von 10 Präsentationen über KI und welchen Einfluss KI auf unser Leben hat

wir sind ziemlich erfahren eine Präsentation zu erstellen und wie man wichtige Informationen schnell findet deshalb wurden wir schnell fertig mit unserer PowerPoint und der informationenfindung

dbei dieser Präsentation ging viel schief da wir nur wenig Erfahrung hatten wie Projekte funktionieren und wie man sie Planen sollte wir haben darum am Anfang nicht allzu viel geplant sondern einfach losgearbeitet und dann gehofft alles funktioniert was dazu führte das wir die restlichen 2 tage alles versuchen nach zu tragen und nichts funktioniert da wir uns nicht mehr genau daran erinnern was wir wann erledigt haben dies führte dazu das bei unserer Dokumentation viel chaos herrscht

die Präsentation erklärt was ein digitales Display ist und warum es in einem auto ist es erklärt auch welche arten von display existieren und warum man welches benutzt, für was wird ein display benutzt und wie benutzt man sie und dann noch welche technologie hinter dem ganzen steckt

wir haben viel darüber gelernt wie wichtig es ist alles sauber zu planen und nicht einfach darauf loszuarbeiten und der einzige Grund warum unser Projekt wenigstens halbwegs funktioniert ist weil wir sehr erfahren sind darin PowerPoint Präsentationen zu erstellen

https://gitlab.bbbaden.ch/projekttag/display-bei-fahrzeugen

https://acrobat.adobe.com/id/urn:aaid:sc:EU:327bb6b2-db11-4f60-b4b5-1ff3c1eb9604

KI-Ticketsystem zur automatischen Priorisierung und Ordnung von Tickets

Gruppenmitglieder:

Aron Pfister, Jeremy Widmer, Nevio Schmid, Davide Nicosia

Beschreibung

Unser Projekt bestand darin, ein Konzept für ein Ticketsystem zu entwickeln, das Supportanfragen mithilfe von KI automatisch sortiert und priorisiert.

Wir haben zuerst die Anforderungen definiert und verschiedene Möglichkeiten zur Umsetzung verglichen. Anschliessend haben wir die Funktionen des Systems geplant und Testfälle erstellt. Der Schwerpunkt lag auf der KI-Sortierung, der Priorisierung nach Dringlichkeit und der automatischen Zuordnung von Tickets.

Zum Abschluss haben wir das System anhand unserer Testfälle getestet und die Ergebnisse dokumentiert.

Was gut lief

Die Zusammenarbeit in der Gruppe hat gut funktioniert. Die Aufgaben konnten sinnvoll aufgeteilt werden und wir konnten die einzelnen Arbeitsschritte gemeinsam abstimmen.

Besonders gut funktionierte die Planung der KI-Sortierung und Priorisierung. Die wichtigsten Anforderungen konnten umgesetzt und anschliessend erfolgreich getestet werden.

Was weniger gut lief

Eine Schwierigkeit war, die Aufgaben innerhalb der Gruppe zu koordinieren und alle Arbeiten rechtzeitig zusammenzuführen. Ausserdem war es teilweise schwierig, die Funktionsweise der KI verständlich und gleichzeitig technisch korrekt zu beschreiben.

Fazit

Das Projekt konnte erfolgreich abgeschlossen werden. Die wichtigsten Anforderungen wurden erfüllt und die Tests waren erfolgreich.

Wir haben gelernt, wie ein KI-gestütztes Ticketsystem aufgebaut sein kann und wie wichtig eine gute Planung, Aufgabenverteilung und Dokumentation bei einem Projekt sind. Durch die Arbeit im Team konnten wir zudem Erfahrungen in der Projektorganisation sammeln.

Dokumentation

Git-Repository:
https://gitlab.bbbaden.ch/projekttag/supportanfragen-mit-prioritaets

Präsentation IPERKA

Teamleiter: 

Elisa Baumberger 

Teammitglieder: 

Kayla Turner, Jamira Brander, Noemi Cervino, Vinishaa Manirupan 

Projektbeschreibung 

Was steckt eigentlich hinter den sechs Buchstaben IPERKA? Genau dieser Frage wollten wir auf den Grund gehen. Aus einer ersten Idee entwickelte sich unser Projekt „IPERKA “, bei dem wir nicht nur eine Präsentation über IPERKA erstellen, sondern die Methode selbst anwenden wollten. 

Bereits zu Beginn wurde uns klar, dass IPERKA weit mehr ist als nur ein theoretisches Modell aus der Schule. Hinter den einzelnen Schritten steckt eine Methode, die hilft, Projekte strukturiert zu planen, umzusetzen und erfolgreich abzuschliessen. Genau das wollten wir in unserem Projekt zeigen. 

