Projekttag Informatik

Projekte von dem Projekttag der Berufsfachschule Baden

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Baden im Herbst

Gruppenmitglieder: Alisa Meier, Fiona Spuler, Melina Frei

Projektbeschrieb

Im Rahmen unseres Projekts haben wir eine digitale Pinnwand und Collage zu Baden im Herbst erstellt. Wir haben uns für dieses Projekt entschieden, weil wir die herbstliche Stimmung von Baden fotografisch festhalten und digital gestalten wollten. Währenddessen haben wir verschiedene Orte in Baden besucht, wie die Altstadt, die Limmat, den Waldrand und den Jahrmarkt, um verschiedene Fotos zu machen. Dabei haben wir auf Perspektiven und Licht geachtet, um die herbstliche Atmosphäre gut einzufangen. Die aufgenommenen Fotos haben wir anschliessend in Lightroom und Photoshop bearbeitet. Aus den besten Bildern haben wir mehrere Collagen gestaltet und eine Pinnwand auf Pinterest erstellt.

Was lief gut

Das Projekt lief insgesamt sehr gut. Besonders gefallen hat uns, dass wir draussen in der Stadt, im Wald und an der Limmat fotografieren konnten und viele unterschiedliche Motive gefunden haben. Wir konnten neue Perspektiven ausprobieren und verschiedene Lichtstimmungen nutzen. Die Bearbeitung der Fotos in Lightroom und Photoshop hat ebenfalls gut funktioniert, sodass die verschiedenen Bilder schlussendlich gut zusammenpassen. Ausserdem hat die Zusammenarbeit im Team gut funktioniert. Wir konnten uns gegenseitig unterstützen, Ideen austauschen und die Aufgaben klar aufteilen.

Was lief nicht so gut

Wir haben viele Fotos gemacht, wodurch die Auswahl und Bearbeitung manchmal sehr lange gedauert haben. Der gemeinsame Ordner auf OneDrive war oft überlastet, wodurch es zu Problemen beim Speichern und Synchronisieren kam. Ebenfalls haben sich einige Motive wiederholt, und bei manchen Fotos war das Licht oder die Perspektive nicht optimal.

Fazit

Insgesamt war das Projekt eine gute Erfahrung. Wir haben viel über Fotografie, Bildbearbeitung und Teamarbeit gelernt. Wir mussten Aufgaben klar aufteilen, uns abstimmen und gemeinsam Entscheidungen treffen, um effizient voranzukommen. Trotz kleiner Schwierigkeiten konnten wir eine schöne Pinnwand und Collage erstellen, die die herbstliche Stimmung von Baden gut widerspiegelt.

Projekt Taschenrechner

Teamleiter: Nils Okle
Teammitglieder: Nils Okle, Jerome Meier, Tobias Weber, Leon Rohr, Janik Gurtner

Wir haben dieses Projekt am Projekttag vom 22.10.25 bis 26.11.25 entwickelt.

Wir haben selbst ohne die Hilfe von KI einen Taschenrechner mithilfe von C# programmiert. Der Taschenrechner fragt, ob er eine Rechnung rechnen soll und fragt ebenfalls die Zahlen ab. Der Taschenrechner kann mit folgenden Zeichen rechnen: +, -, * und /. Der Taschenrechner fragt nach jeder Rechnung ob er erneut Rechnen soll.

Folgendes hat gut Funktioniert:
– Das Arbeiten im Team
– Das Arbeiten nach IPERKA
– Das Lernen neuer Methoden, einen Taschenrechner zu programmieren
– Das Programmieren ohne KI

Folgendes hat nicht gut funktioniert:
– Der Code hatte teilweise viele Fehler
– Das Konzentrierte und Aktive Arbeiten bei wenig Motivation

Fazit:
Uns hat dieses Projekt sehr viel Spass gemacht. Wir hatten besonders Spass beim Arbeiten in der Gruppe. Wir sind zufrieden mit unserem Endprodukt und wir können stolz sagen, dass wir alle etwas neues erlernt haben. Wir freuen uns schon auf unser nächstes Projekt.

