Projekte von dem Projekttag der Berufsfachschule Baden

Schlagwort: Präsentation (Seite 1 von 6)

Projektanleitung

Teammitglieder: Finn Ratzinger, Polina Schubart, Emirmalik Güney, Justin Acklin, Lui Metje, Olivia Franz.

Ziel des Projekts ist die Erstellung einer Präsentation , die anschaulich und verständlich erklärt, wie man Projekte plant und durchführt.

Im Rahmen des Projektes werden wir die IPERKA Methode nutzen

Fazit

Im Rahmen unseres Projekts haben wir viel Neues gelernt und wertvolle Erfahrungen gesammelt. Die Zusammenarbeit im Team hat gut funktioniert, da jeder seinen Teil zuverlässig übernommen und zum Gelingen beigetragen hat. Insgesamt können wir sagen, dass unser Projekt mehrheitlich erfolgreich war und wir stolz auf das Ergebnis sein können.

Hier unten im Anhang finden sie noch die Datei der Präsentation.

Projekttag Gruppe 4

Teamleiter: Janik Mika Gurtner
Teammitglieder: Jerome Meier, Samuel Kaefer Ferreira, Nils Okle,
Tobias Hoai Viet Semann, Elvin Rüthlisberger, Lean Muhovic

In diesem Projekt haben wir den Projekttag kennengelernt und eine Präsentation erstellt. Der ganze Prozess haben wir dokumentiert. Dieser Auftrag half uns sehr, den Projekttag kennenzulernen.

Wir waren eine Gruppe von 7 Personen und haben uns Aufgeteilt. Jeder hatte einen Auftrag, den er bearbeiten musste. Dies hat sehr gut funktioniert.

Wir haben das Projekt nach IPERKA bearbeitet. Das benutzen des IPERKAs hat gut funktioniert.

Unsere Präsentation zeigt den Ablauf des Projekttages.

Was war gut oder ist gut geloffen:
-Das selbständige Arbeiten war sehr gut.
-Den Projekttag kennenzulernen und die Präsentation zu machen. 
-Wir haben neue Kollegen kennengelernt.

Was war schlecht oder ist schlecht geloffen:
-Es war nicht sehr spannend
-Manche Teamkollegen waren mit ihren Aufgaben schneller fertig als die anderen und hatten dann nicht viel zu tun.
-Wir haben die Dokumente nicht richtig durchgelesen und haben viele Fehler gemacht. 

Fazit:
Wir konnten durch dieses Projekt den Projekttag gut kennenlernen und uns wurde auch übermittelt, was der Sinn hinter dem Projekttag ist. Uns hat die Aufgabe spass gemacht und wir freuen uns alle auf die zukünftigen Projekttage.

Wir konnten viel lernen.

Projekttag Projekt_Rohr

Leon Rohr, Sudejs Ameti, Walid Sekandari, Melina Frei, Fiona Spuler, Levin Sekinger, Yaroslav Liashenko.

Wir haben eine Präsentation erstellt über den Projekttag nach der IPERKA Methode, dazu haben wir noch eine Dokumentation geführt, indem wir eine Schritt für Schritt Anleitung befolgt haben.

Wir hatten am Anfang ein paar Komplikationen, jedoch hatten wir diese schnell geregelt. Mit der Zeit sind wir ins Thema reingekommen und sind schnell vorangekommen.

Probleme waren:

Wir hatten am meisten Probleme mit der IPERKA-Methode. Es war schwierig für uns, alle
Schritte richtig zu machen, besonders beim Anfang. Aber nach einigen Versuchen haben wir es
besser verstanden.

Was wir besser machen können nächstes mal:

Wir haben gelernt das wir alle Links und Informationen sorgfältig durchlesen bevor wir mit dem Projekt richtig durchstarten. Das haben wir bei diesem Projekt nicht gemacht und haben dabei einige wichtige Informationen verpasst. So mussten wir gegen Mittag wieder von neuem beginnen, als wir von einem Lehrer darauf aufmerksam gemacht wurden. Bei der Recherche haben wir gelernt das es wichtig ist die Texte zusammenzufassen und die wichtigsten Informationen herauszuschreiben.

Fazit:
Das Projekt war insgesamt erfolgreich wir haben gut zusammengearbeitet, Aufgaben zuverlässig erledigt und ein gutes Ergebnis erzielt. Besonders positiv war unsere Motivation und klare Aufgabenteilung. Verbessern könnten wir vor allem die Zeitplanung und am Anfang besser zu zuhören das wir mit dem richtigen Anfange, um auch Stress am Ende zu vermeiden. Insgesamt können wir mit dem Ergebnis zufrieden sein und haben wertvolle Erfahrungen für kommende Projekte gesammelt.