Unser Ziel war es, eine kreative und verständliche Präsentation zu gestalten, die Menschen unterschiedlicher Altersgruppen anspricht. Dabei sollte nicht nur erklärt werden, wofür die einzelnen Buchstaben von IPERKA stehen, sondern auch, weshalb diese Methode in der Schule, im Berufsleben und im Alltag so hilfreich sein kann. 

Während des Projekts arbeiteten wir mit verschiedenen Programmen wie Canva, Word und Excel. Wir recherchierten Informationen, diskutierten Ideen, planten unsere Arbeitsschritte und gestalteten gemeinsam eine moderne Präsentation. Besonders spannend war, dass wir den gesamten Projektablauf selbst nach den Prinzipien von IPERKA durchführten. Dadurch konnten wir die Theorie direkt mit der Praxis verbinden und erleben, wie hilfreich eine strukturierte Vorgehensweise tatsächlich ist. 

Neben der Präsentation entstand eine vollständige Projektdokumentation, in der wir unsere Ideen, Entscheidungen, Recherchen, Tests und Erfahrungen festhielten. Schritt für Schritt wurde aus einer anfänglichen Idee ein fertiges Projekt, auf das wir stolz sein können. 
 
Was hat gut funktioniert? 

Die Recherche zu IPERKA verlief erfolgreich und wir konnten die wichtigsten Informationen schnell finden. Auch die Zusammenarbeit in unserem Team funktionierte sehr gut. Durch regelmässige Absprachen wusste jeder, woran gearbeitet wird, und die Aufgaben konnten sinnvoll aufgeteilt werden. Besonders spannend war, dass wir IPERKA nicht nur erklärt, sondern auch selbst bei unserem Projekt angewendet haben. 

Die Gestaltung der Präsentation machte uns viel Spass, da wir unsere Kreativität einbringen konnten. Das gewählte Farbschema und die modernen Schriftarten sorgten für ein professionelles Erscheinungsbild. Durch das Feedback unserer Kolleginnen und Kollegen konnten wir unsere Präsentation zusätzlich verbessern. Zudem haben wir alle Anforderungen erfolgreich erfüllt. Insgesamt machte die Kombination aus Theorie, Praxis und Teamarbeit das Projekt abwechslungsreich und lehrreich. 

Was hat weniger gut funktioniert? 

Zu Beginn war es schwierig, sich auf ein gemeinsames Thema zu einigen, da mehrere Ideen zur Auswahl standen. Auch die Dokumentation benötigte mehr Zeit als erwartet, weil viele Inhalte überarbeitet und ergänzt werden mussten. 

Teilweise fanden wir sehr viele Informationen zu IPERKA, wodurch die Auswahl der wichtigsten Inhalte nicht immer einfach war. Einige Folien enthielten anfangs zu viel Text und mussten mehrfach angepasst werden. Zudem erforderte die gleichzeitige Arbeit an Präsentation und Dokumentation eine gute Koordination innerhalb der Gruppe. Auch die Aufgabenverteilung war anfangs nicht für alle gleich klar und musste später nochmals besprochen werden. Trotz dieser Herausforderungen konnten wir unser Projekt erfolgreich abschliessen. 

Fazit 

Unser Projekt „IPERKA “ war für uns eine spannende und lehrreiche Erfahrung. Was zu Beginn nur aus sechs unbekannten Buchstaben bestand, entwickelte sich zu einem Projekt, bei dem wir nicht nur neues Wissen erwarben, sondern auch wichtige Erfahrungen in der Teamarbeit sammeln konnten. 

Besonders interessant war, dass wir IPERKA nicht nur theoretisch behandelt haben, sondern die Methode während des gesamten Projekts selbst angewendet haben. Dadurch konnten wir direkt erleben, wie wichtig eine gute Planung, klare Kommunikation und regelmässige Kontrolle für den Erfolg eines Projekts sind. 

Während der Arbeit haben wir gelernt, dass gute Ideen allein nicht ausreichen. Ebenso wichtig sind Absprachen, Organisation und die Bereitschaft, gemeinsam Lösungen zu finden. Gerade bei Herausforderungen konnten wir als Team voneinander profitieren und unsere unterschiedlichen Stärken einsetzen. 

Trotz einzelner Schwierigkeiten bei der Ideenfindung, der Zeitplanung und der Dokumentation konnten wir unsere Ziele erreichen. Am Ende entstand eine kreative Präsentation und eine vollständige Dokumentation, die unseren gesamten Projektweg nachvollziehbar festhält. 