Graffiti Schriftzug

Projektverantwortlicher:
Leandro Sanchez

Projektbeschrieb
Dieses Projekt war die Gestaltung eines eigenen Graffiti-Schriftzugs, bei dem ich von der Planung über Recherche und Skizzen bis hin zur finalen Umsetzung an der Wand gearbeitet habe. Dabei habe ich verschiedene Techniken ausprobiert, Farben getestet und mein Design Schritt für Schritt verbessert. Am Ende entstand ein fertiges Graffiti, das alle festgelegten Kriterien erfüllt und sauber umgesetzt wurde.

Was gut gelaufen ist

    • Die praktische Umsetzung an der echten Wand hat funktioniert und das Design ist gut übertragen worden.
    • Die Zusammenarbeit mit deinem Freund lief entspannt und hilfreich, da ihr euch gegenseitig unterstützen konntet.
    • Die Spraytechnik und der kreative Prozess haben gut funktioniert und Spaß gemacht, was man auch im Ergebnis sieht.

    Was nicht so gut lief

    • Die Präzision beim Sprayen war schwieriger als gedacht, besonders bei feinen Linien und Outlines.
    • Die Wandoberfläche und die begrenzte Farbmenge haben das Arbeiten erschwert und zu improvisierten Lösungen geführt.
    • Die Arbeitsumgebung im Tunnel war eher unbequem und hat den Workflow gestört.

    Fazit

    Das Graffiti-Projekt hat mir gezeigt, wie wichtig Planung, Technik und Geduld sind. Ich konnte mein eigenes Design erfolgreich umsetzen, viel über Spraytechniken lernen und Einblicke in die Graffiti-Kultur gewinnen. Trotz kleiner Herausforderungen bin ich sehr zufrieden mit dem Ergebnis und dem Lernprozess.

    2D Spiel mit Godot

    Teamleiter: Yaroslav

    Mitglieder: Finn, Matteo, Mathieu, Yaroslav

    Projektbeschreibung: Unser Projekt war die Entwicklung eines einfachen 2D-Spiels mit der Godot Engine. Ziel war es, die Grundlagen der Spieleentwicklung kennenzulernen und erste Programmiererfahrungen in C# und GDScript zu sammeln.

    Spielinhalt

    Im Spiel kann sich die Spielfigur nach links und rechts bewegen und springen.

    Es gibt Respawnpoints sowie Todeszonen, bei denen der Spieler stirbt, wenn er herunterfällt.

    Die Steuerung erfolgt über die Tasten A, D und Leertaste.

    Inspiration:

    Unseres:

    Entwicklungsprozess

    Zu Beginn arbeiteten wir mit C#, wechselten jedoch aufgrund technischer Probleme zu GDScript.

    Während der Entwicklung lernten wir, Szenen, Skripte und Kollisionen in Godot zu erstellen und miteinander zu verbinden.

    Alle wichtigen Funktionen wurden erfolgreich getestet und liefen stabil.

    Positive Erfahrungen

    • Wir haben ein funktionierendes 2D-Spiel erstellt.
    • Das Respawn-System war besonders interessant und lehrreich.
    • Wir konnten viele Erfahrungen im Team und in der Fehlersuche sammeln.
    • Das Projekt vermittelte ein gutes Verständnis für Game Design und Programmstruktur.

    Herausforderungen

    • Einrichtung der Godot Engine bereitete anfangs Schwierigkeiten.
    • Einige Fehlermeldungen waren schwer zu verstehen.
    • Der Wechsel von C# zu GDScript kostete Zeit und Anpassung.

    Ausblick

    Für ein zukünftiges Projekt möchten wir den Fokus stärker auf Leveldesign, Sound und Grafik legen, um das Spielerlebnis weiter zu verbessern.

    Dokumentation:

    Immun Blaster

    Teamleiter: Alan Omar
    Teammitglied: Emirmalik Güney

    Um was es geht:

    In unserem Projekt „Immun Blaster“ haben wir ein 2D-Survival-Game mit der Game-Engine Godot entwickelt.
    In diesem Spiel steuert man eine Körperzelle, die sich im menschlichen Körper gegen Bakterien und Viren verteidigt, indem sie weisse Blutzellen abschiesst.
    Das Ziel des Spiels ist es, so lange wie möglich zu überleben, während immer mehr Gegner erscheinen.
    Geplant waren auch Items und Power-Ups, doch aufgrund der Komplexität konnten wir diese Funktionen nicht mehr umsetzen.