Projekttag präsentieren

Projektleiter: Noah Scherrer

Team: Alexander Eisner, Matteo Hochuli, Mathieu de Vries, Dustin Huynh, Nicole Erismann, Bedirhan Aliji

Wir hatten uns vorgenommen, den Ablauf des Projekttages für zukünftige Teilnehmer verständlich und unkompliziert darzustellen. Dazu bereiteten wir eine Präsentation in PowerPoint vor, in der die zentralen Hinweise übersichtlich zusammengefasst wurden.

Da es sich um unser erstes eigenes Projekt an einem Projekttag handelte, konnten wir zahlreiche neue Eindrücke gewinnen und wichtige Erfahrungen sammeln.

Präsentation zum Projekttag

Gruppenmitglieder: Aarsigan Ramanarajan, Diego Schmid, Alisa Meier, Aline Remund, Tobias Weber, Noël-Seraphin Jermais

Projektbeschreibung:

Wir haben eine PowerPoint Präsentation erstellt, die den Ablauf von einem Projekttag an der BBBaden zeigt. Ziel war es, neuen Schülerinnen und Schülern das IPERKA-Modell und die Projektphasen einfach zu erklären.

Positive Aspekte:

  • Durch das Projekt haben wir besser verstanden, wie ein Projekttag aufgebaut ist und worauf man bei der Planung und Umsetzung achten muss.

Negative Aspekte:

  • Am Anfang war das IPERKA-Modell etwas verwirrend und es gab zu Beginn technische Probleme wie Synchronisationsfehler in der PowerPoint Präsentation.

Fotografie Wohnort

Gruppenmitglieder

Projektleiter

Jael Wolfensberger

Gruppenmitglieder

Valeria Hediger

Projektbeschreibung

Wir haben unsere Wohnorte Fotografiert und diese Fotos mit Adobe Lightroom bearbeitet. Unsere Bearbeiteten Fotos haben wir dann auf einer PowerPoint Präsentation eingefügt und diese passend dazu gestaltet. Als kleines Detail haben wir noch zu den jeweiligen Titelfolien ein kleines Audio hinzugefügt mit kurzen Infos zu den Wohnorten.

Positives

Wir hatten während des Projekts viel Freude, da uns das Fotografieren und Bearbeiten der Bilder spass gemacht hat. Auch sind wir mit unserem Endprodukt zufrieden .

Negatives

Nicht so gut war, dass manchmal das Wetter nicht so gepasst hat und dadurch die Fotos nicht wirklich schön wurden.

Fazit

Am ende hat uns das Projekt viel spass gemacht und wir sind mit unserem Ergebnis zufrieden. Auch wenn an manchen Tagen kein gutes Wetter war, gab es trotzdem eine Lösung um die Fotos schön zu machen.

PowerPoint-Präsentation KI

Projektleiter:

Baldur Wagner

Teammitglieder

Rémy Urech

Projektbeschreibung

Wir haben eine PPP über Themen rund im KI erstellt. Dabei sollten alle Informationen für einen Laien verständlich sein und die wichtigsten Begriffe am Anfang erklärt werden.

Positives

Während des Projekts wurden wir zu KI-Experten. Wir wissen nun, wie KI im Detail funktioniert. Außerdem war das Thema sehr spannend, was unserer Motivation gutgetan hat.

Negatives

Trotz des spannenden Projekts waren die Aufgaben monoton.

Fazit

Alle unsere Erwartungen wurden erfüllt. Die Stimmung war immer gut und wir glauben, dass wir das richtige Thema für eine Präsentation ausgewählt haben.

PowerPoint im Style einer Webseite

Gruppenmitglieder

Projektleiter

Larissa Keller

Gruppenmitglieder

Jael Wolfensberger, Manuel Greiter, Valeria Hediger

Projektbeschreibung

Wir haben eine PowerPoint gestaltet, die das Aussehen einer Webseite hat. Auf dieser PowerPoint haben wir Steckbriefe über uns und unseren Beruf Mediamatiker gemacht. Wenn man sich durch die PowerPoint durchklickt, entsteht das Gefühl als würde man sich durch eine Webseite klicken.

Positives

Wir haben gut im Team gearbeitet und jeder hat seinen Beitrag dazu geleistet. Wir haben auch genug schnell gearbeitet und konnten die Zeit gut einteilen.

Negatives

Unser Hauptziel war es eigentlich alles auf einer Website zu machen, doch leider funktionierte dies nicht, da das Teilen, auf dieser Website, nicht funktioniert hat. Deswegen konnten wir nicht gleichzeitig darauf arbeiten. Aus diesem Grund haben wir es dann auf einer PowerPoint gemacht.