Rückblickend sind wir mit unserem Ergebnis sehr zufrieden. Das Projekt hat uns gezeigt, dass strukturiertes Arbeiten nicht nur theoretisch sinnvoll ist, sondern auch in der Praxis den Unterschied machen kann. Die Erfahrungen, die wir während „IPERKA “ gesammelt haben, werden uns auch bei zukünftigen Projekten helfen und begleiten. 

Umfrage in der Lernlandschaft

Projektleiter: Alessio Brodmann

Projektmitglieder: Lui João Majo Metje, Oliver Noah Stanhope

Ziel des Projekts ist es, eine informative und ansprechende Präsentation zu erstellen, die den Lernenden ihre Ergebnisse einfach aufzeigt.

In diesem Projekt werden die Antworten der Lernenden zu ihrem eigenen Leben systematisch ausgewertet und anschaulich aufbereitet. Ziel ist es, den Teilnehmenden einen klaren Überblick über die verschiedenen Aspekte ihres Lebens zu geben und ihre eigenen Antworten in verständlicher Form sichtbar zu machen.

Gute Erfahrungen:

Am besten hat uns die Umsetzung des Projekts gefallen, weil wir von Anfang bis Ende selbst daran arbeiten und unsere eigenen Ideen einbringen konnten. Es war nicht nur Theorie, sondern etwas, das wir konkret geplant und realisiert haben, wodurch das Projekt viel greifbarer wurde. Schritt für Schritt zu sehen, wie aus einer ersten Idee ein fertiges Ergebnis entsteht, war motivierend und hat uns gezeigt, dass sich der Aufwand wirklich lohnt. Eine besonders gute Erfahrung war es, die Antworten der Lernenden auf die Umfrage auszuwerten, da es spannend war zu beobachten, wie unterschiedlich die Fragen beantwortet wurden und welche verschiedenen Meinungen und Sichtweisen dabei sichtbar wurden. Einige Resultate haben unsere Erwartungen bestätigt, andere haben uns überrascht und neue Perspektiven eröffnet. Dadurch konnten wir besser nachvollziehen, wie unterschiedlich Themen wahrgenommen werden und wie wichtig es ist, verschiedene Ansichten ernst zu nehmen. Am meisten Spass gemacht hat uns die Art und Weise, wie wir das Projekt umgesetzt haben, da wir kreativ arbeiten, im Team diskutieren und gemeinsam Lösungen entwickeln konnten. Der Austausch untereinander war konstruktiv und hat dazu beigetragen, dass sich unsere Arbeit stetig verbessert hat. Besonders positiv war für uns, dass wir eigenständig arbeiten und Verantwortung übernehmen durften, was unsere Motivation zusätzlich gesteigert hat und das Projekt insgesamt zu einer sehr lehrreichen und positiven Erfahrung gemacht hat.

Schlechte Erfahrungen:

Am wenigsten gefallen hat uns, dass der Projektantrag lange nicht angenommen wurde, wodurch sich der Start unseres Projekts verzögerte und wir zeitweise unsicher waren, ob wir wie geplant weitermachen können. Diese Situation war teilweise frustrierend. Zudem war es schade, dass wir während der Erstellung vergessen haben, Screenshots vom Arbeitsprozess zu machen, wodurch uns jetzt ein Teil der Dokumentation fehlt. Eine weitere schlechte Erfahrung war die Definition der Anforderungen, da unser Projekt eine Umfrage ist und keine klare Hauptfunktion wie eine App oder ein Produkt hat. Deshalb war es nicht einfach festzulegen, was genau als Anforderung gilt und wie detailliert wir diese formulieren müssen. Einige Fragen mussten wir mehrmals überarbeiten, weil sie nicht klar genug formuliert waren. Am meisten Probleme hatten wir bei der Entscheidung, welche Anforderungen wirklich sinnvoll sind und wie wir unser Projekt klar strukturieren sollen. Auch die Auswahl der endgültigen Fragen war anspruchsvoll, da wir viele Ideen hatten, aber nur eine begrenzte Anzahl übernehmen konnten. Zusätzlich mussten wir uns zuerst in Microsoft Sway einarbeiten, da nicht alle von uns Erfahrung mit dem Tool hatten.

Verbesserungsmöglichkeiten:

Wir dürfen die Screenshots nicht mehr vergessen, da diese ein wichtiger Teil des Realisierens sind. Ausserdem sollten wir ein Projekt wählen, in dem alle Erfahrungen haben und nicht nur eine Person Vorwissen hat.