    Was gut funktioniert hat:

    • Die Grundfunktionen wie Bewegung, Schiessen, Lebenssystem und das Spawnen von Gegnern.
    • Die Zusammenarbeit zwischen uns beiden lief gut, wir konnten uns gut absprechen.
    • Das Übertragen und Testen der Spiellogik in Godot funktionierte nach einiger Zeit zuverlässig.
    • Wir haben viel über Godot, Game-Design und Programmieren gelernt.

    Was nicht so gut funktionierte:

    • Die Bewegung war oft fehlerhaft: Sprites änderten zufällig ihre Grösse, und Hitboxen funktionierten manchmal nicht richtig.
    • Das Balancing (z. B. Gegnergeschwindigkeit, Schaden) war schwierig.
    • Items, Power-Ups und Level-Design konnten nicht mehr fertiggestellt werden, da es komplexer war als gedacht.
    • Teilweise Zeitprobleme, weil Debugging und Fehlersuche länger dauerten als geplant.

    Fazit:

    Insgesamt war Immun Blaster ein lehrreiches und erfolgreiches Projekt.
    Wir haben verstanden, wie viel Planung und Testing bei der Spieleentwicklung nötig ist.
    Besonders in Godot haben wir grosse Fortschritte gemacht und gelernt, wie wichtig Teamarbeit, Struktur und Ausdauer sind.
    Auch wenn nicht alles umgesetzt wurde, sind wir stolz auf das, was funktioniert, und würden beim nächsten Mal mehr Zeit für Planung und Feinschliff einplanen.

    statistik Energieverbrauch

    Teamleiter: Dustin Huynh Tran

    Mitglieder: Noël-Seraphin Jeremias

    Wir haben eine Umfrage gemacht über Microsoft Forms und haben diese Umfragen an Klassen verteilt an unseren alten Schulen.

    Bei der Umfrage geht es darum, ob die Jugendliche heutzutage noch stark auf den Stromverbrauch achten. Es sind fragen wie zum beispiel: achtest du drauf ob dein licht aus ist wenn du das Haus verlässt.


    was hat gut funktioniert

    Was gut funktioniert hat, war das wir gut vorangekommen sind, als wir die Umfrage fertiggestellt hatten.


    was hat weniger gut funktioniert

    Was weniger gut funktioniert hat ist, dass erstellen von der Umfrage. Wir wussten zuerst nicht was für Fragen wir stellen wollten für die Jugendlichen und mussten die Umfrage so einstellen, dass man kein Blödsinn reinschreiben konnte.

    fazit :

    Unser Fazit ist, wir haben es spannend gefunden gehabt, als wir die Antworten gesehen haben. Wir waren teilweise überrascht, dass einige auf den Energieverbrauch stark drauf achten.


    Netzwerk aufsetzen Wlanrouter

    Teamleiter: Lui João Majo Metje

    Mitglieder: Alessio Brodmann, Oliver Noah Stanhope, Alexandru Iuliu Trifa

    Wir haben ein funktionierendes Netzwerk aufgesetzt.

    Unser Ziel war es, dass das Netzwerk sicher mit einem korrekt eingerichteten Router, stabiler Verbindung und Verschlüsselung eingerichtet ist.

    Was hat gut funktioniert?

    Wir hatten eine gute Gruppe, in der wir gut zusammengearbeitet haben. Ausserdem war es großartig zu sehen, dass das Netzwerk schlussendlich funktioniert hat.

    Was hat weniger gut funktioniert?

    Es hat bei der Organisation ein wenig Probleme gegeben, wie z.B. Sachen, die aufgetaucht sind von denen niemand was wusste.

    Fazit:

    Unser Fazit ist, dass wir insgesamt gute Arbeit geleistet haben, da das Netzwerk perfekt funktioniert hat, aber wir uns bei unser Organisation verbessern können.

    Minecraft Automatisiert

    Teamleiter: Diego Schmid
    Teammitglieder: Samuel Kaefer Ferreira, Timo Flaschberger, Levin, Sekinger, Umut Koca

    Was gut Funktioniert hat:

    -Die Absprache zwischen uns hat sehr gut funktioniert, also das wir sehr gut zusammen arbeiten konnten und auch gut davon profitieren konnten.
    -Zeitmanagement.
    -Die Arbeitsverteilung wer an was arbeitet an welchem Tag.
    -Die Videos nach IPERKA zu strukturieren.