Fazit

Uns hat das Projekt im Allgemeinen spass gemacht. Eigentlich hatten wir einen anderen Plan, doch trotzdem sind wir sehr zufrieden mit unserem Endprodukt.

Schulzimmergestaltung Klee

Projektleiter

Linus Pascal Klee

Gruppenmitglieder

Kerem Sengül, Linus Bernhard, Flavio Nadler

Projektbeschreibung

Das Ziel unseres Projektes war es, unsere vier Schulzimmer so umzugestalten, wie wir es wollen. Das ganze sollte jedoch nicht realistisch sein. So konnten wir unserer Fantasie freien Lauf lassen.

Wir haben ein Gaming-Zimmer mit PC’s, Billiardtisch, Bowlingbahn, VR-Space und einem Sofa erstellt. Ausserdem haben wir einen Self-Care-Room gemacht. Dieser Raum ist in zwei Teile abgetrennt. Im einen Teil gibt es ein Gym und der andere ist für Entspannung gedacht. Im nächsten Raum gibt es eine eigene grosse Küche und einen grossen Esstisch an welchem man mit vielen Leuten essen kann. Der letzte Raum ist für optimales Lernen angepasst.

Es gibt auch einen eigenen Lift für die Basislehrjahr-Lernenden (natürlich auch für die Lehrer ;)). Mit diesem einen Lift, gelangt man in jedes der vier Zimmer.

Gute Erfahrungen

  • Wir konnten das Endprodukt am Ende des Tages gut sichtbar erkennen und sind stolz darauf.
  • Humorvolle, gute Zusammenarbeit
  • Gute Meetings
  • Nicht-endender Ideenfluss
  • Arbeiten wurden zuverlässig erledigt

Schlechte Erfahrungen

  • Das war unser erstes Projekt und deshalb mussten wir zuerst ein wenig hineinkommen. Die Planung hat noch nicht so gut funktioniert, da alles neu ist.
  • Die Kommunikation war zwischendurch nicht die beste, jedoch war das eher selten der Fall. Wir haben nicht immer unsere Fortschritte den anderen Projektmitgliedern mitgeteilt und dies erschwerte beispielsweise das Ausfüllen des Zeitplanes.
  • Bei einigen Mitgliedern gab es eine gewisse Negativität, also selbst eher unzufrieden mit der Arbeit zu sein. Aber zu Schluss ist diese Negativität verschwunden.

Fazit

Wir sind sehr zufrieden mit dem Endprodukt. Jedoch in Zukunft müssen wir mehr auf die gemeinsame Kommunikation und Zeitplanung achten.

Schulzimmer umgestalten

Projektleiter

Elia Haenggi

Projektmitglieder

Colyn Fenner, Leonie Sarah Schneider, Nilas Leuzinger, David Ackermann

Beschreibung

In unserem ersten Projekt hatten wir die Ziele, unsere 4 Schulzimmer umzugestalten. Dabei wollten wir ein Pausenraum 2 Arbeitsräume sowie ein Schulungsraum integrieren. Uns war wichtig, dass der Lernfokus erhalten bleibt und weiterhin Unterricht stattfinden kann. Unser Endprodukt musste eine PowerPoint-Präsentation sein. Wir wollten eine visuelle Darstellung der Räume in unsere Präsentation einbauen. Deshalb haben wir ein 3D-Modell mit Unterstützung von HomeByMe erstellt, das unseren Vorstellungen entsprach. Mithilfe dieses Modells konnten wir nahezu sämtliche visuellen Elemente für die Präsentation zusammenstellen.

Positives

Wir hatten die Freiheit, unsere Schulumgebung nach eigenem Ermessen zu entwerfen. Dadurch konnten wir unsere Kreativität gut einbringen. Zudem haben wir eine Menge über die Erstellung von 3D-Modellen gelernt.

Negatives

Die Erstellung des 3D-Modells war sehr zeitaufwändig und hat unsere Geduld auf die Probe gestellt. Ebenso gestaltete sich die Suche nach geeigneter Software für die 2D-Pläne und das 3D-Modell als anstrengend und Zeitaufwändig.

Fazit

Im Großen und Ganzen sind wir zufrieden mit dem Ergebnis sowohl der PowerPoint-Präsentation als auch des 3D-Modells. Nach Abschluss des Projekts haben wir nun ein besseres Verständnis dafür, wie man mit IPERKA arbeitet. Auch als Team konnten wir Fortschritte erzielen.

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