Teammitglieder: Finn Ratzinger, Polina Schubart, Emirmalik Güney, Justin Acklin, Lui Metje, Olivia Franz.
Ziel des Projekts ist die Erstellung einer Präsentation , die anschaulich und verständlich erklärt, wie man Projekte plant und durchführt.
Im Rahmen des Projektes werden wir die IPERKA Methode nutzen
Fazit
Im Rahmen unseres Projekts haben wir viel Neues gelernt und wertvolle Erfahrungen gesammelt. Die Zusammenarbeit im Team hat gut funktioniert, da jeder seinen Teil zuverlässig übernommen und zum Gelingen beigetragen hat. Insgesamt können wir sagen, dass unser Projekt mehrheitlich erfolgreich war und wir stolz auf das Ergebnis sein können.
Hier unten im Anhang finden sie noch die Datei der Präsentation.
Teamleiter: Janik Mika Gurtner Teammitglieder: Jerome Meier, Samuel Kaefer Ferreira, Nils Okle, Tobias Hoai Viet Semann, Elvin Rüthlisberger, Lean Muhovic
In diesem Projekt haben wir den Projekttag kennengelernt und eine Präsentation erstellt. Der ganze Prozess haben wir dokumentiert. Dieser Auftrag half uns sehr, den Projekttag kennenzulernen.
Wir waren eine Gruppe von 7 Personen und haben uns Aufgeteilt. Jeder hatte einen Auftrag, den er bearbeiten musste. Dies hat sehr gut funktioniert.
Wir haben das Projekt nach IPERKA bearbeitet. Das benutzen des IPERKAs hat gut funktioniert.
Unsere Präsentation zeigt den Ablauf des Projekttages.
Was war gut oder ist gut geloffen: -Das selbständige Arbeiten war sehr gut. -Den Projekttag kennenzulernen und die Präsentation zu machen. -Wir haben neue Kollegen kennengelernt.
Was war schlecht oder ist schlecht geloffen: -Es war nicht sehr spannend -Manche Teamkollegen waren mit ihren Aufgaben schneller fertig als die anderen und hatten dann nicht viel zu tun. -Wir haben die Dokumente nicht richtig durchgelesen und haben viele Fehler gemacht.
Fazit: Wir konnten durch dieses Projekt den Projekttag gut kennenlernen und uns wurde auch übermittelt, was der Sinn hinter dem Projekttag ist. Uns hat die Aufgabe spass gemacht und wir freuen uns alle auf die zukünftigen Projekttage.
Wir haben eine Präsentation erstellt über den Projekttag nach der IPERKA Methode, dazu haben wir noch eine Dokumentation geführt, indem wir eine Schritt für Schritt Anleitung befolgt haben.
Wir hatten am Anfang ein paar Komplikationen, jedoch hatten wir diese schnell geregelt. Mit der Zeit sind wir ins Thema reingekommen und sind schnell vorangekommen.
Probleme waren:
Wir hatten am meisten Probleme mit der IPERKA-Methode. Es war schwierig für uns, alle Schritte richtig zu machen, besonders beim Anfang. Aber nach einigen Versuchen haben wir es besser verstanden.
Was wir besser machen können nächstes mal:
Wir haben gelernt das wir alle Links und Informationen sorgfältig durchlesen bevor wir mit dem Projekt richtig durchstarten. Das haben wir bei diesem Projekt nicht gemacht und haben dabei einige wichtige Informationen verpasst. So mussten wir gegen Mittag wieder von neuem beginnen, als wir von einem Lehrer darauf aufmerksam gemacht wurden. Bei der Recherche haben wir gelernt das es wichtig ist die Texte zusammenzufassen und die wichtigsten Informationen herauszuschreiben.
Fazit: Das Projekt war insgesamt erfolgreich wir haben gut zusammengearbeitet, Aufgaben zuverlässig erledigt und ein gutes Ergebnis erzielt. Besonders positiv war unsere Motivation und klare Aufgabenteilung. Verbessern könnten wir vor allem die Zeitplanung und am Anfang besser zu zuhören das wir mit dem richtigen Anfange, um auch Stress am Ende zu vermeiden. Insgesamt können wir mit dem Ergebnis zufrieden sein und haben wertvolle Erfahrungen für kommende Projekte gesammelt.