    Was nicht so gut funktionierte:

    -Das die Videos gut geschnitten, nicht zu lang und gute Qualität haben, sind.
    -Ausserschulisch daran zusammen zuarbeiten, weil nicht alle immer Zeit hatten.

    Fazit:
    Im grossen und ganzen können wir sagen das es ein erfolgreiches Projekt war, weil wir erstens hierdurch viel lernten, jedoch haben wir auch wertvolle Erfahrungen gemacht, bezüglich Teamarbeit aber auch IPERKA und zweitens haben wir gelernt wie wichtig die Planung besonders die Zeitplanung in einer Projektarbeit ist. Dazu sind wir zufrieden mit den nach IPERKA strukturierten Videos.

    CPU AUSLASTUNG

    Fabio Oliverio, Walid Sekandari, Tobias Seemann, Julian Herzog, Davide Palladino

    Wir haben eine Anleitung geschrieben, um eine Automatisierte Überwachung der CPU Leistung eines Computers, via Python zu programmieren.

    • Wir haben gut als Team zusammengearbeitet und konnten Probleme oder Hindernisse schnell und konstruktiv als Gruppe lösen.
    • Durch gute Aufteilung der Rollen wusste jeder was zutun war.
    • Das Programmieren war spassig und die Gruppe konnte durch dieses Projekt viel neues lernen.

    NEGATIVES

    • Am Anfang gab es kleinere Probleme beim Programmieren aber durch Zusammenarbeit konnten wir diese schnell beheben.
    • Wir hatten eine längere Zeit um die passende Programmiersprache zu finden, die ja sowohl nicht all zu schwer sein sollte aber trotzdem passend für diese Art Projekt sein musste.

    FAZIT

    Als Team konnten wir viel lernen und auch haben wir eingesehen das eine gute Aufteilung der Rollen das A und O bei so einem Projekttag ist.

    Kurzfilm: Das alte Haus

    Teammitglieder: Alisa Meier, Melina Frei, Fiona Spuler, Polina Schubardt

    Im Rahmen des Projekttags haben wir das Kurzfilmprojekt “Das Alte Haus” umgesetzt. Unser Kurzfilm ist inspiriert von dem Lied “Das Alte Haus von Rocky Docky – Bruce Low” dazu entwickelten wir eine Horrorgeschichte über zwei Mädchen, die ein verlassenes Haus erkunden und übernatürliche Ereignisse erleben. Ziel war es, Musik, Schauspiel und Filmtechnik zu kombinieren, um eine unheimliche und spannende Atmosphäre zu schaffen.

    Was lief gut

    Während des Projekts lief vieles sehr gut. Besonders gut hat uns gefallen, dass wir kreativ arbeiten konnten und unsere Ideen direkt umsetzen konnten. Auch das Schauspielern und die Umsetzung der Szenen im verlassenen Haus haben gut funktioniert und spass gemacht. Wir konnten verschiedene Kameraperspektiven ausprobieren, den Ton aufnehmen und die unheimliche Atmosphäre, die wir uns vorgestellt hatten, umsetzen.

    Was lief nicht gut

    Nicht so gut lief, dass es beim Dreh teilweise kalt war und wir Probleme mit Licht und Ton hatten. Einige Szenen mussten mehrfach gedreht werden, weil Schauspiel oder Kamera nicht optimal waren. Ausserdem haben wir gemerkt, dass wir manchmal zu viel Zeit mit Kleinigkeiten verbracht haben, was den Ablauf etwas verzögert hat. 

    Fazit

    Im Fazit können wir sagen, dass wir viel aus dem Projekt gelernt haben. Wir haben Erfahrung im Planen, Drehen und Schneiden eines Kurzfilms gesammelt und gelernt, wie wichtig Teamarbeit und Organisation sind. Trotz kleiner Probleme konnten wir das Projekt erfolgreich abschliessen und einen fertigen Kurzfilm präsentieren, der unsere Idee gut umsetzt.

    Auf Anfrage stellen wir Ihnen gerne unseren Kurzfilm zur Verfügung.

    Senden Sie Ihre Anfrage an: 

    A.Meier.inf25@stud.bbbaden.ch

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