Hier wäre der Link für diejenigen, die unsere Umfrage anschauen möchten:

https://forms.cloud.microsoft/Pages/ResponsePage.aspx?id=vAz6dDjMK0uI8fCuCf-Wl-Dnzmb-afVDgYRa4kcnMZxUNU83WktEQU5HN1I1QzBZODgwMFJXWFRVTy4u&origin=Invitation&channel=0

Im Anhang finden sie unsere Dokumentation, mitsamt den Ergebnissen, zu diesem Projekt.

Viel Spass beim lesen.

Karikatur, Selbstportrait

Projektverantwortlicher:
Leandro Sanchez

Projektbeschrieb
Für mein erstes eigenes Projekt, habe ich mich für etwas kreatives entschieden. Inspiriert von einem Künstler auf Instagram (face_studios_), wollte ich meine erworbenen Skills in Adobe Illustrator auf die Probe stellen und meinen Charakter visuell darstellen, indem ich ein Porträtfoto von mir Digital gestalte. Das Endprodukt zeigt mich in zwei Farben mit einem detaillierten, karikaturartigen Stil.
Das fertige Porträt kombiniert klare Linien, viele kleine Details im Hintergrund und einzelne Elemente, die meine Persönlichkeit widerspiegeln.

Karikatur_Selbstporträt

Was gut gelaufen ist

  • Kreativität: Ich konnte mich Kreativ richtig ausüben mit Formen, Farben und Deko.
  • Motivation: Ich hatte durchgehend Lust auf das Projekt.
  • Technick: Meine Skills in Adobe Illustrator kamen gut zum Einsatz, und ich konnte viele Funktionen sinnvoll nutzen (z. B. Ebenenorganisation, Formen, Farben).
  • Fotoaufnahme: Ich habe direkt beim ersten Versuch ein gutes Foto hinbekommen, was den ganzen Zeitplan sogar ein bisschen schneller gemacht hat.
  • Dokumentation: Im Vergleich zu letzten mal habe ich strukturierter gearbeitet und konnte die Doku sauberer führen.

Was nicht so gut lief

  • Zeitmanagement nicht ideal: Ich habe den Zeitplan nicht ganz eingehalten, weil ich eine Woche vergessen habe, in der ich gar keinen Projekttag hatte.
  • Hintergrund: Das ständige Wiederholen der gleichen Formen und Details war mühsam und hat sich gezogen, was sich teilweise auf die Motivation ausgewirkt hat.
  • Kleine technische Hürden: Ich konnte sie nicht immer so bearbeiten, wie ich wollte. Das lag daran, das ich gewisse Elemente manchmal voreilig zusammengefügt habe, und sie dann nicht mehr einzeln bearbeiten konnte. Das hat mich teilweise viel Zeit gekostet.
  • Ebenen manchmal unübersichtlich: Obwohl ich Ebenenordner erstellt habe, war es nicht immer einfach, die richtige Ebene zu finden. Ich musste die Ebenen umorganisieren.
  • Dokumentation: Ich habe manchmal vergessen, mein Journal auszufüllen, und musste die Einträge später nachtragen.

Fazit

Das Projekt war insgesamt sehr gelungen und hat mir richtig Spass gemacht. Ich konnte meine Kreativität voll ausleben und meine Illustrator-Skills verbessern. Trotz kleinen Schwierigkeiten mit dem Zeitmanagement und einigen technischen Problemen bin ich mit dem Endergebnis sehr zufrieden. Das Selbstporträt spiegelt genau das wider, was ich ausdrücken wollte, und ich habe viel gelernt – sowohl künstlerisch als auch organisatorisch.

Projekttag Gruppe 4

Teamleiter: Janik Mika Gurtner
Teammitglieder: Jerome Meier, Samuel Kaefer Ferreira, Nils Okle,
Tobias Hoai Viet Semann, Elvin Rüthlisberger, Lean Muhovic

In diesem Projekt haben wir den Projekttag kennengelernt und eine Präsentation erstellt. Der ganze Prozess haben wir dokumentiert. Dieser Auftrag half uns sehr, den Projekttag kennenzulernen.

Wir waren eine Gruppe von 7 Personen und haben uns Aufgeteilt. Jeder hatte einen Auftrag, den er bearbeiten musste. Dies hat sehr gut funktioniert.

Wir haben das Projekt nach IPERKA bearbeitet. Das benutzen des IPERKAs hat gut funktioniert.

Unsere Präsentation zeigt den Ablauf des Projekttages.

Was war gut oder ist gut geloffen:
-Das selbständige Arbeiten war sehr gut.
-Den Projekttag kennenzulernen und die Präsentation zu machen. 
-Wir haben neue Kollegen kennengelernt.