Team: Alexander Eisner, Matteo Hochuli, Mathieu de Vries, Dustin Huynh, Nicole Erismann, Bedirhan Aliji
Wir hatten uns vorgenommen, den Ablauf des Projekttages für zukünftige Teilnehmer verständlich und unkompliziert darzustellen. Dazu bereiteten wir eine Präsentation in PowerPoint vor, in der die zentralen Hinweise übersichtlich zusammengefasst wurden.
Da es sich um unser erstes eigenes Projekt an einem Projekttag handelte, konnten wir zahlreiche neue Eindrücke gewinnen und wichtige Erfahrungen sammeln.
Wir haben eine PowerPoint Präsentation erstellt, die den Ablauf von einem Projekttag an der BBBaden zeigt. Ziel war es, neuen Schülerinnen und Schülern das IPERKA-Modell und die Projektphasen einfach zu erklären.
Positive Aspekte:
Durch das Projekt haben wir besser verstanden, wie ein Projekttag aufgebaut ist und worauf man bei der Planung und Umsetzung achten muss.
Negative Aspekte:
Am Anfang war das IPERKA-Modell etwas verwirrend und es gab zu Beginn technische Probleme wie Synchronisationsfehler in der PowerPoint Präsentation.
Wir haben unsere Wohnorte Fotografiert und diese Fotos mit Adobe Lightroom bearbeitet. Unsere Bearbeiteten Fotos haben wir dann auf einer PowerPoint Präsentation eingefügt und diese passend dazu gestaltet. Als kleines Detail haben wir noch zu den jeweiligen Titelfolien ein kleines Audio hinzugefügt mit kurzen Infos zu den Wohnorten.
Positives
Wir hatten während des Projekts viel Freude, da uns das Fotografieren und Bearbeiten der Bilder spass gemacht hat. Auch sind wir mit unserem Endprodukt zufrieden .
Negatives
Nicht so gut war, dass manchmal das Wetter nicht so gepasst hat und dadurch die Fotos nicht wirklich schön wurden.
Fazit
Am ende hat uns das Projekt viel spass gemacht und wir sind mit unserem Ergebnis zufrieden. Auch wenn an manchen Tagen kein gutes Wetter war, gab es trotzdem eine Lösung um die Fotos schön zu machen.
Wir haben eine PPP über Themen rund im KI erstellt. Dabei sollten alle Informationen für einen Laien verständlich sein und die wichtigsten Begriffe am Anfang erklärt werden.
Positives
Während des Projekts wurden wir zu KI-Experten. Wir wissen nun, wie KI im Detail funktioniert. Außerdem war das Thema sehr spannend, was unserer Motivation gutgetan hat.
Negatives
Trotz des spannenden Projekts waren die Aufgaben monoton.
Fazit
Alle unsere Erwartungen wurden erfüllt. Die Stimmung war immer gut und wir glauben, dass wir das richtige Thema für eine Präsentation ausgewählt haben.
Jael Wolfensberger, Manuel Greiter, Valeria Hediger
Projektbeschreibung
Wir haben eine PowerPoint gestaltet, die das Aussehen einer Webseite hat. Auf dieser PowerPoint haben wir Steckbriefe über uns und unseren Beruf Mediamatiker gemacht. Wenn man sich durch die PowerPoint durchklickt, entsteht das Gefühl als würde man sich durch eine Webseite klicken.
Positives
Wir haben gut im Team gearbeitet und jeder hat seinen Beitrag dazu geleistet. Wir haben auch genug schnell gearbeitet und konnten die Zeit gut einteilen.
Negatives
Unser Hauptziel war es eigentlich alles auf einer Website zu machen, doch leider funktionierte dies nicht, da das Teilen, auf dieser Website, nicht funktioniert hat. Deswegen konnten wir nicht gleichzeitig darauf arbeiten. Aus diesem Grund haben wir es dann auf einer PowerPoint gemacht.
Fazit
Uns hat das Projekt im Allgemeinen spass gemacht. Eigentlich hatten wir einen anderen Plan, doch trotzdem sind wir sehr zufrieden mit unserem Endprodukt.
Das Ziel unseres Projektes war es, unsere vier Schulzimmer so umzugestalten, wie wir es wollen. Das ganze sollte jedoch nicht realistisch sein. So konnten wir unserer Fantasie freien Lauf lassen.
Wir haben ein Gaming-Zimmer mit PC’s, Billiardtisch, Bowlingbahn, VR-Space und einem Sofa erstellt. Ausserdem haben wir einen Self-Care-Room gemacht. Dieser Raum ist in zwei Teile abgetrennt. Im einen Teil gibt es ein Gym und der andere ist für Entspannung gedacht. Im nächsten Raum gibt es eine eigene grosse Küche und einen grossen Esstisch an welchem man mit vielen Leuten essen kann. Der letzte Raum ist für optimales Lernen angepasst.
Es gibt auch einen eigenen Lift für die Basislehrjahr-Lernenden (natürlich auch für die Lehrer ;)). Mit diesem einen Lift, gelangt man in jedes der vier Zimmer.
Gute Erfahrungen
Wir konnten das Endprodukt am Ende des Tages gut sichtbar erkennen und sind stolz darauf.
Humorvolle, gute Zusammenarbeit
Gute Meetings
Nicht-endender Ideenfluss
Arbeiten wurden zuverlässig erledigt
Schlechte Erfahrungen
Das war unser erstes Projekt und deshalb mussten wir zuerst ein wenig hineinkommen. Die Planung hat noch nicht so gut funktioniert, da alles neu ist.
Die Kommunikation war zwischendurch nicht die beste, jedoch war das eher selten der Fall. Wir haben nicht immer unsere Fortschritte den anderen Projektmitgliedern mitgeteilt und dies erschwerte beispielsweise das Ausfüllen des Zeitplanes.
Bei einigen Mitgliedern gab es eine gewisse Negativität, also selbst eher unzufrieden mit der Arbeit zu sein. Aber zu Schluss ist diese Negativität verschwunden.
Fazit
Wir sind sehr zufrieden mit dem Endprodukt. Jedoch in Zukunft müssen wir mehr auf die gemeinsame Kommunikation und Zeitplanung achten.
Colyn Fenner, Leonie Sarah Schneider, Nilas Leuzinger, David Ackermann
Beschreibung
In unserem ersten Projekt hatten wir die Ziele, unsere 4 Schulzimmer umzugestalten. Dabei wollten wir ein Pausenraum 2 Arbeitsräume sowie ein Schulungsraum integrieren. Uns war wichtig, dass der Lernfokus erhalten bleibt und weiterhin Unterricht stattfinden kann. Unser Endprodukt musste eine PowerPoint-Präsentation sein. Wir wollten eine visuelle Darstellung der Räume in unsere Präsentation einbauen. Deshalb haben wir ein 3D-Modell mit Unterstützung von HomeByMe erstellt, das unseren Vorstellungen entsprach. Mithilfe dieses Modells konnten wir nahezu sämtliche visuellen Elemente für die Präsentation zusammenstellen.
Positives
Wir hatten die Freiheit, unsere Schulumgebung nach eigenem Ermessen zu entwerfen. Dadurch konnten wir unsere Kreativität gut einbringen. Zudem haben wir eine Menge über die Erstellung von 3D-Modellen gelernt.
Negatives
Die Erstellung des 3D-Modells war sehr zeitaufwändig und hat unsere Geduld auf die Probe gestellt. Ebenso gestaltete sich die Suche nach geeigneter Software für die 2D-Pläne und das 3D-Modell als anstrengend und Zeitaufwändig.
Fazit
Im Großen und Ganzen sind wir zufrieden mit dem Ergebnis sowohl der PowerPoint-Präsentation als auch des 3D-Modells. Nach Abschluss des Projekts haben wir nun ein besseres Verständnis dafür, wie man mit IPERKA arbeitet. Auch als Team konnten wir Fortschritte erzielen.
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