Was war schlecht oder ist schlecht geloffen:
-Es war nicht sehr spannend
-Manche Teamkollegen waren mit ihren Aufgaben schneller fertig als die anderen und hatten dann nicht viel zu tun.
-Wir haben die Dokumente nicht richtig durchgelesen und haben viele Fehler gemacht. 

Fazit:
Wir konnten durch dieses Projekt den Projekttag gut kennenlernen und uns wurde auch übermittelt, was der Sinn hinter dem Projekttag ist. Uns hat die Aufgabe spass gemacht und wir freuen uns alle auf die zukünftigen Projekttage.

Wir konnten viel lernen.

Projekttag Projekt_Rohr

Leon Rohr, Sudejs Ameti, Walid Sekandari, Melina Frei, Fiona Spuler, Levin Sekinger, Yaroslav Liashenko.

Wir haben eine Präsentation erstellt über den Projekttag nach der IPERKA Methode, dazu haben wir noch eine Dokumentation geführt, indem wir eine Schritt für Schritt Anleitung befolgt haben.

Wir hatten am Anfang ein paar Komplikationen, jedoch hatten wir diese schnell geregelt. Mit der Zeit sind wir ins Thema reingekommen und sind schnell vorangekommen.

Probleme waren:

Wir hatten am meisten Probleme mit der IPERKA-Methode. Es war schwierig für uns, alle
Schritte richtig zu machen, besonders beim Anfang. Aber nach einigen Versuchen haben wir es
besser verstanden.

Was wir besser machen können nächstes mal:

Wir haben gelernt das wir alle Links und Informationen sorgfältig durchlesen bevor wir mit dem Projekt richtig durchstarten. Das haben wir bei diesem Projekt nicht gemacht und haben dabei einige wichtige Informationen verpasst. So mussten wir gegen Mittag wieder von neuem beginnen, als wir von einem Lehrer darauf aufmerksam gemacht wurden. Bei der Recherche haben wir gelernt das es wichtig ist die Texte zusammenzufassen und die wichtigsten Informationen herauszuschreiben.

Fazit:
Das Projekt war insgesamt erfolgreich wir haben gut zusammengearbeitet, Aufgaben zuverlässig erledigt und ein gutes Ergebnis erzielt. Besonders positiv war unsere Motivation und klare Aufgabenteilung. Verbessern könnten wir vor allem die Zeitplanung und am Anfang besser zu zuhören das wir mit dem richtigen Anfange, um auch Stress am Ende zu vermeiden. Insgesamt können wir mit dem Ergebnis zufrieden sein und haben wertvolle Erfahrungen für kommende Projekte gesammelt.

Präsentation zum Projekttag

Gruppenmitglieder: Aarsigan Ramanarajan, Diego Schmid, Alisa Meier, Aline Remund, Tobias Weber, Noël-Seraphin Jermais

Projektbeschreibung:

Wir haben eine PowerPoint Präsentation erstellt, die den Ablauf von einem Projekttag an der BBBaden zeigt. Ziel war es, neuen Schülerinnen und Schülern das IPERKA-Modell und die Projektphasen einfach zu erklären.

Positive Aspekte:

  • Durch das Projekt haben wir besser verstanden, wie ein Projekttag aufgebaut ist und worauf man bei der Planung und Umsetzung achten muss.

Negative Aspekte:

  • Am Anfang war das IPERKA-Modell etwas verwirrend und es gab zu Beginn technische Probleme wie Synchronisationsfehler in der PowerPoint Präsentation.

Was ist der Projekttag

Projektleiter: Lias Vogler

Mitglieder: Janosch Bilang, Roman Leuch, Raffaele De Meo, Alan Omar, Loris Kadolli

Projektbeschreibung:

Mit unserem Projekt hatten wir das Ziel, Den Projekttag und das Projektmanual möglichst übersichtlich in einer PowerPoint darzustellen. Unser ziel ist auch, wenn wir bei späteren Projekten eine Frage haben, wie wir gewisse Sachen anwenden müssen, können wir nachschauen wie wir es erledigen müssen.

Positive Aspekte:

Mit diesem Projekt, konnten wir uns perfekt in den Projekttag eingewöhnen. Wir konnten alles Anschauen und wir wurden auch darauf hingewiesen wenn wir einen Fehler gemacht haben.

Negative Aspekte:

Uns wurde wenig erklärt und wir wurden erst am Nachmittag darauf hingewiesen, dass wir einen grundlegenden Fehler machen und nicht nach IPERKA arbeiten.

« Ältere Beiträge